Risiko-Management auf höchstem Niveau – mit S+P Seminare

Willst du Risiken in deinem Unternehmen besser steuern und dabei auch ESG (Environmental, Social, Governance) Faktoren berücksichtigen? Dann sind die S+P Seminare im Risikomanagement genau das Richtige für dich. Erfahrene Experten führen dich durch die Kernthemen: Identifizieren, Bewerten und Managen von Risiken inklusive ESG-Aspekten. Mit Fallstudien wird das Gelernte greifbar gemacht.

Nach dem Seminar hast du nicht nur ein solides Risikomanagement-Wissen, sondern auch konkrete Strategien für eine nachhaltige Unternehmensführung. So kannst du Risiken minimieren und gleichzeitig verantwortungsvoll wirtschaften.


Übernehme die Kontrolle über deine Risiken im Unternehmen – mit S+P

Risikomanagement und Internes Kontrollsystem
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21.03.2024

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22.03.2024

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Lehrgang Chief Risk Officer (CRO)
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Nachhaltig managen, sicher handeln

Ein effektives Risikomanagement ist heute mehr denn je ein entscheidender Faktor für den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen. Dabei geht es nicht nur um die Minimierung von Risiken, sondern auch um die Berücksichtigung von ESG-Faktoren (Environmental, Social, Governance). Ein ganzheitlicher Ansatz erfordert deshalb die Kombination aus soliden Risikobewertungen, strategischer Integration in die Unternehmenskultur, kontinuierlicher Überwachung, transparenter Kommunikation und kontinuierlicher Weiterbildung. Im Folgenden findest du fünf praxisorientierte Tipps, die dir helfen, ein umfassendes Risikomanagement zu implementieren, das auch ESG-Aspekte berücksichtigt:

  1. Ganzheitliche Risikobewertung: Ein guter Anfang im Risikomanagement ist eine umfassende Risikobewertung. Dabei geht es nicht nur um finanzielle oder operationelle Risiken, sondern auch um ESG-bezogene Risiken wie Umweltauswirkungen oder soziale Verantwortung. Nutze Tools und Frameworks, die eine 360-Grad-Ansicht ermöglichen, um alle relevanten Risikofaktoren zu erfassen.

  2. Strategische Integration: Integriere Risikomanagement und ESG-Faktoren in deine Unternehmensstrategie. Das sorgt dafür, dass Risikomanagement nicht isoliert betrachtet wird, sondern ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur und -entscheidungen ist. Die Integration hilft dir dabei, sowohl kurzfristige als auch langfristige Ziele effektiver zu erreichen.

  3. Fortlaufende Überwachung und Anpassung: Risiken und ESG-Faktoren sind dynamisch und können sich rasch ändern. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen sind daher unerlässlich. Nutze Datenanalysen, um Trends frühzeitig zu erkennen und reagiere flexibel auf neue Erkenntnisse oder Veränderungen im Geschäftsumfeld.

  4. Transparente Kommunikation: Transparenz ist sowohl im Risikomanagement als auch in der Berücksichtigung von ESG-Faktoren entscheidend. Informiere Stakeholder, einschließlich Mitarbeiter, Aktionäre und die Öffentlichkeit, über deine Risikomanagement-Strategien und -Ergebnisse. Dies baut Vertrauen auf und kann bei der Risikominimierung eine kollektive Anstrengung fördern.

  5. Schulung und Weiterbildung: Das Bewusstsein und die Fachkenntnisse der Mitarbeiter im Umgang mit Risiken und ESG-Faktoren sind entscheidend für den Erfolg deines Risikomanagements. Investiere in Schulungen, zum Beispiel durch spezialisierte Seminare wie die von S+P, um sicherzustellen, dass alle im Unternehmen auf dem gleichen Stand sind und Risiken effektiv managen können.

Nutze das Know-how von S+P, um dein eigenes Risiko-Management zu verbessern. Die Risikomanagement-Seminare von S+P helfen dir bei der Kontrolle deiner Risiken.


