– Steuere deine Compliance Schnittstellen –

Steuere deine Compliance Schnittstellen: Compliance ist in aller Munde und die Pflichten eines Compliance Officer sind komplex und anspruchsvoll. Dieses Seminar gibt dir einen umfassenden Überblick über die Aufgaben eines Compliance Officer und stellt die wichtigsten Instrumente für ein erfolgreiches Monitoring und Controlling vor. Du lernst, wie du Risiken erkennst und bewertest sowie effektive Maßnahmen zur Minimierung von Risiken entwickeln. Darüber hinaus erhältst du wertvolle Praxistipps für die tägliche Arbeit als Compliance Officer.
Steuere deine Compliance Schnittstellen

Steuere deine Compliance Schnittstellen

  • Vorstände und Geschäftsführer bei Banken und Finanzdienstleistern
  • Compliance Officer und Stellvertreter
Online

805 €

Zzgl. 19% MwSt.
  • Pflichten als Compliance Officer: Monitoring + Kontrolle

  • Agile Zusammenarbeit im Auslagerungsmanagement

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09.15 bis 17.00          

Pflichten als Compliance Officer: Monitoring + Kontrolle

  • Sorgfaltspflichten als Compliance Officer sicher erfüllen – Vermeiden von Rechtsrisiken:
    • Aufsichtsrecht: Vorgaben für ein Legal Inventory
    • Risikoanalyse auf Basis einheitlicher Scoring-Kriterien
  • Agile Techniken lernen und erfolgreich umsetzen:
    • Continuous Monitoring und Continuous Auditing
    • Agile Techniken für das Compliance Reporting
  • Business Judgement Rule
    • Entscheidungen unter Unsicherheit richtig treffen
    • Erreiche den sicheren Hafen bei unternehmerischen Entscheidungen

Agile Zusammenarbeit im Auslagerungsmanagement

  • Optimales Zusammenspiel mit dem zentralen Auslagerungsbeauftragten:
    • Neue Dienstleistersteuerung AT 9.7 mit Risikoanalyse und neuem Auslagerungsbericht
    • Pre-Outsourcing Analyse nach MaRisk AT 9 und EBA-Leitlinien
    • Mindestanforderungen an die Due Diligence Prüfung eines künftigen Dienstleisters

Steuere deine Compliance Schnittstellen

  • Aufsichtliche Anforderungen an die IT Governance:
    • Schnittstellen zwischen Auslagerungsbeauftragten, ISB und DSB prüfungssicher festlegen
  • AT 7: Prüfungsschwerpunkt IT-Compliance
    • IT-Strategie, IT-Umfeld und IT-Organisation im Fokus der neuen MaRisk
    • Sicherer Umgang mit selbst entwickelten IT-Anwendungen
    • IT-Projekte sowie Veränderungen im IT-System
Steuere deine Compliance Schnittstellen
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Wie funktioniert eine Compliance Schnittstelle?

Eine Compliance-Schnittstelle ist eine zentrale Stelle, an der alle compliance-relevanten Daten gesammelt und verarbeitet werden. Über die Schnittstelle können Organisationen ihre Compliance-Daten effektiv steuern und analysieren.

Die Compliance-Schnittstelle ermöglicht es Organisationen, alle compliance-relevanten Daten an einem zentralen Ort zu sammeln und zu verarbeiten. Durch die Schnittstelle können Organisationen ihre Compliance-Daten effektiv steuern und analysieren. Die Compliance-Schnittstelle bietet einen einheitlichen Zugang zu allen relevanten compliance-relevanten Daten und ermöglicht es Organisationen, diese Daten effizient zu nutzen.


Compliance-Schnittstellen im Unternehmensalltag

Im Alltag eines Unternehmens gibt es viele Situationen, in denen Compliance-Schnittstellen eine Rolle spielen. Sei es bei der Suche nach einem neuen Mitarbeiter, bei der Prüfung von Rechnungen oder beim Umgang mit sensiblen Kundendaten. In all diesen Fällen ist es wichtig, dass die richtigen Schnittstellen zur Compliance vorhanden sind, damit das Unternehmen rechtssicher handeln kann.

