S+P Seminar C06 · Finance & Controlling

Effiziente Liquiditätsplanung:
KPIs und KRIs nutzen

Ein Tag. Drei Werkzeuge für deine Liquidität.

Kunden zahlen später, Kosten steigen und Investitionen stehen an: Reicht die verfügbare Liquidität auch dann, wenn sich mehrere Annahmen verschlechtern? Im Seminar übst du, Zahlungsströme zu planen, Frühwarnsignale einzuordnen und Entscheidungen mit Kennzahlen vorzubereiten. Dafür erhältst du Liquiditätsplanungs-Tool, KPI- und KRI-Dashboard und Benchmarking-Tool.

Für

  • Geschäftsführer:in
  • C-Level Manager:in
  • Finance & Controlling
  • Live-Online
  • Mit Praxisfällen
  • Update 2026/2027

Dein Seminartag

09.15 bis 17.00 Uhr · Online

930 €

Online

zzgl. gesetzl. MwSt. · ab 2 Personen aus einem Unternehmen 10 % Nachlass für alle

Ein Klick auf dein Wunschdatum führt direkt zur Buchung. Inklusive Teilnahmezertifikat & Digital Badge.

  1. 01 Planung mit Kennzahlen KPIs und KRIs in die Unternehmensplanung integrieren. Inhalte ansehen Block 01 Relevante KPIs und KRIs auswählen In Planungsprozesse einbinden ESG-Kriterien berücksichtigen Zum Programm
  2. 02 Liquidität steuern Cashflow, Reserven und Frühwarnsignale im Blick. Inhalte ansehen Block 02 Liquiditätsplan aufbauen Reserven festlegen Risiken früh erkennen Zum Programm
  3. 03 Aktiv steuern Entscheidungen datenbasiert vorbereiten. Inhalte ansehen Block 03 Dashboard nutzen Kennzahlen benchmarken Maßnahmen ableiten Zum Programm
1 Seminartag
Kompakt und praxisnah
6,0 Zeitstunden
Fachliche Weiterbildung
S+P Tool Box
Planungs-Tool, Dashboard und Benchmarking
Zertifikat & Badge
Teilnahme dokumentieren

Das ausführliche Programm

Ein Seminartag,
drei Themenblöcke

  1. 01

    Grundlagen der Unternehmensplanung: KPIs und KRIs im Planungsprozess

    Strategische Planung aufsetzen und die richtigen Kennzahlen einbinden. Dein Werkzeug: das KPI- und KRI-Dashboard.

    • Strategische Planung als Grundlage für nachhaltiges Wachstum verstehen
    • Relevante Key Performance Indicators (KPIs) identifizieren und in die Planung integrieren
    • Relevante Key Risk Indicators (KRIs) identifizieren und in die Planung integrieren
    • Liquiditäts-KPIs einordnen: operativer Cashflow, Current Ratio, Cash Conversion Cycle und Free Cash Flow
    • Bilanzkennzahlen wie die Current Ratio nur ergänzend verwenden: Sie ersetzen weder die Analyse konkreter Fälligkeiten noch den Nachweis verfügbarer Zahlungsmittel; beim Cash Conversion Cycle und Free Cash Flow Berechnung, Zeitraum und Datenbasis einheitlich festlegen
    • Frühwarnindikatoren von eingetretenen Verlusten unterscheiden: zum Beispiel überfällige Forderungen, verzögerte Zahlungseingänge, Kundenkonzentrationen und verfügbare Kreditlinien beobachten; tatsächliche Forderungsausfälle zur nachlaufenden Kontrolle und Kalibrierung nutzen
    • Kennzahlen im Dashboard zusammenführen: Zielwerte, Schwellenwerte und Zuständigkeiten
    • ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) in der Unternehmensplanung berücksichtigen
    • Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG als Rahmen für Kennzahlen und Berichtswesen einordnen
  2. 02

    Schlüsselfaktoren der Liquiditätssteuerung: Cashflow, Reserven und Risiken

    Liquidität planen, Reserven festlegen und finanzielle Risiken früh erkennen. Dein Werkzeug: das Liquiditätsplanungs-Tool.

