Sicherheit und Schutz durch WpHG Compliance Seminare

Du suchst ein Update für deine Sachkunde als WpHG-Compliance Officer? Sicher Lernen mit Seminare WpHG-Compliance und Online Schulungen WpHG-Compliance online buchen.  Welche Fähigkeiten und Qualifikationen werden für die Tätigkeit als Compliance Officer benötigt? Lerne die Aufgaben als Compliance Officer kennen – mit Seminare WpHG Compliance. Die WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung (WpHGMaAnzV) regelt mit § 3 die Sachkunde des Compliance-Beauftragten.

Die Anforderungen an die Sachkunde bestimmen das Berufsbild und die Aufgaben als Compliance Officer. Die Aufgaben eines Compliance Officers bestehen darin, Risiken zu erkennen und zu vermeiden, die Einhaltung von Regeln und Gesetzen zu überwachen und regelmäßig an die Geschäftsführung zu berichten. Die Compliance-Funktion effektiv umsetzen – mit Online Schulungen WpHG Compliance.

 

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Aufgaben und Pflichten des WpHG-Compliance Officer

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Lehrgang WpHG- / MaRisk-Compliance Officer

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Die Aufgaben des Compliance Officers – Seminare WpHG-Compliance

Lerne die Aufgaben als Compliance Officer kennen! Der WpHG Compliance Beauftragte ist für viele Unternehmen eine wichtige Funktion, um Risiken zu minimieren und die Gesetze einzuhalten. In unseren Seminaren erfährst du alles über die verschiedenen Aufgaben des Compliance Beauftragten und wie du diese effektiv in deinem Unternehmen umsetzen kannst. Mit Seminare WpHG Compliance und Online Schulungen WpHG Compliance erhältst du einen umfassenden Überblick über die Aufgaben als Compliance-Funktion. Du lernst, welche Risiken es gibt und wie du diese erkennen und minimieren kannst.

Seminare WpHG-Compliance und Online Schulungen WpHG-Compliance ermöglichen den Erwerb und den Nachweis der Sachkunde für die Funktion Compliance Officer.

 

Überwachungshandlungen: Die Aufgaben des Compliance Officers

Die Compliance-Funktion effektiv umsetzen – mit Online Schulungen WpHG Compliance. Der WpHG Compliance Beauftragte überwacht und bewertet die im Unternehmen aufgestellten Grundsätze und eingerichteten Verfahren sowie die zur Behebung von Defiziten getroffenen Maßnahmen einschließlich der Prozessabläufe für die Abwicklung von Beschwerden.

Der Compliance Officer hat durch regelmäßige risikobasierte Überwachungshandlungen darauf hinzuwirken, dass den aufgestellten Grundsätzen und eingerichteten Verfahren, somit den Organisations- und Arbeitsanweisungen des Wertpapierdienstleistungsunternehmens, nachgekommen wird und dass die Mitarbeiter der Geschäftsbereiche, die Wertpapierdienstleistungen erbringen, das nötige Bewusstsein für Compliance-Risiken aufweisen. Hierbei arbeiten der Compliance Officer und die Geschäftsleitung, die insoweit die Letztverantwortung trägt, zusammen.

Es ist Aufgabe des WpHG Compliance Beauftragten, dafür Sorge zu tragen, dass Interessenkonflikte vermieden werden bzw. unvermeidbaren Interessenkonflikten ausreichend Rechnung getragen wird. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Wahrung der Kundeninteressen. Des Weiteren hat die Compliance-Funktion darauf hinzuwirken, dass organisatorische Vorkehrungen im Unternehmen getroffen werden, um die unzulässige Weitergabe von compliance-relevanten Informationen im Sinne von AT 6.1 dieses Rundschreibens zu verhindern.

Lerne die Aufgaben als Compliance Officer kennen – mit Seminare WpHG Compliance.

 

Compliance-Überwachung: Die Aufgaben des Compliance Officers

Risiken erkennen und minimieren – mit Seminare WpHG Compliance. Der Compliance Beauftragte überprüft, ob die in den Organisations- und Arbeitsanweisungen aufgeführten Kontrollhandlungen durch die Fachabteilungen regelmäßig und ordnungsgemäß ausgeführt werden.

Zusätzlich sind eigene Vor-Ort-Prüfungen oder andere eigene Prüfungen der Compliance-Funktion vorzunehmen. Hierbei hat der Compliance Beauftragte risikoorientiert zu bestimmen, welche Vor-Ort-Prüfungen seine Organisationseinheit selbst vornimmt (Kernbereich Compliance). Dies ist prüfungstechnisch nachvollziehbar zu begründen. Die Anzahl der Stichproben ist festzuhalten.

