Seminare Risikomanagement + Compliance + Nachhaltigkeit

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MaRisk: Risikomanagement + Compliance
A23

Aktuelle Anforderungen an das Risikomanagement - BAIT: Anforderungen an das Informationsrisikomanagement

MaRisk - Aufbauseminar III - A 23

1 Tag Online-Seminar 1. HJ 2021 - Details 2. HJ 2021 - Details
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MaRisk: Management von Nachhaltigkeitsrisiken
A24

Management von Nachhaltigkeitsrisiken - Risikomanagement - Corporate Social Responsibility

MaRisk - Finanzunternehmen - Basisseminar - A24

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MaRisk: Verschärfte Anforderungen an das Risikomanagement
A10

Geschäftsmodell, Refinanzierungsplan, Stresstests und Reporting-Pflichten

MaRisk - Aufbauseminar I - A 10

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Die aktuellen aufsichtsrechtlichen Anforderungen erlernst du mit Seminare Risikomanagement + Compliance + Nachhaltigkeit. MaRisk AT 3 regelt die Anforderungen der aufsichtsrechtlichen Standardsetzer an die Leistungskultur, Accountability und gibt Leitlinien zur Operationalisierung der Risikokultur.

Die MaRisk AT 4.1 geben den Rahmen für einen zukunftsgerichteten Kapitalplanungsprozess vor. Mit P2R und P2G werden die Eigenkapitalanforderungen und die Eigenmittelzielkennziffer definiert.

 

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Seminare Risikomanagement + Compliance + Nachhaltigkeit

 

#1 Risikokultur – Umsetzung MaRisk AT 3 – Seminare Risikomanagement + Compliance + Nachhaltigkeit

Die Risikokultur in einem Unternehmen stellt die Grundlage eines effektiven Risikomanagementsystems (RMS) dar. Das BCBS hat mit der Veröffentlichung der Guidelines – Corporate governance principles for banks im Juli 2015 den Begriff der Risikokultur umfassend definiert.

Diese Definition hat die EBA am 15. März 2018 nahezu unverändert übernommen. Demnach umfasst die Risikokultur einer Bank

  • die Normen, Einstellung und Verhaltensweisen eines Instituts in Zusammenhang mit Risikobewusstsein,
  • Risikobereitschaft und Risikomanagement sowie
  • die Kontrollen, die für Entscheidungen über Risiken maßgeblich sind.

Einen Fahrplan zur Umsetzung des Verhaltenskodex nach MaRisk AT 3 finden Sie in unserem Infomationsblog Risikokultur – Umsetzung MaRisk AT 3. 

 

#2 Neue MaRisk 2021 mit Seminare Risikomanagement + Compliance + Nachhaltigkeit

Mit der aktuellen MaRisk-Novelle werden die folgende internationale Leitlinien in die deutsche Aufsichtspraxis umgesetzt:

  • EBA Leitlinien zu notleidenden und gestundeten Risikopositionen (Guidelines on management of non-performing and forborne exposures – NPL Guidelines)
  • EBA Leitlinien zu Auslagerungen (Guidelines on out-sourcing arrangements – Outsourcing Guidelines)
  • EBA Leitlinien zu ICT Risk (Guidelines on ICT and Security Risk Management – ICT Guidelines)

Mit Seminare Risikomanagement + Compliance + Nachhaltigkeit erhältst du ein Update zu den neuesten aufsichtsrechtlichen Anforderungen.

 

#3 EBA Leitlinien zu notleidenden und gestundeten Risikopositionen

Die NPL Guidelines erfordern Anpassungen der MaRisk insbesondere in den Abschnitten AT 4.2 und BTO 1.2. Die Anforderungen der Abschnitte 4 (Strategie für notleidende Risikopositionen) und 5 (Governance für notleidende Risikopositionen) der NPL Guideline betreffen Institute mit einer Quote notleidender Kredite von 5% oder mehr.

Was sind High-NPL-Institute?

In den neuen MaRisk 2021 werden Finanzinstitute dann als High-NPL-Institute klassifiziert, wenn eine NPL Quote von 5 % und mehr überschritten wird. Diese Institute haben eine Strategie für notleidende Risikopositionen zu entwickeln, um einen zeitlich festgelegten Abbau der notleidenden Risikopositionen über einen realistischen, aber hinreichend ambitionierten Zeithorizont anzustreben.

High-NPL-Institute unterliegen höheren Anforderungen an die Ausgestaltung der Risikocontrolling-Funktion. Sie haben eine spezialisierte Abwicklungseinheit einzurichten und haben in den Risikoberichten eine gesonderte Darstellung von notleidenden und Forborne-Risikopositionen aufzunehmen.