Eine der wichtigsten Compliance-Schnittstellen ist die HR-Abteilung. Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern muss sichergestellt werden, dass alle Bewerber die erforderlichen Qualifikationen mitbringen und keine Ausschlusskriterien erfüllen. Auch bei der Prüfung von Rechnungen ist es wichtig, dass die Abteilung für Finanzen auf die richtigen Kontrollmechanismen zugreifen kann, um Fehler zu vermeiden.

Auch der Umgang mit sensiblen Kundendaten erfordert eine gute Compliance-Schnittstelle. Hier ist es wichtig, dass die IT-Abteilung entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen kann, um einen Missbrauch der Daten zu verhindern. Zudem muss sichergestellt sein, dass alle Mitarbeiter, die Zugriff auf die Kundendaten haben, über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um sie sicher zu handhaben.


Die Top 5 Gründe für ein Compliance-Management-System

Compliance-Management ist ein wesentlicher strategischer Erfolgsfaktor für Unternehmen. Durch die Einhaltung von Compliance-Standards können Unternehmen Risiken minimieren, Haftungsrisiken vermeiden und ihr Reputationsrisiko senken. Zudem können Compliance-Management-Systeme (CMS) dazu beitragen, Kosten zu reduzieren und Effizienzsteigerungen zu erzielen.

Die Top 5 Gründe für ein Compliance-Management-System sind:

1. Risikominimierung: Compliance-Standards helfen Unternehmen, Risiken zu minimieren und Haftungsrisiken zu vermeiden.

2. Kostensenkung: Compliance-Management-Systeme können Unternehmen dabei helfen, Kosten zu reduzieren und Effizienzsteigerungen zu erzielen.

3. Reputationsschutz: Die Einhaltung von Compliance-Standards schützt das Ansehen und die Reputation eines Unternehmens.

4. Wettbewerbsvorteil: Unternehmen, die ihre Compliance-Verpflichtungen ernst nehmen, haben einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Unternehmen.

5. Mitarbeiterbindung: Die Einhaltung von Compliance-Standards trägt dazu bei, Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und ihr Engagement für das Unternehmen zu stärken.


Wie können Unternehmen Compliance-Richtlinien umsetzen?

Compliance-Richtlinien sind für Unternehmen unerlässlich, um Haftungsrisiken zu minimieren und sich an lokale, nationale und internationale Gesetze zu halten. Dennoch ist es oft schwierig, diese Richtlinien umzusetzen und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter sie einhalten. Hier sind einige Tipps, wie Unternehmen Compliance-Richtlinien effektiv umsetzen können:

1. Schulung der Mitarbeiter Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Umsetzung von Compliance-Richtlinien ist die Schulung der Mitarbeiter. Alle Mitarbeiter sollten über die Richtlinien informiert werden und wissen, was im Falle eines Verstoßes zu tun ist. Zudem sollten regelmäßige Schulungen stattfinden, damit die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand bleiben.

2. Strikte Einhaltung der Richtlinien Es ist wichtig, dass Unternehmen strikt die Einhaltung der Compliance-Richtlinien überwachen. Dazu können zum Beispiel regelmäßige Audits durchgeführt werden. Bei Verstößen sollten entsprechende Konsequenzen verhängt werden, um andere Mitarbeiter davon abzuhalten, ebenfalls gegen die Richtlinien zu verstoßen.

3. Kontinuierliche Überprüfung der Richtlinien Die Compliance-Richtlinien eines Unternehmens sollten regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Denn Gesetze und Vorschriften ändern sich ständig und es ist wichtig, dass die Richtlinien des Unternehmens immer up-to-date sind.

4. Zusammenarbeit mit externen Beratern In vielen Fällen ist es ratsam, die Hilfe von externen Beratern in Anspruch zu nehmen, um bei der Umsetzung von Compliance-Richtlinien sicherzustellen, dass alles rechtlich einwandfrei ist. Dies kann insbesondere bei komplexeren Themen wie Steuerfragen oder internationalem Handel hilfreich sein.

5. Schulung der Mitarbeiter Ein wesentlicher Bestandteil der Umsetzung von Compliance-Richtlinien ist die Schulung der Mitarbeiter. Denn nur wenn alle Mitarbeiter über die Richtlinien des Unternehmens Bescheid wissen und diese auch einhalten, kann das Unternehmen wirklich rechtssicher arbeiten.

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