Die vorzunehmenden Überwachungshandlungen dürfen nicht ausschließlich auf Prüfungsergebnisse der internen Revision gestützt werden. Für die notwendigen Überwachungshandlungen müssen geeignete Quellen, Methoden und Instrumente herangezogen werden. Der Compliance Officer soll mit seinen Berichten die Aufmerksamkeit der Geschäftsleitung auf wesentliche Abweichungen zwischen erwarteten und tatsächlichen Abläufen (Bericht über Ausfallerscheinungen) oder auf Situationen, die ein Tätigwerden erfordern (Problembericht), lenken. Der WpHG Compliance Beauftragte soll Arbeitsabläufe beobachten, Akten prüfen und/oder Interviews mit verantwortlichen Mitarbeitern führen. Nach Ermessen der Compliance-Funktion sollen gegebenenfalls auch Interviews mit einer Auswahl relevanter Kunden geführt werden. Die Compliance Funktion soll im Bereich Product Governance Berichte und Arbeitsmethoden der zuständigen Bereiche und Mitarbeiter mit kritischem Blick würdigen. Auch wird von der BaFin eine Handelsüberwachung empfohlen.

Die Compliance-Funktion überwacht den Ablauf des Beschwerdeverfahrens und zieht Beschwerden als eine Informationsquelle im Kontext ihrer allgemeinen Überwachungsaufgaben heran. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen gewährt der Compliance-Funktion uneingeschränkten Zugang zu allen Beschwerden. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen sollte unter Berücksichtigung des Proportionalitätsgrundsatzes eine Organisationsstruktur bevorzugen, bei der die Compliance-Funktion nicht an der operativen Bearbeitung der Beschwerden beteiligt ist.

Die Überwachungshandlungen werden unter Berücksichtigung der Kontrollen der Geschäftsbereiche, der vom Wertpapierdienstleistungsunternehmen einzuhaltenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen sowie der Prüfungshandlungen der Risikomanagementfunktion, der internen Revision, des Controllings oder anderer Kontrollfunktionen im Bereich der Wertpapierdienstleistungen durchgeführt.

Es wird empfohlen, dass andere Kontrollfunktionen (z.B. die interne Revision oder die Risikomanagement Funktion) ihre Prüfungshandlungen mit den Überwachungshandlungen der Compliance-Funktion koordinieren und die Ergebnisse austauschen, wobei jedoch die unterschiedliche Aufgabenstellung und die Unabhängigkeit der jeweiligen Funktionen zu berücksichtigen sind. Im Gegensatz zu den Prüfungen der internen Revision führt die Compliance-Funktion ihre Überwachungshandlungen zu den aufgestellten Grundsätzen und eingerichteten Verfahren im Bereich der Wertpapierdienstleistungen und Wertpapiernebendienstleistungen kontinuierlich, nach Möglichkeit prozessbegleitend oder zumindest zeitnah, durch. Ein Informationsaustausch soll auch mit internen und externen Prüfern (insb. dem WpHG-Prüfer) erfolgen.

Soweit Defizite in den Grundsätzen und Verfahren festgestellt werden, hat die Compliance-Funktion die notwendigen Maßnahmen, die zur Behebung von Defiziten im Bereich der bestehenden organisatorischen Vorkehrungen notwendig sind, zu ermitteln und die Geschäftsleitung darüber zu informieren sowie die Implementierung von Maßnahmen zu überwachen und regelmäßig zu bewerten. Zur Überprüfung ist wiederum die Vornahme entsprechender Überwachungshandlungen erforderlich.

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Risikoanalyse: Die Aufgaben des Compliance Officers

Umfang und Schwerpunkt der Tätigkeit des WpHG Compliance Beauftragten sind auf Basis einer Risikoanalyse festzulegen. Die Compliance-Funktion führt eine solche Risikoanalyse in regelmäßigen Abständen durch, um die Aktualität und Angemessenheit der Festlegung zu überprüfen. Neben der regelmäßigen Überprüfung identifizierter Risiken ist im Bedarfsfall eine Ad-hoc-Prüfung vorzunehmen, um aufkommende Risiken in die Betrachtung mit einzubeziehen. Aufkommende Risiken können z.B. solche aus der Erschließung neuer Geschäftsfelder oder aufgrund von Änderungen in der Struktur des Wertpapierdienstleistungsunternehmens oder gesetzlicher Vorgaben oder gesetzlicher Vorgaben sein.