    • Entscheidende Faktoren einer effektiven Liquiditätsplanung kennenlernen
    • Liquiditätsplan aufbauen: Ein- und Auszahlungen erfassen und fortschreiben
    • Cashflow optimieren: operativen Cashflow und Free Cash Flow einordnen
    • Liquiditätsreserven aufbauen und Untergrenzen festlegen
    • Kapitalbindung über den Cash Conversion Cycle steuern
    • Finanzielle Risiken mit KRIs frühzeitig erkennen und Schwellenwerte festlegen
    • Flexibel auf Veränderungen reagieren: Planannahmen und Abweichungen bewerten
    • Aktuelle Zahlungsfähigkeit nach § 17 InsO, drohende Zahlungsunfähigkeit mit regelmäßig 24 Monaten Prognosezeitraum nach § 18 Abs. 2 InsO und Fortbestehensprognose über zwölf Monate nach § 19 Abs. 2 InsO unterscheiden; Voraussetzungen und Anwendungsbereich jeweils gesondert prüfen
  3. 03

    Wie du dein Unternehmen aktiv steuerst: datenbasiert und proaktiv

    Kennzahlen zu Entscheidungen verdichten und Maßnahmen ableiten. Dein Werkzeug: das Benchmarking-Tool für Liquiditätskennzahlen.

    • Datenbasierte Entscheidungen vorbereiten und nachvollziehbar dokumentieren
    • Proaktive Steuerung: Abweichungen früh erkennen und Gegenmaßnahmen festlegen
    • Performance-Dashboard und KPI-Kontrolle im laufenden Betrieb nutzen
    • Liquiditätskennzahlen mit geeigneten Vergleichswerten auswerten: Quelle, Datenstand, Branche, Unternehmensgröße und Berechnungsmethode prüfen
    • Strategien zur Optimierung der finanziellen Performance entwickeln
    • Maßnahmen priorisieren und langfristige Ziele mit Kennzahlen verknüpfen
    • Fallbeispiele aus Mittelstand, Familienunternehmen und KMU auswerten
    • Regulatorische Änderungen bei Rechnungsstellung, Zahlungsverkehr und Personalkosten in die Planung übernehmen

Für wen

Geschäftsführer:innen, C-Level Manager:innen sowie Fachkräfte aus Finance und Controlling, die Liquidität mit Kennzahlen planen und steuern.

Was mitbringen

Für die Online-Teilnahme benötigst du einen Computer oder ein Tablet mit stabiler Internetverbindung. Grundkenntnisse der eigenen Ein- und Auszahlungsprozesse erleichtern den Transfer. Bring gern anonymisierte Fragen aus deiner Liquiditätsplanung mit; teile vertrauliche Unternehmensdaten oder personenbezogene Angaben nur mit entsprechender Freigabe. Welche Software du für die Arbeitshilfen benötigst, klärst du vorab mit dem S+P Team.

Aktueller Stand

Jeder Termin arbeitet mit dem am Seminartag geltenden Stand – regulatorische Änderungen und Kennzahlen-Praxis werden laufend fortgeschrieben.

Regulatorisches Update · Stand 29.09.2026

Was sich für deine Liquiditätsplanung konkret ändert.

Fünf Themen für deine Liquiditätsplanung: bestehende Pflichten zur Krisenfrüherkennung, auslaufende Übergangsregeln bei E-Rechnungen, beschlossene Personalkostenänderungen, Vorgaben im Zahlungsverkehr und die Einordnung von ESG-Anforderungen. Wir unterscheiden geltendes Recht, künftig anwendbare Vorschriften und noch erforderliche nationale Umsetzungsschritte.