Das Proportionalitätsprinzip gibt diesen Instituten die Möglichkeit die einzurichtende spezialisierte Abwicklungseinheiten nach der Größe, Art, Komplexität und dem Risikoprofil des Instituts einzurichten.

 

#4 Welche Anforderungen müssen alle Institute mit den neuen MaRisk 2021 beachten?

Die Anforderungen der anderen geänderten Abschnitte richten sich an alle Institute. Neu sind die umfassenden Anforderungen zu Forbearance.

 

Was ist Forbearance?

Forbearance umfasst jede Art von Zugeständnissen, die zugunsten von Kreditnehmern aufgrund sich abzeichnender oder bereits eingetretener finanzieller Schwierigkeiten gemacht werden.

Kreditinstitute sollen solide Forbearance-Prozesse einrichten sowie eine Forbearance-Richtlinie entwickeln. Darüber hinaus werden Anforderungen zur Erfassung notleidender Risikopositionen (z. B. in robusten IT-Systemen), Wertminderungen und Abschreibungen (z. B. rechtzeitige Erfassung von Wertminderungen) zur Bewertung von Sicherheiten (z. B. Anforderungen an Wertgutachter) sowie zu Rettungserwerben präzisiert und ergänzt.

 

#5 Verschärfte Anforderungen an das Outsourcing?

Detaillierte Anforderungen werden aus den EBA Outsourcing Guidelines in Abschnitt AT 9 umge-setzt. Die Änderungen betreffen den gesamten Auslagerungszyklus.

Diese neuen Anforderungen müssen Sie beachten:

So wurden Anforderungen

  • zur Risikoanalyse und zur Bestimmung der Wesentlichkeit,
  • zur Ausgestaltung des Auslagerungsvertrages sowie
  • zur Steuerung und Überwachung der Risiken von Auslagerungsvereinbarungen

aufgenommen oder präzisiert.

 

Einführung eines zentralen Auslagerungsmanagements und eines zentralen Auslagerungsbeauftragten mit den neuen MaRisk 2021

Bei wesentlichen Auslagerungen im Auslagerungsvertrag sind neben Informations- und Prüfungs-rechten auch Zugangsrechte zu berücksichtigen. Um die zentrale Steuerung und Überwachung der Risiken von Auslagerungsvereinbarungen zu bündeln, soll jedes Institut, das Auslagerungen vornimmt, selbst einen zentralen Auslagerungsbeauftragten bestimmen.

Das zentrale Auslagerungsmanagement, das das Institut abhängig von Art, Umfang und Komplexität der Auslagerungsaktivitäten einzurichten hat, dient der Unterstützung des Auslagerungsbeauftragten.

Mit den neuen MaRisk 2021wird nunmehr auch die Möglichkeit eingeräumt, ein zentrales Auslagerungsmanagement auf Gruppen- bzw. Verbundebene einzurichten.

Als neue Dokumentationsanforderung ist vorgesehen, dass die Institute ein aktuelles Auslagerungsregister mit Informationen über alle Auslagerungsvereinbarungen vorzuhalten haben.

 

Was gilt bei der Auslagerung der besonderen Funktionen?

Es werden die Möglichkeiten hinsichtlich der vollständigen Auslagerung der besonderen Funktionen Risikocontrolling-Funktion, Compliance-Funktion und Interne Revision dahingehend erweitert, dass die vollständige Auslagerung nun auch auf Schwesterinstitute innerhalb einer Institutsgruppe möglich ist.

Diesen Funktionen wird als Steuerungs- und Kontrollinstrumente für die Geschäftsleitung weiterhin große Bedeutung beigemessen.

 

#6 Neue Anforderungen an das Notfallmanagement

Aus den ICT Guidelines werden Anforderungen zum Notfallmanagement im neu gefassten Abschnitt AT 7.3 umgesetzt. Für alle im Rahmen einer durchzuführenden Auswirkungsanalyse identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse sind zunächst Risikoanalysen durchzuführen.

