Die Rolle des Notfallbeauftragten

Zielgruppe:

  • Notfallbeauftragte und Business Continuity Manager
  • Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Notfallmanagement und Auslagerungsmanagement
  • Programm:

  • Aufgaben und Pflichten des Business Continuity Managers: Lerne, wie du Schwachstellen analysierst und Risiken bewertest, um proaktive Maßnahmen zur Risikominderung zu entwickeln.

  • Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen: Erfahre, wie du diese Analysen durchführst, um kritische Geschäftsbereiche zu priorisieren.

  • Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers: Sei verantwortlich für die kontinuierliche Überwachung der implementierten Notfallpläne und deren Anpassung an veränderte Bedingungen.

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In deinem Seminar enthalten:

Die S+P Tool Box:

  • Vorträge als PDF: Für ein schnelles Nachschlagen und Auffrischen des Seminarinhalts.

  • Leitfaden für BCM (ca. 30 Seiten): So überführst du die Best Practices in dein Business Continuity Management.

    Nutzen: Ein umfassender Fahrplan zur Implementierung und Optimierung von BCM-Prozessen erleichtert die Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität.

  • Muster-Reporting für Business Continuity Manager: Effektive Berichterstattung im Business Continuity Management.

    Nutzen: Vorlagen und Beispiele für Berichte unterstützen dich dabei, den aktuellen Status und Fortschritt deiner BCM-Maßnahmen klar und präzise darzustellen.

  • S+P Tool Risk Impact Analyse für mehr Prüfungssicherheit: Durchführung einer gründlichen Risk Impact Analyse.

    Nutzen: Das Tool hilft dir, Risiken systematisch zu identifizieren und zu bewerten, um die Prüfungssicherheit und die Effektivität deiner Risikomanagementstrategien zu erhöhen.

Programm

Wie bekomme ich alle Notfallszenarien in den Griff? 

Das Seminar für Notfallbeauftragte gibt Dir alles an die Hand um ein funktionierendes Business Continuity Management System für dein Unternehmen zu erstellen.  Mit unseren Tools kannst du das Gelernte direkt in die Praxis umsetzen und bekommst eine Guideline wie du ein NotfallmanagementBusiness Impact Analysen und Risk Impact Analysen in deinem Unternehmen umsetzen kannst. Nutze unsere Praxiserfahrung und Tools für deinen Erfolg!

Die Rolle des Beauftragten für Notfälle!

  • MaRisk AT 7.3: Das deutlich erweiterte Aufgabenspektrum des BCM
    • Ziele zum Notfallmanagement und Ableitung eines Notfallmanagementprozess
    • Notfallkonzept für zeitkritische Aktivitäten und Prozesse
    • Festlegen von geeigneten Maßnahmen zur Schadensreduzierung
  • Neue Reporting-Pflichten: mindestens quartalsweise Berichterstattung über den Zustand des Notfallmanagements
  • Schnittstelle Auslagerung: Outsourcer und Insourcer müssen über aufeinander abgestimmte Notfallkonzepte verfügen


Business Impact Analysen und Risk Impact Analysen

  • Verschärfte Anforderungen an Business Impact Analysen:
    • Beeinträchtigung von Aktivitäten und Prozessen
    • Zeitpunkt des Ausfalls
  • Risk Impact Analysen für die identifizierten zeitkritischen Aktivitäten und Prozesse
  • Berücksichtigung von Notfallszenarien

Laufende Überwachungspflichten des Business Continuity Managers

  • Maßstäbe für Steuerungs- und Kontrolltätigkeiten und deren Durchführung
  • Prüfungssichere Bewertung der Auswirkungs- und Risikoanalysen
  • Überprüfungen des Notfallkonzeptes sind zu protokollieren

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Wie werde ich zum erfolgreichen Notfallbeauftragten?