Ausgangslage und aktueller Stand im Vergleich
Ausgangslage Stand, Fristen und Bedeutung für die Planung
Krisenfrüherkennung und FortbestehensprognoseVom 09.11.2022 bis 31.12.2023 genügte für die Fortbestehensprognose nach § 19 Abs. 2 InsO ein verkürzter Prognosezeitraum von vier Monaten (§ 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SanInsKG). Seit 01.01.2024Für die Überschuldungsprüfung gilt wieder ein Prognosezeitraum von zwölf Monaten (§ 19 Abs. 2 Satz 1 InsO). Daneben unterscheidet das Gesetz die aktuelle Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) und die drohende Zahlungsunfähigkeit mit regelmäßig 24 Monaten Prognosezeitraum (§ 18 Abs. 2 InsO). Unabhängig davon wachen Geschäftsleiter haftungsbeschränkter Unternehmensträger nach § 1 Abs. 1 StaRUG (in Kraft seit 01.01.2021) fortlaufend über bestandsgefährdende Entwicklungen, ergreifen geeignete Gegenmaßnahmen und berichten dem Überwachungsorgan unverzüglich. Ein Finanzplan allein belegt keine positive Prognose.
E-Rechnung im Inland (B2B)Seit 01.01.2025 müssen inländische Unternehmer E-Rechnungen für ihre unternehmerischen Leistungsbezüge empfangen können. Für die von § 27 Abs. 38 Nr. 1 UStG erfassten Umsätze können bis 31.12.2026 noch Papierrechnungen oder, mit Zustimmung des Empfängers, sonstige elektronische Rechnungen verwendet werden. Eine einfache PDF-Datei ist keine E-Rechnung im Sinne des § 14 Abs. 1 UStG. Ab 01.01.2027Für die von § 14 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 UStG erfassten inländischen B2B-Umsätze endet die allgemeine Übergangsfrist am 31.12.2026. Bei einem Vorjahresgesamtumsatz des Rechnungsausstellers von höchstens 800.000 € besteht die Übergangsmöglichkeit bis Ende 2027 fort. Bestimmte EDI-Verfahren dürfen mit Zustimmung des Empfängers ebenfalls bis Ende 2027 weitergenutzt werden (§ 27 Abs. 38 Nr. 2 und 3 UStG). Auch ab 2028 bleiben Ausnahmen bestehen, insbesondere für Kleinbetragsrechnungen bis 250 € brutto, Fahrausweise, Leistungen von Kleinunternehmern und bestimmte steuerfreie Umsätze. Prüfe, wie Rechnungsstellung, Prüfung und Freigabe deine tatsächlichen Zahlungszeitpunkte beeinflussen.
Mindestlohn und Minijob-AbgabenSeit 01.01.2026 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 13,90 € brutto je Zeitstunde (Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung, verkündet im Bundesgesetzblatt am 07.11.2025, BGBl. 2025 I Nr. 268). Für gesetzlich krankenversicherte Beschäftigte in gewerblichen Minijobs trägt der Arbeitgeber bisher einen Pauschalbeitrag von 13 % (§ 249b Satz 1 SGB V). Ab 01.01.2027Nach derselben Verordnung steigt der Mindestlohn auf 14,60 € brutto je Zeitstunde; die regelmäßige Entgeltgrenze für Minijobs liegt dann bei 633 € monatlich. Plane nicht nur die höheren Bruttolöhne, sondern auch die Arbeitgeberabgaben und deren Fälligkeiten. Für gewerbliche Minijobs wird der Krankenversicherungsbeitrag des Arbeitgebers nach § 249b Satz 1 SGB V ab 01.01.2027 vom bisherigen Pauschalsatz auf den allgemeinen Beitragssatz zuzüglich des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes umgestellt. Grundlage ist das bereits verkündete GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BGBl. 2026 I Nr. 228). Verwende für 2027 den dann maßgeblichen durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz und kennzeichne vorläufige Annahmen; ein pauschaler Gesamtwert von 17,5 % ist nicht ohne Prüfung als endgültiger gesetzlicher Satz festzuschreiben.
Echtzeitüberweisung und EmpfängerüberprüfungZahlungsdienstleister im Euroraum mussten Echtzeitüberweisungen in Euro nicht verpflichtend anbieten; SEPA-Überweisungen durften im Regelfall einen Bankarbeitstag dauern. Seit 2025 stufenweise anwendbar · weitere Anbieterfristen 2027Die VO (EU) 2024/886 (in Kraft seit 08.04.2024) ergänzt die VO (EU) Nr. 260/2012. Für erfasste Zahlungsdienstleister in Euro-Mitgliedstaaten gelten grundsätzlich der 09.01.2025 für den Empfang und der 09.10.2025 für den Versand von Echtzeitüberweisungen in Euro. Für Zahlungs- und E-Geld-Institute gelten abweichende Angebotsfristen: im Euroraum für Empfang und Versand der 09.04.2027. In Nicht-Euro-Mitgliedstaaten gelten grundsätzlich der 09.01.2027 für den Empfang und der 09.07.2027 für den Versand; für Zahlungs- und E-Geld-Institute dort beginnt die Empfangspflicht erst am 09.04.2027. Weitere Sonderregelungen bleiben zu beachten (Art. 5a Abs. 8).