Kontrolliere deine Risiken – die Risikomanagement-Seminare von S+P helfen dir dabei

Das KonTraG (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich) und das StaRUG (Unternehmensstabilisierungs- und restrukturierungsgesetz) lassen offen, wie ein Risikomanagement und Überwachungssystem konkret auszugestalten ist. Auch der Deutsche Corporate Governance Kodex gibt keine praktische Anleitung für ein einzurichtendes Risikomanagement. Die Best Practice regelt der IDW PS 340 zur Prüfung des Risikofrüherkennungssystems. Gemäß § 91 Abs. 2 AktG musst du als Vorstand einer AG geeignete Maßnahmen treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einrichten, mit dem du den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkennen kannst.

Für börsennotierte Unternehmen fordert das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich ein Überwachungssystem zur Früherkennung bestandsgefährdender Risiken einzurichten (§91 Abs. 2 AktG). Risikomanagement ist ebenso Bestandteil der Sorgfaltspflichten eines jeden GmbH-Geschäftsführers (§43 Abs. 1 GmbHG). Auch diese müssen wie die Vorstände einer Aktiengesellschaft im Fall einer Unternehmenskrise beweisen, dass sie sich pflichtgemäß verhalten und Maßnahmen zur Früherkennung und Abwehr der Risiken getroffen haben.

Kontrolliere deine Risiken – das Risikomanagement-Seminar von S+P hilft Dir dabei.

Bei börsennotierten AGs hat dein Abschlußprüfer im Rahmen der Jahresabschluss-Prüfung gem. § 317 Abs. 4 HGB zu beurteilen, ob du als Vorstand die nach § 91 Abs. 2 AktG erforderlichen Maßnahmen („Risikofrüherkennungssystem“) in einer geeigneten Form getroffen hast. Auch ist zu beurteilen, ob das danach einzurichtende Überwachungssystem seine Aufgaben erfüllen kann. Dein Prüfer hat über das Ergebnis seiner Prüfung nach § 321 Abs. 4 HGB im Prüfungsbericht zu berichten.

Gegenstand des IDW PS 340 n.F. sind ausgehend von einer Beschreibung der Maßnahmen nach § 91 Abs. 2 AktG als Prüfungsgegenstand die bei der Prüfung nach § 317 Abs. 4 HGB und der nach § 321 Abs. 4 HGB geforderten Berichterstattung über diese Prüfung zu beachtenden Prüfungsanforderungen.

Gegenüber dem bisherigen IDW PS 340 wurde der Prüfungsstandard grundlegend überarbeitet. Die materielle Überarbeitung wurde erforderlich, um der seit der Einführung des § 91 Abs. 2 AktG eingetretenen Fortentwicklung der Unternehmenspraxis im Bereich der Einrichtung und Prüfung von Corporate Governance Systemen Rechnung zu tragen.

Neben der Konkretisierung der Grundelemente der Maßnahmen nach § 91 Abs. 2 AktG musst du nun folgende Änderungen im Risikomanagement beachten:

  • Es wird klargestellt, dass die Pflicht des Vorstands zur Früherkennung bestandsgefährdender Entwicklungen die Beurteilung der Risikotragfähigkeit des Unternehmens umfasst. Hierdurch soll darauf hingewirkt werden, dass eine Fokussierung der Maßnahmen nach § 91 Abs. 2 AktG auf die tatsächlichen bestandsgefährdenden Entwicklungen erfolgt.
  • Es wird die Bedeutung der Risikoaggregation im Rahmen der Risikobewertung durch den Vorstand hervorgehoben. Häufig führen nicht nur Einzelrisiken, sondern die Kombination und die Wechselwirkungen mehrerer Risiken zu einer bestandsgefährdenden Entwicklung.
  • Es wird klargestellt, dass den Maßnahmen nach § 91 Abs. 2 AktG eine Betrachtung von „Netto-Risiken“ zugrunde liegt. Das heißt bei den ergriffenen Maßnahmen zur Risikosteuerung werden diese bereits berücksichtigt.
  • Bei Mutterunternehmen i.S.d. § 290 HGB sind die Organisationspflicht im Rahmen der bestehenden gesellschaftsrechtlichen Möglichkeiten konzernweit zu verstehen. Gerade wenn von Tochterunternehmern gefährdende Entwicklungen für den Fortbestand des Mutterunternehmens ausgehen können, sind diese zu berücksichtigen.
  • Eine fehlende Dokumentation des Risikofrüherkennungssystems durch das Unternehmen stellt einen Verstoß gegen § 91 Abs. 2 AktG dar.