Ein Notfallbeauftragter ist jemand, der für eine Organisation oder ein Unternehmen verantwortlich ist, wenn es zu einem Notfall kommt. Dies kann viele verschiedene Fälle umfassen, etwa technische Störungen, Naturkatastrophen oder auch terroristische Anschläge. Der Notfallbeauftragte hat die Aufgabe, sich um die notwendigen Maßnahmen zu kümmern, um die Auswirkungen des Notfalls zu beheben oder zu minimieren. Dazu gehört unter anderem die Koordination aller Beteiligten und die Überwachung der Situation. Der Notfallbeauftragte sollte in regelmäßigen Abständen überprüfen, ob die notwendigen Vorbereitungen getroffen wurden und ob es weitere Maßnahmen gibt, die getroffen werden sollten

Die 10 wichtigsten Aufgaben eines Notfallbeauftragten sind:

  1. Erstellung und Aktualisierung von Business Continuity Plänen: Sicherstellen, dass das Unternehmen über aktuelle und effektive Pläne verfügt, die es ermöglichen, die Geschäftsprozesse im Falle eines Notfalls oder einer Katastrophe schnell wiederherzustellen.
  2. Risikobewertung und -minimierung: Identifizieren von Risiken für das Unternehmen und Ergreifen von Maßnahmen zur Minimierung dieser Risiken.
  3. Durchführung von Notfallübungen und Tests: Regelmäßiges Durchführen von Tests und Übungen, um sicherzustellen, dass die Pläne und Prozesse des Unternehmens in einem Notfall oder einer Katastrophe wirksam sind.
  4. Schulung und Unterweisung der Mitarbeiter: Sicherstellen, dass die Mitarbeiter des Unternehmens im Umgang mit Notfällen geschult und unterwiesen werden.
  5. Koordination mit externen Partnern und Behörden: Eng zusammenarbeiten mit externen Partnern wie Rettungsdiensten, Versicherungen und Behörden, um eine schnelle und effektive Reaktion im Notfall zu gewährleisten.
  6. Identifizieren und Überwachen von Abhängigkeiten und Kritischen Geschäftsprozessen: Identifizieren der Abhängigkeiten und kritischen Geschäftsprozesse des Unternehmens und Überwachen ihrer Fortsetzbarkeit.
  7. Erstellung von Notfall-Kommunikationsplänen: Erstellen von Plänen, um sicherzustellen, dass die richtigen Personen in einem Notfall schnell und effektiv informiert werden.
  8. Etablierung von incident management Prozessen: Etablieren von Prozessen für das Incident Management, um eine schnelle und effektive Reaktion im Notfall sicherzustellen.
  9. Dokumentation und Reporting: Dokumentation der Notfallvorsorge-Aktivitäten des Unternehmens und Erstellung von Berichten über deren Ergebnisse.
  10. Continuous improvement: Regularly review and improve the business continuity plans and processes to ensure they remain effective and up-to-date.

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Digitales Badge und Zertifikate

FAQ – Was muss ich wissen?

Was ist die Ziele der S+P Seminare Aufsichtsrecht?

Die Seminare zum Aufsichtsrecht vermitteln dir umfassende Kenntnisse über die aktuellen gesetzlichen Vorschriften und deren praktische Anwendung im Unternehmensalltag. Sie fördern dein Risikobewusstsein und unterstützen dich beim Aufbau eines starken Compliance-Management-Systems. Durch praxisnahe Beispiele und den Austausch von Best Practices stärken die Seminare deine fachliche Kompetenz und deine Fähigkeit zur effektiven Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden. Zudem bereiten sie dich auf Prüfungen und Zertifizierungen vor, um deine berufliche Qualifikation zu erweitern.

Welche Themen werden in den S+P Seminaren Aufsichtsrecht behandelt?

Die Seminare zum Aufsichtsrecht von S+P decken eine Vielzahl wichtiger Themen ab. Dazu gehören die Grundlagen des Aufsichtsrechts und die Umsetzung von regulatorischen Anforderungen wie MaRisk 7.0, ICAAP und ILAAP. Zudem wird das Risikomanagement von ausgelagerten Dienstleistungen behandelt. Weitere Schwerpunkte sind die Sicherung gegen IT- und Cyber-Risiken sowie der Aufbau und die Überwachung einer starken Corporate Governance. Diese Themen vermitteln umfassende Kenntnisse für die erfolgreiche Anwendung des Aufsichtsrechts in der Praxis.

