– Die neuen MaRisk 7.0 – was ändert sich? –

Das Seminar „Die neuen MaRisk 7.0 – was ändert sich?“ von S+P Seminare ist ein hochwertiges und professionelles Angebot für Banken und Sparkassen, die sich auf die neuen gesetzlichen Anforderungen der MaRisk vorbereiten möchten. In dem Seminar werden die Änderungen der MaRisk 7.0 detailliert erläutert und es wird aufgezeigt, wie sich die Banken und Sparkassen darauf einstellen können.

Die neuen MaRisk 7.0 – was ändert sich?

Die neuen MaRisk 7.0 – was ändert sich?

  • Vorstände und Geschäftsführer bei Finanzunternehmen

  • Führungskräfte und Spezialisten aus den Bereichen Treasury und Risikocontrolling

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805 €

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  • Die neuen MaRisk 7.0 – was ändert sich?

  • Erweiterte Aufgaben für die MaRisk-Funktionen

  • EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe und -überwachung

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Die neuen MaRisk 7.0 – was ändert sich?
Programm zum Seminar: Die neuen MaRisk 7.0 – was ändert sich?

09.15 bis 17.00          

Die Erneuerungen in der MaRisk 7.0

  • Neuausrichtung der Aufsicht hinsichtlich Spezialfonds:
    • ≥ 5 % der Bilanzsumme / 50 Mio. €: Neue bankaufsichtlicher Anforderungen, sofern Spezialfonds wesentliche Anteile an Bilanz aufweisen
    • Investment im Spezialfonds fordert eine MaRisk-konforme Kreditentscheidung mit Risikoanalyse, Votierung und Limitierung
  • Direktinvestitionen in Immobilien
  • Geschäftsmodellanalyse und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells
  • Handel im Home-Office und weitere Regelungen für Remote Work

Erweiterte Aufgaben für die MaRisk-Funktionen

  • AT 4.4.1: Erweiterung der Aufgaben bei der Risikocontrolling-Funktion
  • EBA Guidelines (EBA/CP/2021/31): Compliance-Management und Rolle des AML/CFT-Compliance-Beauftragten
  • Auslagerungscontrolling:
    • Votierungsprozess bei Auslagerungen
    • Einsatz von Key Performance Indikatoren und Key Risk Indikatoren
  • AT 7.3: Neufassung des Moduls Notfallmanagement

EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe und -überwachung

  • Quantitative und qualitative Beurteilung der wesentlichen Positionen und Risiken
  • Neue NPL-Leitlinien mit Schwellenwert von 5%
  • AT 4.2: Verschärfte Anforderungen an die Strategie für notleidende Risikopositionen
  • AT 4.1 neu: Risikotragfähigkeit und Verzahnung mit den Strategien
Die neuen MaRisk 7.0 – was ändert sich?
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Was sind die wesentlichen Änderungen der neuen MaRisk?

Die neue MaRisk bringt einige wesentliche Änderungen mit sich. Dazu gehören vor allem die Erweiterung des Anwendungsbereichs, die Neudefinition von Risiken und die Einführung eines neuen Risikomanagementsystems.

Erweiterung des Anwendungsbereichs: Die neue MaRisk gilt nun auch für Kreditinstitute, die nicht im Euroraum tätig sind. Dies erweitert den Anwendungsbereich der Richtlinie erheblich und trägt dazu bei, das Risikomanagement der Institute weltweit zu verbessern.

Neudefinition von Risiken: Die neue MaRisk enthält eine Neudefinition der Begriffe „Kreditrisiko“, „Marktrisiko“ und „Operationsrisiko“. Dadurch wird das Risikomanagement der Institute vereinfacht und transparenter.

Einführung eines neuen Risikomanagementsystems: Die neue MaRisk enthält eine Einführung eines neuen, integrierten Risikomanagementsystems. Dieses System soll das Risikomanagement der Institute verbessern und ihnen helfen, ihre Risiken besser zu überwachen und zu steuern.