Die Empfängerüberprüfung nach Art. 5c gilt im Euroraum seit 09.10.2025 und in Nicht-Euro-Mitgliedstaaten ab 09.07.2027. Sie betrifft auch herkömmliche Überweisungen, nicht nur Echtzeitüberweisungen. Nichtverbraucher können bei gebündelten Zahlungsaufträgen auf sie verzichten. Für deine Liquiditätssteuerung sind deshalb Verfügbarkeit, interne Freigaben, Betragsgrenzen und der Umgang mit Namens-IBAN-Abweichungen zu klären; eine automatische Umstellung aller Zahlungen auf Echtzeit ist nicht vorgeschrieben.
CSRD und CSDDD nach dem Omnibus-PaketNach der CSRD (RL (EU) 2022/2464) sollten gestaffelt viele große Unternehmen Nachhaltigkeitsberichte erstellen; die Berichtspflichten der zweiten Welle waren bereits durch RL (EU) 2025/794 verschoben worden. CSRD: Umsetzung bis 19.03.2027 · CSDDD: Umsetzung bis 26.07.2028Die seit 18.03.2026 geltende RL (EU) 2026/470 beschränkt den regulären EU-Anwendungsbereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung für Geschäftsjahre ab 01.01.2027 auf Unternehmen mit mehr als 450 Mio. € Nettoumsatzerlösen und durchschnittlich mehr als 1.000 Beschäftigten. Für Mutterunternehmen ist die konsolidierte Betrachtung maßgeblich; Rechtsform, Befreiungen und Drittstaatenfälle sind zusätzlich zu prüfen. Die deutsche Umsetzung ist zum Stand 29.09.2026 noch nicht abgeschlossen; bis zu entsprechenden Gesetzesänderungen bleiben die geltenden HGB-Pflichten maßgeblich.

Bei der CSDDD gilt für den regulären EU-Unternehmenstatbestand die Kombination aus mehr als 5.000 Beschäftigten und mehr als 1,5 Mrd. € weltweitem Nettoumsatz. Konzern-, Drittstaaten- sowie Franchise- und Lizenzfälle sind gesondert zu prüfen. Die nationale Umsetzung muss bis 26.07.2028 erfolgen; die Maßnahmen sind grundsätzlich ab 26.07.2029 anzuwenden. Für die Kommunikation nach Art. 16 gilt der Beginn mit Geschäftsjahren ab 01.01.2030.