Für wen sind die Seminare Aufsichtsrecht geeignet?

Die Seminare zum Aufsichtsrecht von S+P sind ideal für Mitarbeiter von Banken, Versicherungen, Wertpapierfirmen und anderen Finanzdienstleistern. Sie richten sich an Fach- und Führungskräfte, die ihre Kenntnisse im Aufsichtsrecht, Risikomanagement und Compliance vertiefen oder auf den neuesten Stand bringen möchten. Ebenso sind die Seminare für Anwälte und Berater geeignet, die sich über aktuelle regulatorische Entwicklungen und deren praktische Anwendung informieren wollen.

Wie kann ich mich für ein S+P Seminar anmelden?

Die Anmeldung für unsere S+P Seminare erfolgt schnell und unkompliziert über unsere Website. Dort findest du alle notwendigen Informationen und kannst direkt deinen Platz reservieren.

Was ist die S+P Tool Box und welche Vorteile bietet sie den Teilnehmern der Seminare?

Die S+P Tool Box ist ein umfassendes Set an praktischen Werkzeugen und Vorlagen, die speziell für die Teilnehmer unserer Seminare entwickelt wurden. Sie bietet hilfreiche Ressourcen zur Umsetzung der gelernten Techniken und unterstützt dich dabei, die Seminarkenntnisse direkt in deinem Unternehmen anzuwenden.


Welche Aufgaben hat ein Notfallbeauftragter im Aufsichtsrecht?

Ein Notfallbeauftragter im Aufsichtsrecht trägt die Verantwortung für die Entwicklung, Implementierung und Überwachung von Notfallplänen, um sicherzustellen, dass das Unternehmen auf unerwartete Störungen vorbereitet ist und schnell wieder betriebsfähig wird. Zu den spezifischen Aufgaben gehört zunächst die Entwicklung detaillierter Notfall- und Wiederherstellungspläne, die alle wesentlichen Geschäftsprozesse und Ressourcen abdecken. Dies umfasst auch die Durchführung von Risikoanalysen und Business Impact Analysen (BIA) zur Identifikation und Bewertung potenzieller Bedrohungen und deren Auswirkungen auf das Unternehmen.

Die Implementierung von Maßnahmen ist ein weiterer zentraler Aufgabenbereich. Hierbei führt der Notfallbeauftragte die notwendigen Notfallmaßnahmen ein und koordiniert sie, um die Einsatzbereitschaft des Unternehmens für verschiedene Krisenszenarien sicherzustellen. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen, um die Notfallmanagementstrategien in die täglichen Betriebsabläufe zu integrieren.

Ein wesentlicher Teil der Aufgaben umfasst die kontinuierliche Überwachung und Aktualisierung der Notfallpläne. Regelmäßige Überprüfungen und Aktualisierungen sind notwendig, um sicherzustellen, dass die Pläne aktuellen Bedrohungen und organisatorischen Veränderungen gerecht werden. Dies beinhaltet auch das Durchführen von Tests und Übungen, um die Wirksamkeit der Pläne zu überprüfen und kontinuierliche Verbesserungen vorzunehmen.

Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter sind ebenfalls entscheidende Aufgaben des Notfallbeauftragten. Er organisiert Schulungen und Sensibilisierungsprogramme, damit alle Beteiligten ihre Rollen und Verantwortlichkeiten im Notfallmanagement verstehen. Zudem entwickelt er Kommunikationspläne, um im Krisenfall eine effektive und klare Kommunikation sicherzustellen.

Die Berichterstattung und Dokumentation sind weitere wichtige Aufgaben. Der Notfallbeauftragte erstellt regelmäßige Berichte über den Status des Notfallmanagements, die Ergebnisse von Tests und Übungen sowie tatsächliche Notfälle und deren Bewältigung. Er stellt sicher, dass alle Maßnahmen und Prozesse ordnungsgemäß dokumentiert und revisionssicher archiviert sind.

Zudem koordiniert der Notfallbeauftragte mit externen Partnern, wie Dienstleistern und Behörden, um eine abgestimmte und effektive Notfallbewältigung zu gewährleisten. Die Teilnahme an Netzwerken und Foren zum Austausch von Best Practices und zur Weiterentwicklung des Notfallmanagements ist ebenfalls Teil dieser Aufgabe.

