Seminare Fraud Officer + Online Schulungen Fraud Officer

Du bist Fraud Officer bei einem Finanzunternehmen oder bei einem Nicht-Finanzunternehmen? Seminare Fraud Officer + Online Schulungen Fraud:  Diese Schulungen sind für den Bereich Wirtschaftskriminalität konzipiert und sollen helfen, strafbare Handlungen zu verhindern. Die Schulungen umfassen verschiedene Module, die online absolviert werden können. Die Inhalte der einzelnen Module sind aufeinander abgestimmt und vermitteln die wichtigsten Kenntnisse und Fähigkeiten, die für die Sachkunde als Fraud Officer erforderlich sind.

 

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L06 -
Schütze dein Unternehmen vor Fraud
1 Tag
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L13 -
Strafrecht für Fraud Officer
1 Tag
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L16 -
Die neuesten Tipps und Tricks in der Geldwäscheprävention
2 Tage
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Z22 -
Zertifizierter Financial Crime Officer (S+P)
3 Tage
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Was kann ich von Seminare Fraud Officer + Online Schulungen Fraud Officer erwarten?

S+P bietet dir die Möglichkeit, daß du dich mit den Schulungen Fraud Officer auf das Thema Wirtschaftskriminalität vorbereitest. In den Seminaren werden die Teilnehmer mit den verschiedenen Aspekten der Wirtschaftskriminalität vertraut gemacht und lernen, wie man schwierige Situation erkennt und bewertet. Mit den S+P Online-Schulungen kannst du dich bequem von zu Hause aus informieren und weiterbilden.

Die S+P Online Schulungen Fraud Officer bieten dir viele Vorteile:

✅Du lernst bequem von zuhause aus.

✅Die Schulungen sind interaktiv aufgebaut, so dass du alle wichtigen Informationen schnell und einfach verstehst.

Die S+P Tool Box Fraud Officer ist dein praktischer Begleiter für eine schnelle und sichere Umsetzung.

✅ Zudem erhaltst du nach dem Besuch ein Zertifikat für deinen Sachkunde-Nachweis.

 

Seminare Fraud Officer + Online Schulungen Fraud Officer: Neu bestellt als Betrugsbeauftragter

Zentrales Motiv der Betrugsprävention ist dabei ein risikobasierter Ansatz: Nicht alle Unternehmen benötigen die gleiche Risikovorsorge, um sich vor sonstigen strafbaren Handlungen zu schützen. Die gesetzlichen Anforderungen richten sich daher nach den jeweiligen Risiken.

Nach § 25h KWG und §33 WpIG müssen die Verpflichteten über ein wirksames Risikomanagement verfügen. Dieses umfasst eine Risikoanalyse nach § 25h KWG / §33 WpIG und interne Sicherungsmaßnahmen.
Wirksam ist ein Risikomanagement, wenn es die gesamte Geschäftstätigkeit des Verpflichteten einbezieht, die sich daraus ergebenden einzelnen Risiken nachvollziehbar berücksichtigt und die daraus abgeleiteten internen Sicherungsmaßnahmen im Hinblick auf diese Risiken als angemessen anzusehen sind.

Mit Seminare Fraud Officer informieren wir dich über aktuelle Entwicklungen von Korruptionsstraftaten und sonstigen strafbaren Handlungen. Wir machen dich vertraut mit Maßnahmen zur Risikominimierung. Du erlernst die notwendigen Skills,  Prüfungsansätze und Prüfmethoden, um Risiken treffsicher einordnen zu können und Schlüsselkontrollen als Präventionmaßnahme anzuwenden.

Online Schulungen zur Sachkunde für Fraud Officer

 

Welche Aufgaben hat ein Fraud Officer?

Die Funktion des Geldwäschebeauftragten im Sinne des § 7 des Geldwäschegesetzes und die Pflichten zur Verhinderung strafbarer Handlungen im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 können im Institut von einer Stelle wahrgenommen werden. Die Bundesanstalt kann auf Antrag des Instituts zulassen, dass eine andere Stelle im Institut für die Verhinderung der strafbaren Handlungen zuständig ist, soweit hierfür ein wichtiger Grund vorliegt.

Primäre Aufgaben des Fraud Officer in Bezug auf die strafbaren Handlungen sind: 

  • Definition und Aktualisierung von internen Grundsätzen (Zuständigkeiten, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Prozesse im Unternehmen) 
  • Fortlaufende Entwicklung geeigneter Strategien zur Verhinderung des Missbrauchs von neuen Produkten und Technologien, die die Anonymität von Geschäftsbeziehungen und Transaktionen begünstigen können. 
  • Schaffung und Fortentwicklung einer unternehmensspezifischen Risikoanalyse zu „strafbaren Handlungen“  mit einer Identifizierung aller aus solchen (internen und externen) strafbaren Handlungen resultierenden möglichen Risiken.
  • Sicherstellung, dass die jeweiligen Risikoanalysen in Bezug auf Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und strafbaren Handlungen aufeinander abgestimmt sind.
  • Ausrichtung sämtlicher weiterer Sicherungsmaßnahmen, Monitoring und Kontrollmaßnahmen anhand dieser Risikoanalyse. 
  • Untersuchungen in Zusammenarbeit mit dem Geldwäschebeauftragten: 

Jede Transaktion, die im Verhältnis zu vergleichbaren Fällen besonders komplex oder groß ist, ungewöhnlich abläuft oder ohne offensichtlichen wirtschaftlichen oder rechtmäßigen Zweck erfolgt, ist von Instituten im Sinne von Absatz 1 unbeschadet des § 15 des Geldwäschegesetzes mit angemessenen Maßnahmen zu untersuchen, um das Risiko der Transaktion im Hinblick auf strafbare Handlungen im Sinne von Absatz 1 Satz 1 überwachen, einschätzen und gegebenenfalls die Erstattung einer Strafanzeige gemäß § 158 der Strafprozessordnung prüfen zu können. 