Für deine Liquiditätsplanung kommt es nicht allein auf eine eigene Berichtspflicht an: Berücksichtige relevante Investitionen, laufende Kosten, physische Risiken, vertragliche Kundenanforderungen und Finanzierungsbedingungen anhand nachvollziehbarer Zahlungsannahmen.

Dein Praxistransfer: Verbinde eine kurzfristige, bei Bedarf wochen- oder taggenaue Zahlungsplanung mit einer rollierenden mittelfristigen Planung. Prüfe die zwölfmonatige Fortbestehensprognose nach § 19 InsO und den regelmäßig 24-monatigen Prognosezeitraum nach § 18 InsO getrennt; ein positiver Jahresendbestand schließt unterjährige Zahlungsunfähigkeit nicht aus. Berücksichtige tatsächliche Rechnungs- und Freigabeprozesse, Fälligkeiten, verfügbare Kreditlinien sowie die beschlossenen Änderungen der Personalkosten 2027.

Praxiswerkstatt

Wie entscheidest du,
wenn die Kennzahlen kippen?

Drei Fälle aus der Finanzpraxis ziehen sich durch den Seminartag. An ihnen erarbeitest du Liquiditätsplan, Dashboard und Benchmarking.

Fall 01 · Liquiditätsplan

Der Plan zeigt eine Lücke im dritten Quartal.

Der rollierende Liquiditätsplan eines mittelständischen Unternehmens weist für das dritte Quartal einen Fehlbetrag aus. Ein Großkunde zahlt seit zwei Monaten später, gleichzeitig steigen die Personalkosten.

Deine Aufgabe: Ordne die Abweichung im Liquiditätsplanungs-Tool zeitlich ein und prüfe tatsächlich verfügbare Reserven sowie verbindlich zugesagte Finanzierung. Unterscheide eine künftige Planlücke von bereits eingetretener Zahlungsunfähigkeit und gegebenenfalls Überschuldung. Lege Maßnahmen mit Verantwortlichen und Terminen fest und bestimme, wann die Geschäftsleitung unverzüglich eine vertiefte insolvenzrechtliche Prüfung veranlassen muss. Berücksichtige bei Insolvenzreife die Antragspflicht nach § 15a InsO und die Zahlungsbeschränkungen nach § 15b InsO.

Fall 02 · Frühwarnsignale

Die Signale steigen, die Investition steht an.

Im KPI- und KRI-Dashboard steigt das Zahlungsausfallrisiko bei zwei Kunden, der Cash Conversion Cycle wird länger. Die Geschäftsführung will trotzdem eine geplante Investition freigeben.

Deine Aufgabe: Bewerte die Signale im Dashboard und stelle die Liquiditätswirkung einer Verschiebung, Staffelung oder Freigabe der Investition gegenüber. Bereite eine begründete Entscheidungsvorlage für die zuständige Geschäftsleitung vor und berücksichtige bestehende Zustimmungsvorbehalte. Lege fest, welche Informationen ein vorhandenes Überwachungsorgan benötigt.

Fall 03 · Benchmarking

Deine Kennzahlen liegen unter dem Branchenvergleich.

Ein Familienunternehmen vergleicht seine Liquiditätskennzahlen mit Branchenwerten und liegt bei Cashflow und Reserven darunter. Ein Teil der Abweichung geht auf einmalige Effekte zurück, ein Teil auf ESG-bedingte Investitionen.

Deine Aufgabe: Trenne im Benchmarking-Tool strukturelle von einmaligen Abweichungen, berücksichtige die ESG-Annahmen und leite priorisierte Maßnahmen ab.

Dein Ergebnis

Was du an einem Tag erreichst

  1. 01 Liquiditätsplan

    Du baust einen rollierenden Liquiditätsplan auf und schreibst Ein- und Auszahlungen, Reserven und Annahmen fort.