Im Notfallkonzept muss dargestellt sein, welche Ersatzlösungen im Notfall zeitnah zur Verfügung stehen und wie eine Rückkehr zum Normalbetrieb verlaufen soll. Hierzu macht die BaFin folgende Vorgaben:

  • Übersicht über alle Aktivitäten und Prozesse (z. B. in Form einer Prozesslandkarte)
  • Regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit und Angemessenheit des Notfallkonzeptes

 

#7 Weitere Aktualisierungen aufgrund der Erfahrungen aus der Aufsichtspraxis

Aktualisierungen erfolgen zum Beispiel in den Bereichen

  1. operationelle Risiken (bessere Definition des Anwendungsbereiches),
  2. Handelsgeschäfte (Aufnahme von Kryptowerten in den Anwendungsbereich, Bestätigungsverfahren, Kontrolle der Marktgerechtigkeit),
  3. Liquidität (Unterscheidung zwischen institutionellen Anlegern aus der Finanzbranche und anderen professionellen Anlegern)
  4. Risikotragfähigkeit (Anpassung der MaRisk-Regelungen an den überarbeiteten Leitfaden) und
  5. Einführung des Begriffs des Informationsverbunds im AT 7.2 (wesentliche Bedeutung für die BAIT)

 

#8 CRR II – Capital Requirements Regulation

Durch die Verordnung, die Capital Requirements Regulation (CRR), werden Teile der aufsichtlichen Anforderungen an Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute erstmals in einer unmittelbar anwendbaren EU-Verordnung geregelt. Einen Überblick zu den wichtigsten Regelungen erhältst du mit Seminare Risikomanagement + Compliance + Nachhaltigkeit.

Die CRR beschränken sich dagegen im Wesentlichen auf Regelungen, die eine Beteiligung der nationalen Aufsichtsbehörden erfordern, so etwa die Erteilung oder Aufhebung von Erlaubnissen, die aufsichtlichen Eingriffsbefugnisse und Sanktionen sowie den aufsichtlichen Überprüfungs- und Evaluierungsprozess der Säule II (Supervisory Review and Evaluation Process – SREP).

Zwar wird die unmittelbar anwendbare EU-Verordnung nicht national umgesetzt, allerdings ist das bestehende nationale Recht dafür um alle konkurrierenden oder der EU-Verordnung entgegenstehenden Vorschriften zu bereinigen. Dies betrifft neben dem Kreditwesengesetz (KWG) insbesondere die Solvabilitätsverordnung (SOLVV) und die Groß- und Millionenkreditverordnung (GROMIKV).

Eine nationale Umsetzung bleibt außerdem im Hinblick auf jene Institute im Sinne des KWG erforderlich, die nicht unmittelbar in den Anwendungsbereich der CRD IV fallen, weil sie keine Einlagenkreditinstitute sind. Mit Seminare Risikomanagement + Compliance + Nachhaltigkeit erhältst du die wichtigsten Regelungen mit Checklisten und Umsetzungshilfen kompakt aufbereitet.

 

#9 Nachhaltigkeitsrisiken: Neue Pflichten für Finanzunternehmen

Mit dem Merkblatt möchte die BaFin den von ihr beaufsichtigten Unternehmen eine Orientierung im Umgang mit dem Thema „Nachhaltigkeitsrisiken: Neue Pflichten für Finanzunternehmen“ geben. Die BaFin sieht ihr Merkblatt als Kompendium von Good-Practices, das unter Berücksichtigung des Proportionalitätsprinzips in den beaufsichtigten Unternehmen Anwendung finden soll. Das Merkblatt ist somit eine sinnvolle Ergänzung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement für Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen und Kapitalverwaltungsgesellschaften.

 

Nachhaltigkeit im Sinne von ESG: Environmental, Social und Governance

Das Merkblatt bestimmt den Begriff Nachhaltigkeit im Sinne von ESG (Environmental, Social and Governance – Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) und geht auf physische und transitorische Risiken ein, die als Teil der bestehenden Risikoarten zunehmende Wirkung entfalten können.

Nachhaltigkeitsrisiken können auch erhebliche Reputationsrisiken bergen. Die BaFin erwartet, dass die Unternehmen eine Auseinandersetzung mit den entsprechenden Risiken sicherstellen.

Im Detail geht das Merkblatt zunächst auf Strategien, verantwortliche Unternehmensführung und Geschäftsorganisation ein. Die BaFin erachtet eine strategische Befassung mit Nachhaltigkeitsrisiken und eine entsprechende Umsetzung in den von ihr beaufsichtigten Unternehmen für erforderlich. Dabei ist die Gesamtverantwortung der Geschäftsleitung für die Geschäfts- und Risikostrategie und deren Kommunikation und Umsetzung im Unternehmen sowie eine den Risiken angemessene Geschäftsorganisation mit Verantwortlichkeiten, Prozessen, Ressourcen und Funktionen herauszustellen.

 

ESG-Risiken im Risikomanagement abbilden – Nachhaltigkeitsrisiken: Neue Pflichten für Finanzunternehmen

Das Risikomanagement bildet den zentralen Punkt des Merkblattes. Es geht auf die Risikoidentifikations-, -steuerungs- und -controllingprozesse sowie die „klassischen“ Methoden und Verfahren unter besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken ein.