Schließlich stellt der Notfallbeauftragte die Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen sicher. Dies umfasst die Compliance mit den MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement) und anderen branchenspezifischen Vorgaben sowie die Vorbereitung und Unterstützung bei internen und externen Audits und Prüfungen. Diese umfassenden Aufgaben stellen sicher, dass der Notfallbeauftragte eine zentrale Rolle bei der Sicherstellung der Geschäftskontinuität und der Minimierung von Unterbrechungsrisiken im Unternehmen spielt.


Wie wird ein Notfallplan entwickelt und was sollte dieser beinhalten?

Die Entwicklung eines Notfallplans erfolgt durch eine systematische Risiko- und Business Impact Analyse (BIA). Diese Analysen sind essenziell, um potenzielle Bedrohungen und deren Auswirkungen auf Geschäftsprozesse zu identifizieren und zu bewerten. Der Notfallplan sollte mehrere wesentliche Komponenten umfassen. Im S+P Seminar lernst du die notwendigen Voraussetzungen und Methoden, um diese Schritte effektiv umzusetzen.

Zunächst erfolgt eine Risikoanalyse, bei der potenzielle Risiken wie Naturkatastrophen, Cyberangriffe oder technische Ausfälle identifiziert und bewertet werden. Parallel dazu wird eine Business Impact Analyse durchgeführt, um die kritischen Geschäftsprozesse zu ermitteln und die potenziellen Auswirkungen von Störungen auf diese Prozesse zu bewerten.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Notfallplans sind Maßnahmen zur Schadensbegrenzung. Diese umfassen präventive Maßnahmen, die darauf abzielen, die Wahrscheinlichkeit und Auswirkungen identifizierter Risiken zu minimieren. Dazu gehören redundante Systeme oder Sicherheitsvorkehrungen. Außerdem werden Sofortmaßnahmen definiert, die nach Eintritt eines Notfalls ergriffen werden müssen, um den Schaden zu begrenzen.

Die Wiederherstellungsstrategien sind ebenfalls ein zentraler Bestandteil. Sie beinhalten detaillierte Pläne zur schnellen Wiederherstellung kritischer Geschäftsprozesse und IT-Systeme. Dabei wird festgelegt, welche Prioritäten und Reihenfolgen bei der Wiederherstellung einzuhalten sind. Die Ressourcenplanung identifiziert die benötigten Ressourcen wie Personal, Technik und Finanzmittel.

Kommunikationspläne spielen eine entscheidende Rolle im Notfallmanagement. Es werden Kommunikationswege und Verantwortlichkeiten innerhalb des Unternehmens festgelegt, um eine effektive interne Kommunikation sicherzustellen. Zudem werden Pläne zur externen Kommunikation mit Stakeholdern wie Kunden, Partnern, Medien und Behörden erstellt, um Transparenz zu gewährleisten und Vertrauen zu wahren.

Der Notfallplan muss auch die Notfallteams und deren Verantwortlichkeiten definieren. Dazu gehören die Benennung der Teams, ihre spezifischen Aufgaben und aktuelle Kontaktinformationen aller relevanten Personen und Teams. Um die praktische Umsetzung zu erleichtern, sollten Checklisten und gründliche Dokumentationen aller Notfallpläne und -prozesse bereitgestellt werden.

Schließlich ist die regelmäßige Schulung und Durchführung von Übungen entscheidend. Mitarbeiter müssen regelmäßig geschult werden, um mit den Notfallplänen und ihren spezifischen Rollen vertraut zu sein. Zudem sollten regelmäßig Notfallübungen und Tests durchgeführt werden, um die Effektivität der Pläne zu überprüfen und kontinuierliche Verbesserungen vorzunehmen.

In unserem S+P Seminar „Die Rolle des Notfallbeauftragten“ erlernst du die notwendigen Voraussetzungen und Methoden, um diese Schritte systematisch und effektiv umzusetzen, sodass dein Unternehmen auf unerwartete Störungen vorbereitet ist und schnell wieder betriebsfähig wird.

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