  2. 02 KPI- und KRI-Dashboard

    Du wählst KPIs und KRIs für deine Planung aus und legst Schwellenwerte und Zuständigkeiten fest.

  3. 03 Benchmarking

    Du wertest deine Liquiditätskennzahlen mit geeigneten Vergleichswerten aus und leitest Maßnahmen aus deiner Zahlungsplanung ab.

  4. 04 Cashflow

    Du ordnest operativen Cashflow, Free Cash Flow und Cash Conversion Cycle ein und erkennst, wo Liquidität gebunden ist.

  5. 05 ESG in der Planung

    Du berücksichtigst ESG-Kriterien in den Annahmen und Entscheidungen deiner Unternehmensplanung.

  6. 06 Nachweis

    Du erhältst das S+P Teilnahmezertifikat mit dokumentierten Inhalten und 6,0 Zeitstunden sowie das Digital Badge.

Selbsteinschätzung

Wie belastbar ist
deine Liquiditätsplanung heute?

Im Seminarpreis enthalten

Direkt anwenden. Aktuell bleiben.

Dein Seminar wirkt über den Veranstaltungstag hinaus: mit der S+P Tool Box für deine Finanzpraxis und S+P C.O.R.E. für regelmäßige Updates zu den Themen, die Liquidität und Steuerung im Jahresverlauf treffen.

Vom Seminarwissen zur praktischen Anwendung.

01 · Direkt anwenden

S+P Tool Box

Dein Werkzeugkasten für die Liquiditätssteuerung.

Nutze die Seminarinhalte direkt in deinem Arbeitsalltag. Die Tool Box ist ohne Aufpreis im Seminarpreis enthalten und unterstützt deine drei Werkzeuge: Liquiditätsplanungs-Tool, KPI- und KRI-Dashboard und Benchmarking-Tool.

  • Vorträge als PDF: Unternehmensplanung, Liquiditätssteuerung und aktive Steuerung kompakt zum Nachlesen.
  • Liquiditätsplanungs-Tool: Liquiditätsströme erfassen, fortschreiben und auswerten.
  • KPI- und KRI-Dashboard: Management-Cockpit mit den wichtigsten Kennzahlen zu Liquidität und Risikosteuerung.
  • Benchmarking-Tool für Liquiditätskennzahlen: Eigene Kennzahlen mit geeigneten Vergleichswerten auswerten. Dabei Quelle, Datenstand, Branche, Unternehmensgröße und Berechnungsmethode prüfen, einmalige Effekte gesondert betrachten und Maßnahmen aus der eigenen Zahlungsplanung ableiten.

Dein Vorteil Du beginnst mit konkreten Arbeitshilfen und passt sie an dein Unternehmen, deine Branche und dein Berichtswesen an.

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02 · Aktuell bleiben

S+P C.O.R.E.

Dein Update. Dein Austausch. Dein nächster Impuls.

Märkte, Zahlungsströme und Anforderungen an die Finanzsteuerung ändern sich laufend. Mit S+P C.O.R.E. ordnest du aktuelle Entwicklungen ein und diskutierst praktische Umsetzungsfragen mit Fachverantwortlichen und Experten. Mit deiner Buchung bist du unbefristet und kostenfrei dabei – mit einem Update pro Quartal.

  • Aktuelle Einordnung: Regulatorische Entwicklungen und ihre Bedeutung für Organisation und Entscheidungen diskutieren.
  • Praxisbezug: Umsetzungsfragen aus Sicht von Geschäftsleitung und Fachverantwortlichen einordnen.
  • Erfahrungsaustausch: Eigene Fragestellungen mit anderen S+P Bestandskunden und Experten besprechen.
  • Programm: Die aktuellen Themen und Termine findest du im S+P C.O.R.E.-Programm.

Dein Vorteil Du bleibst auch nach dem Seminar mit aktuellen Finance-Themen und dem S+P Expertennetzwerk verbunden.