Auch werden in diesem Merkblatt Besonderheiten für nach KWG, VAG und KAGB beaufsichtigte Unternehmen mit Blick auf die Einbindung von Nachhaltigkeitsrisiken in das Risikomanagement herausgestellt.

 

Nachhaltigkeitsrisiken: Neue Pflichten für Finanzunternehmen mit Seminare Risikomanagement + Compliance + Nachhaltigkeit trainieren

In der direkten Aufsicht über Finanzunternehmen verfügt die Aufsicht über Ansätze, die sich bewährt haben: Ist das Risiko identifiziert – und davon darf man bei Nachhaltigkeitsrisiken ausgehen – gilt es, die Aufmerksamkeit für dieses Risiko zu schaffen. Ob Bank, Sparkasse, Versicherungsgesellschaft oder Asset Manager, sie alle müssen ihre Geschäfte, Portfolien und Prozesse analysieren, um zu erkennen, ob sie Nachhaltigkeitsrisiken ausgesetzt sind. Die Auswirkungen werden so vielfältig sein, wie es die Nachhaltigkeitsrisiken selbst sind. Dabei gibt es eine neue Dimension: Sicherheiten, die zuvor Risiken abzudecken halfen, sind den gleichen oder sogar noch größeren physischen und transitorischen Risiken ausgesetzt und somit eine zusätzliche Belastung

 

Neue Pflichten für Finanzunternehmen

Das Central Banks and Supervisors Network for Greening the Financial System (NGFS), dem sowohl die BaFin als auch die Deutsche Bundesbank angehören, hat verschiedene Handlungsempfehlungen für Aufsichtsbehörden und Zentralbanken aufgestellt.

Die Internationale Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden IOSCO (International Organisation of Securities Commissions), genauer gesagt, das IOSCO’s Growth and Emerging Markets Committee (GEMC), hat beispielsweise bis zum 1. April 2019 ein Papier mit dem Titel „Sustainable finance in emerging markets and the role of securities regulators” konsultiert.

Hierin sollen insbesondere Wertpapieraufsichtsbehörden von Entwicklungs- und Schwellenländern an das Thema Nachhaltigkeitsrisiken herangeführt werden, aber auch Investoren und Kapitalanlagegesellschaften. Es werden nachhaltige Kapitalmarktprodukte, wie zum Beispiel grüne und Nachhaltigkeitsfonds, sozialethische Fonds und Investitionen in erneuerbare Energien beleuchtet.

Zum Thema Nachhaltigkeitsrisiken: Neue Pflichten für Finanzunternehmen beschreibt die IOSCO in elf Empfehlungen ihre Erwartungen zu Nachhaltigkeitsaspekten an Aufsichtsbehörden, Firmen und Produkte:

  • Emittenten und beaufsichtigte Unternehmen sollen ESG-spezifische Aspekte26 in ihren Risikoappetit und ihre Unternehmensführung integrieren (Empfehlung 1);
  • ESG-spezifische Offenlegungs- und Berichtspflichten (Empfehlung 2);
  • Datenqualität (Empfehlung 3);
  • Definition und Taxonomie nachhaltiger Instrumente (Empfehlung 4);
  • Spezifische Anforderungen an nachhaltige Instrumente (Empfehlungen 5 bis 9);
  • Integration von ESG-spezifischen Aspekten in die Analyse und Strategien der Investments und die gesamte Unternehmensführung bei institutionellen Investoren (Empfehlung 10) und
  • Aufbau von Kapazität und Expertise für ESG-Belange (Empfehlung 11).

 

Su­staina­ble Fi­nance: BMF in­iti­iert Stra­te­gie für Nach­hal­ti­ge Fi­nan­zen

Nach Einschätzung der Bundesregierung kann Sustainable Finance unter Wahrung der Finanzstabilität einen Beitrag dazu leisten, die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der UN-2030-Agenda (Sustainable Development Goals), die Addis Ababa Action Agenda und die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 zu erreichen. Um die Chancen von Sustainable Finance auch für Deutschland als Finanzplatz zu nutzen, sollen nun Kräfte aus der Finanzwirtschaft, Realwirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft gebündelt werden.

 

Die Teilnehmer haben zu den Seminaren Risikomanagement + Compliance + Nachhaltigkeit auch folgende Seminare MaRisk + SREP + Depot A gebucht:

E-Learning

MaRisk: Kreditgeschäft Update

MaRisk: Risikomanagement + Compliance

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