Mit Seminare Risikomanagement erhältst du das notwendige Rüstzeug für den Aufbau und die Weiterentwicklung des Risikomanagement-Systems in deinem Unternehmen. Zu einem funktionstüchtigen Risikomanagement zählen insbesondere folgende drei Elementen:

  • Risikostrategie + Risikoinventur und Risiko-Workshop + Risikohandbuch
  • Limitsystem und Risikoreport mit ICAAP und ILAAP
  • Stresstests und Risikotragfähigkeit

Risiken minimieren – mit dem richtigen Wissen von S+P Seminare.


Risiko-Management auf höchstem Niveau

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Die S+P Tool Box ist das ideale Werkzeug für alle, die die neuesten Trends schnell und effektiv umsetzen wollen. Mit den S+P Techniken kannst du deine Ideen schneller verwirklichen und erzielst bessere Ergebnisse. Die S+P Tool Box ist einfach zu bedienen und bietet eine benutzerfreundliche Handhabung.

Die S+P Tool Box ist ein unverzichtbares Werkzeug für jeden, der im Bereich Risikomanagement erfolgreich sein will. In diesem Kurs lernst du die wichtigsten Werkzeuge und Techniken kennen, mit denen du deine Ziele erreichst. Das Beste daran: Die S+P Tool Box ist bereits im Seminarpreis enthalten. Damit hast du alles, was du brauchst, um sofort loszulegen.

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FAQ: Alles rund um die S+P Risikomanagement-Seminare

  • Was bieten die S+P Seminare Risikomanagement genau?

    Die S+P Seminare zum Risikomanagement bieten einen umfassenden Überblick über Risikomanagement-Techniken und deren Nutzen für Unternehmen. Teilnehmer lernen, Risiken zu identifizieren, zu bewerten und effektiv zu managen. Sie behandeln dabei rechtliche, wirtschaftliche und ethische Aspekte und profitieren von praktischen Ratschlägen erfahrener Fachleute. Mithilfe von Fallstudien und praxisnahen Anleitungen erhalten Unternehmen wertvolle Einblicke, um ihre Risiken zu minimieren und Gewinne zu optimieren.

  • Für wen sind die S+P Risikomanagement-Seminare geeignet?

    Unsere Risikomanagement-Seminare sind ideal für Chief Risk Officers, Risikocontroller, Personen, die im Bereich Risikomanagement tätig sind, sowie Vorstände/Geschäftsführer, Prokuristen, kaufmännische Leitungen und Fachkräfte aus den Bereichen Qualitätsmanagement, Finanz- und Rechnungswesen. Sie bieten diesen Fachleuten die notwendigen Informationen und Fähigkeiten, um in ihren jeweiligen Positionen stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.

  • Benötige ich Vorkenntnisse, um am Seminar teilzunehmen?

    Unsere Seminare zum Risikomanagement sind für verschiedene Kenntnisstände konzipiert. Einige sind für Einsteiger geeignet, während andere sich an erfahrene Fachleute richten. Die jeweiligen Voraussetzungen findest du in den Seminarbeschreibungen auf unserer Website.

  • Wie kann ich mich für ein S+P Seminar Risikomanagement anmelden?

    Die Anmeldung für unsere Seminare zu Risikomanagement ist ganz einfach über unsere Website möglich. Wähle das gewünschte Seminar aus, fülle das Online-Anmeldeformular aus, und unser Team wird die Anmeldung abschließen.

  • Wie lange dauern die Seminare?

    Unsere Seminare dauern in der Regel einen bis zwei Tage, je nach Tiefe und Komplexität des angebotenen Inhalts.

  • Was sind die Hauptthemen, die in den Seminare behandelt werden?

    In den Seminaren werden zentrale Aspekte des Risikomanagements behandelt. Dazu gehören die Mindeststandards für ein effektives Risikomanagement, das Limitsystem und der Risikoreport in Verbindung mit ICAAP und ILAAP. Es wird auch auf die Bedeutung von Stresstests und Risikotragfähigkeit eingegangen. Des Weiteren stehen die Mindestanforderungen an das Risikomanagement im Fokus. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Steuerung von Risiken im Kontext der Nachhaltigkeit und darauf, wie Unternehmen Nachhaltigkeitsrisiken im Risikomanagement berücksichtigen können.

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