Risiken erkennen und minimieren – mit Seminare WpHG Compliance. Im Rahmen ihrer regelmäßigen Risikoanalyse ermittelt die Compliance-Funktion das Risikoprofil des Wertpapierdienstleistungsunternehmens im Hinblick auf Compliance-Risiken. Das Risikoprofil wird auf Basis von Art, Umfang und Komplexität der angebotenen Wertpapierdienstleistungen und Wertpapiernebendienstleistungen, der Kategorien der Kunden, der Arten der gehandelten und vertriebenen Finanzinstrumente, der Vertriebswege sowie ggfls. der Gruppenstruktur unter Berücksichtigung der aus der Überwachung der Beschwerdeabwicklung resultierenden Informationen bestimmt. Dabei sind die von dem Wertpapierdienstleistungsunternehmen und seinen Mitarbeitern einzuhaltenden Verpflichtungen nach dem WpHG, den Verwaltungsvorschriften und Verlautbarungen, die von der Bundesanstalt zur Konkretisierung des WpHG erlassen worden sind sowie die einschlägigen Leitlinien und Standards von ESMA, die bestehenden Organisations- und Arbeitsanweisungen bzw. -abläufe sowie sämtliche Überwachungs- und Kontrollsysteme im Bereich der Wertpapierdienstleistungen zu berücksichtigen.

Darüber hinaus sind die Ergebnisse bisheriger Überwachungshandlungen durch den Compliance Officer, durch die interne Revision und die Prüfungsergebnisse externer Wirtschaftsprüfer und alle sonstigen relevanten Erkenntnisquellen, wie etwa aggregierte Risikomessungen, in die Risikoanalyse mit einzubeziehen. Zur Sicherstellung der umfassenden Überwachung der Compliance-Risiken werden Prioritäten festgelegt.

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Berichtspflichten der Compliance-Funktion

Online Schulungen WpHG Compliance – lerne effektiv, welche Risiken es gibt und wie du diese erkennen und minimieren kannst. Der Compliance Beauftragte stellt sicher, dass regelmäßig schriftliche Compliance-Berichte an die Geschäftsleitung übermittelt werden. Die Berichte enthalten eine Beschreibung der Umsetzung und Wirksamkeit des gesamten Kontrollwesens hinsichtlich Wertpapierdienstleistungen sowie eine Zusammenfassung der identifizierten Risiken und der durchgeführten bzw. durchzuführenden Maßnahmen zur Behebung bzw. Beseitigung von Defiziten und Mängeln sowie zur Risikoreduzierung. Die Berichte müssen in angemessenen Zeitabständen, zumindest einmal jährlich, erstellt werden.

Über die Angabe in den regelmäßigen Berichten hinaus, hat der Compliance Officer der Geschäftsleitung erhebliche Feststellungen, wie etwa schwerwiegende Verstöße gegen die Vorschriften des WpHG, unverzüglich mittels eines anlassbezogenen Ad-hoc-Berichts mitzuteilen. Der Bericht hat einen Vorschlag hinsichtlich zu ergreifender Abhilfemaßnahmen zu enthalten.

Die Berichte sind auch dem Aufsichtsorgan zu übermitteln, falls ein solches vorhanden ist. Die Übermittlung des Berichts an das Aufsichtsorgan erfolgt jedoch grundsätzlich über die Geschäftsleitung. Eine Verpflichtung, Compliance-Berichte ohne vorherige Information der Geschäftsleitung unmittelbar an das Aufsichtsorgan zu übermitteln, besteht nicht.

Durch die Geschäftsleitung veranlasste, inhaltliche Änderungen des Berichts sind gesondert zu dokumentieren. Über diese Änderungen ist der Vorsitzende des Aufsichtsorgans zu informieren.

Die Compliance-Berichte sollen sich auf alle Geschäftsbereiche erstrecken, die an der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen und Wertpapiernebendienstleistungen beteiligt sind, sowie auf Informationen über die Abwicklung von Beschwerden. Falls ein Bericht nicht sämtliche dieser Bereiche abdeckt, ist dies ausführlich zu begründen.

Für den Compliance-Bericht gilt das Proportionalitätsprinzip. Im Fall der Berichtspflichten über den Bereich Product Governance bedeutet dies z.B., dass Angaben zu einfachen, weit verbreiteten Produkten im Bericht jeweils weniger ausführlich dargestellt werden können, komplexe oder risikoreiche, innovative oder illiquide Produkte ausführlicherer Angaben bedürfen.

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Sachkunde als Compliance Officer: Welche rechtlichen und fachlichen Kenntnisse muss ich als Compliance Officer haben?