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Bei jeder Buchung enthalten: unbefristet und kostenfrei, ein Update pro Quartal. Zu jedem Update-Event meldest du dich kurz an – so können wir das Update auf Teilnehmerzahl und Branchen abstimmen.

Compliance Anforderungen in die Praxis übertragen.
Optimization Prozesse und Strukturen weiterentwickeln.
Regulatory Regulatorische Entwicklungen einordnen.
Exchange Erfahrungen teilen und Fragen diskutieren.

S+P Certified

S+P Teilnahmezertifikat
mit dokumentierten Inhalten

Digital Badge zum Seminar Effiziente Liquiditätsplanung im Rahmen des S+P CFO-Lehrgangs
Dein Nachweis für C06: S+P Teilnahmezertifikat mit dokumentierten Inhalten und 6,0 Zeitstunden sowie Digital Badge zur Seminarteilnahme. Das Seminar ist Baustein des CFO-Lehrgangs. Den Lehrgangsabschluss erwirbst du nicht allein durch diese Teilnahme; er setzt die jeweils vorgesehenen Seminare und eine bestandene Prüfung voraus.

Zeig, was in dir steckt.

Nach dem Seminartag bekommst du deinen Nachweis digital – dort einsetzbar, wo er gesehen wird: im LinkedIn-Profil, im Lebenslauf und gegenüber Vorgesetzten, Gesellschaftern und Auftraggebern.

  • S+P Teilnahmezertifikat mit Inhalt, Umfang und Stand
  • Digital Badge für Profil, Lebenslauf und Personalakte
  • 6,0 Zeitstunden als Fortbildungsnachweis ausgewiesen

Das steht auf deinem Teilnahmezertifikat

Umfang
6,0 Zeitstunden
Netto-Unterrichtszeit gemäß strukturierter Seminarplanung.
Inhalte I
Planung · Liquidität
Unternehmensplanung mit KPIs und KRIs, Cashflow, Liquiditätsreserven und Frühwarnsignale.
Inhalte II
Steuerung · Benchmarking
Datenbasierte Entscheidungen, KPI- und KRI-Dashboard, Benchmarking der Liquiditätskennzahlen und ESG-Kriterien.
Stand
Seminartag
Das Zertifikat weist den besuchten Termin und den Stand der Inhalte aus.

Über den Referenten

Achim Schulz

Porträt von Achim Schulz

Geschäftsführer der S+P Unternehmerforum & der S+P Compliance · Finanzsektor & Realwirtschaft

Achim Schulz kennt die Führungsebene aus eigener Verantwortung: als Bankvorstand, Geschäftsführer und Interim-Manager in der Industrie. Aus dieser Doppelperspektive von Finanzsektor und Realwirtschaft berät er CEO, COO, CRO und CFO. Er übersetzt strategische und aufsichtsrechtliche Anforderungen in nachvollziehbar vorbereitete Führungsentscheidungen – im Seminar mit Praxisfällen und Werkzeugen für die Liquiditätsplanung.

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Termine und Buchung

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Ort S+P Seminare Datum
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Schreib uns – die Antwort kommt in der Regel am nächsten Werktag. Meldest du dich mit mindestens zwei Personen aus einem Unternehmen an, erhalten alle Teilnehmenden 10 % Nachlass; für ein ganzes Finanzteam ist eine Inhouse-Schulung meist wirtschaftlicher.

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Unabhängige Bewertungen zu unseren Seminaren findest du auf zwei Bewertungsportalen.

Hinweise zu Bewertungen: Über die Links gelangst du zu den Bewertungsprofilen von S+P bei ProvenExpert und Trustpilot. Maßgeblich sind die dort veröffentlichten Informationen zur Erhebung, Prüfung und Moderation von Bewertungen. Aus einer veröffentlichten Bewertung allein lässt sich nicht ableiten, dass die tatsächliche Seminarteilnahme überprüft wurde.

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