Angemessene Dokumentation zu  

  • den Transaktionen,  
  • den durchgeführten Untersuchungen und  
  • deren Ergebnisse,  

um gegenüber der Bundesanstalt darlegen zu können, dass diese Sachverhalte nicht darauf schließen lassen, dass eine strafbare Handlung im Sinne von Absatz 1 Satz 1 begangen oder versucht wurde oder wird.  

  • Risikobasierte Überprüfung der Wirksamkeit der bereits in den Prozessen des Unternehmens verankerten Kontrollen und prozessimmanenten Kontrollsysteme (die Zuständigkeit der Internen Revision bleibt unberührt) 
  • Schaffung klarer und einheitlicher Berichtswege und –pflichten 

 

Was muß der Fraud Officer beim All Crimes Approach beachten?

Mit dem Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen Bekämpfung der Geldwäsche erfolgt die Aufgabe des selektiven Vortatenkatalogs. Die Regelungszwecke des § 261 StGB selbst werden durch diese Umstellung nicht berührt. Ziel des Gesetzes zur Verbesserung der strafrechtlichen Bekämpfung der Geldwäsche ist es, Geldwäsche unter Strafe zu stellen, wenn sie vorsätzlich und mit dem Wissen begangen wird, dass der jeweilige Vermögensgegenstand aus einer kriminellen Tätigkeit stammt. 

 Die Richtlinie bezeichnet mit „kriminelle Tätigkeit“ jede Form der kriminellen Beteiligung an Straftaten, die ein dort näher bestimmtes Strafmaß vorsehen. § 261StGB regelt nun Geldwäsche wie folgt:

 (1) Wer einen Tatertrag, ein Tatprodukt oder einen an dessen Stelle getretenen anderen Vermögensgegenstand  

  1. verbirgt, 
  1. in der Absicht, dessen Auffinden, dessen Einziehung oder die Ermittlung von dessen Herkunft zu vereiteln, umtauscht, überträgt oder verbringt, 
  1. sich oder einem Dritten verschafft oder 
  1. verwahrt oder für sich oder einen Dritten verwendet, wenn er dessen Herkunft zu dem Zeitpunkt gekannt hat, zu dem er ihn erlangt hat, 

wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Verhinderung strafbarer Handlungen – mit den S+P Online Schulungen Fraud Officer.

 

Erlerne mit Seminare Fraud Officer + Online Schulungen Fraud Officer die Mindestanforderungen für ein Anti-Fraud-Management-System?

Der DIIR hat mit dem Revisionsstandard Nr. 5 Mindestanforderungen für die Prüfung des Anti-Fraud-Management-Systems erarbeitet. Der Fraud Officer hat sowohl die angesetzten Bewertungsmaßstäbe der Einzelrisiken als auch die Gewichtungskriterien untereinander und bzgl. ihrer Relevanz für die Gesamtorganisation zu betrachten. Basis für die Risikoklassifizierung ist eine matrixbasierte Darstellung der Parameter „Schadenshöhe“ und „Eintrittswahrscheinlichkeit.

Zur Beurteilung des Wirkungsgrades des Anti-Fraud-Management-Systems hat ein systematischer Abgleich zwischen den identifizierten Fraud-Risiken und den bereits implementierten risikoreduzierenden Maßnahmen und Prozessen (Fraud-Performance-Assessment) zu erfolgen. Hierbei ist einzubeziehen, wie das AFM Warnsignale (Red-Flags) insbesondere bei identifizierten Hochrisiko-Bereichen bewertet und welche Maßnahmen daraufhin eingeleitet wurden.

In einem kontinuierlichen Verbesserungsprozeß sind die ermittelten Fraud-Risiken (sog. Bruttorisiken) dem vorhandenen Kontrollumfeld i. S. aller implementierten risikominimierenden Maßnahmen – wie z. B. Richtlinien, IKS (4- Augen-Prinzip, Funktionstrennung), Kompetenzregelungen, AFM-Schulungen etc. – zur Ermittlung der verbleibenden Risiken (sog. Nettorisiken) gegenüber zu stellen.

Die Risikosteuerung beinhaltet eine Entscheidung hinsichtlich des Umgangs mit dem Nettorisiko in Form

  • möglicher weiterer Risiko begrenzender und vermeidender Maßnahmen (z. B. weitere Kontrollen),
  • der Verlagerung auf Dritte (z. B. Versicherung, Subunternehmen) oder
  • der Risikoakzeptanz.

Diese Entscheidung ist durch eine Lücken- (GAP-)Analyse auf ihre organisationsspezifische Angemessenheit hin zu prüfen. Zur Schließung identifizierter Schwachstellen sind Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten.

Risikomanagement – ein wichtiges Thema, das du in den S+P Online Schulungen Fraud Officer lernst!

 

Seminare Fraud Officer + Online Schulungen Fraud Officer

 

Die Teilnehmer haben auch folgende Seminare Geldwäsche + Online Schulung Geldwäsche gebucht:

Geldwäscheprävention Finanzunternehmen

Geldwäscheprävention Nicht-Finanzunternehmen

Führerschein für Geldwäsche Officer

Betrugsprävention

Geldwäscheprävention AddOn

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