Die Sachkunde umfasst rechtliche und fachliche Kenntnisse und erfordert ihre praktische Anwendung. Die MaComp legen mit BT 1.3.1.3 Sachkunde der Compliance-Mitarbeiter folgende Mindestanforderungen für deine Kenntnisse als Compliance Officer fest:

  1. Kenntnisse der Rechtsvorschriften, die vom Wertpapierdienstleistungsunternehmen einzuhalten sind;
  2. Kenntnisse der Verwaltungsvorschriften und Verlautbarungen, die von der Bundesanstalt zur Konkretisierung des WpHG erlassen worden sind;
  3. Kenntnisse der einschlägigen Leitlinien und Standards von ESMA;
  4. Kenntnisse über die Grundzüge der Organisation und Zuständigkeiten der Bundesanstalt;
  5. Kenntnisse der Anforderungen und Ausgestaltung angemessener Prozesse von Wertpapierdienstleistungsunternehmen zur Verhinderung und zur Aufdeckung von Verstößen gegen aufsichtsrechtliche Bestimmungen;
  6. Kenntnisse der Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Befugnisse des Compliance-Beauftragten;
  7. Kenntnisse verschiedener Ausgestaltungsmöglichkeiten von Vertriebsvorgaben sowie der Aufbau- und Ablauforganisation des Wertpapierdienstleistungsunternehmens und von Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Allgemeinen;
  8. Kenntnisse der Funktionsweisen und Risiken der Arten von Finanzinstrumenten.

Online Schulungen WpHG Compliance – lerne effektiv, welche Risiken es gibt und wie du diese erkennen und minimieren kannst.

 

Kennst Du Deine neuen Aufgaben als Single Officer? Mit der S+P Tool Box erfüllst Du die neuen Pflichten

§ 81 Abs. 5 WpHG fordert von Wertpapierdienstleistungsunternehmen die Ernennung eines Beauftragten, der die Verantwortung dafür trägt, dass das Wertpapierdienstleistungsunternehmen seine Verpflichtungen in Bezug auf den Schutz von Finanzinstrumenten und Geldern von Kunden einhält. Der Beauftragte kann daneben auch weitere Aufgaben wahrnehmen.

Die neuen Mindestanforderungen an die ordnungsgemäße Erbringung des Depotgeschäfts und den Schutz von Kundenfinanzinstrumenten (MaDepot) geben dem Anwender eine Übersicht und Zusammenstellung der einschlägigen aufsichtsrechtlichen Vorgaben für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WpDU). Darüber hinaus erhält der Anwender zu ausgewählten Fragen die Verwaltungspraxis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bundesanstalt).

Das WpDU hat gemäß § 84 Abs. 4 WpHG geeignete Vorkehrungen zu treffen, um die Eigentumsrechte der Kunden an den für sie verwahrten Finanzinstrumenten zu schützen. Das gilt insbesondere auch für den Fall der Insolvenz des Unternehmens.

Dazu gehören auch solche Vorkehrungen, die eine unbefugte Nutzung der Kundenfinanzinstrumente zugunsten des WpDU oder Dritter verhindern. Die Voraussetzungen und Schranken der Verwendung von Kundenbeständen für Rechnung des WpDU oder Dritter sind in § 84 Abs. 6 WpHG näher beschrieben.

Weitere Informationen erhältst du mit Seminare Compliance oder direkt in unserem Informationsblog Single Officer. Compliance-Funktion effektiv umsetzen – mit Online Schulungen WpHG Compliance.

 

S+P – die Marke für hochwertige Compliance-Seminare

Welche Techniken benötigst du für ein agiles Compliance Management? Agile Compliance: Techniken für Compliance Officer unterstützt dich beim Aufbau eines agilen Compliance Managements. Die digitale Transformation führt zu komplexeren Anforderungen an Compliance Officer. Nun gilt es das Compliance Management fit für die Zukunft zu machen. New Work + Compliance: Das muss beachtet werden!

Während in der Vergangenheit lediglich einzelne Branchen oder Prozessschritte innerhalb eines Unternehmens von der Digitalisierung betroffen waren, steht heute die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens – von der Geschäftsidee über die Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen, den Einkauf bis hin zu Verkauf und Service – auf dem Prüfstand.

Mit S+P Inside erlernst du die neuesten Techniken als WpHG Compliance Officer

  • IDW Trend Watch: Ist eine aussagekräftige Berichterstattung in der digitalen Welt noch möglich?
  • Agile Compliance: Anforderungen an ein agiles Management
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Seminare WpHG Compliance – der umfassende Überblick über die Aufgaben als Compliance-Funktion.

 

Aufgaben und Pflichten des WpHG-Compliance Officer

 

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