Die neue MaRisk wird voraussichtlich positive Auswirkungen auf Banken und Kapitalmärkte haben. Durch die Neudefinition der Risiken wird das Risikomanagement der Institute vereinfacht und transparenter. Außerdem wird durch die Einführung eines neuen Risikomanagementsystems das Risikomanagement der Institute verbessert. Dies wird zu höheren Kreditratings und niedrigeren Kreditzinsen führen.

Die neue MaRisk bietet Investoren einige Chancen, aber auch Risiken. Zu den Chancen gehört die Tatsache, dass durch die Neudefinition der Risiken das Risikomanagement der Institute verbessert wird. Dadurch erhalten Investoren bessere Informationen über die Risiken der Institute und können ihre Investments besser steuern. Zu den Risiken gehört die Tatsache, dass durch die Einführung eines neuen Risikomanagementsystems die Kreditwürdigkeit der Institute herabgestuft werden kann. Dies könnte zu höheren Kreditzinsen führen.

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Die Bedeutung von MaRisk 7.0 für Banken und Ihre Kunden

Die neuen MaRisk-Anforderungen können für Banken eine Herausforderung darstellen. Um die Anforderungen zu erfüllen, müssen Banken ihre internen Prozesse und Systeme überarbeiten. Darüber hinaus müssen sie sicherstellen, dass ihre Kunden die neuen Anforderungen ebenfalls erfüllen.

Eine der wichtigsten Änderungen, die mit MaRisk 7.0 eingeführt wurde, ist die Einführung der sogenannten „Mindestanforderungskatalogs“ (MRA). Dieser Katalog enthält detaillierte Angaben darüber, welche Mindestanforderungen an die Organisation, die Prozesse und die Systeme einer Bank gestellt werden. Der MRA ist in sechs Kapitel unterteilt, die jeweils einen bestimmten Aspekt der Bankbetriebs abdecken:

-Kapitel 1: Allgemeine Anforderungen an die Organisation der Bank

-Kapitel 2: Informationssicherheit

-Kapitel 3: Betrugsbekämpfung

-Kapitel 4: Krisenmanagement

-Kapitel 5: Risikomanagement

-Kapitel 6: Compliance

Durch die Einführung des MRA wird sichergestellt, dass alle Banken in Deutschland über ein einheitliches und detailliertes Regelwerk verfügen. Dies erleichtert es den Aufsichtsbehörden, die Einhaltung der Regeln zu überwachen und bei Bedarf Maßnahmen zur Verbesserung der Situation einzuleiten.

Um die neuen Anforderungen zu erfüllen, müssen Banken ihre internen Prozesse und Systeme überprüfen und ggf. anpassen. Darüber hinaus müssen sie sicherstellen, dass auch ihre Kunden die neuen Anforderungen erfüllen.

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Die neuen NPL-Leitlinien – ein Fortschritt für die Kreditwirtschaft?

Die Kreditwirtschaft ist einer der wichtigsten Bereiche der Wirtschaft. Die Kreditwirtschaft trägt zur Stabilität der Wirtschaft bei, indem sie Kreditgeber und Kreditnehmer zusammenbringt. Die Kreditwirtschaft hat in den letzten Jahren jedoch einige Herausforderungen bewältigen müssen, insbesondere in Bezug auf die Vergabe von Krediten.

Die neuen NPL-Leitlinien sind ein Fortschritt für die Kreditwirtschaft, da sie helfen, die Risiken bei der Vergabe von Krediten zu minimieren. Die neuen Leitlinien regeln die Verfahren und Standards für die Bewertung von Kreditrisiken. Dies bedeutet, dass Kreditgeber nun genauer wissen, welche Risiken mit einem bestimmten Kredit verbunden sind. Zudem können die Leitlinien dazu beitragen, dass potenzielle Kreditnehmer besser über ihre Rechte und Pflichten informiert werden.


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