S+P Seminar C07 · Planung & Controlling

Strategisches Controlling:
Werde Business Partner & Co-Pilot

Ein Tag. Drei Werkzeuge für deine Unternehmenssteuerung.

Du verantwortest Budgets, bereitest Investitionen vor oder berichtest an die Geschäftsleitung? In drei Praxisfällen übersetzt du Ziele in Kennzahlen, prüfst eine Investitionsentscheidung und schärfst die Liquiditätsfrühwarnung. Dafür arbeitest du mit Strategie-Scorecard, Investitionsbewertung und Frühwarn-Cockpit.

Für

  • Geschäftsführung & C-Level
  • Führungskräfte
  • Finance & Controlling
  • Live-Online
  • Mit Praxisfällen
  • Update 2026/2027

Dein Seminartag

09.15 bis 17.00 Uhr · Online

930 €

Online

zzgl. gesetzl. MwSt. · ab 2 Personen aus einem Unternehmen 10 % Nachlass für alle

Ein Klick auf dein Wunschdatum führt direkt zur Buchung. Inklusive Teilnahmezertifikat & Digital Badge.

  1. 01 Strategie & Planung Unternehmensziele in klare Kennzahlen übersetzen. Inhalte ansehen Block 01 Strategie-Scorecard aufbauen SWOT-Analyse & Break-Even ESG in die Planung holen Zum Programm
  2. 02 Investitionen & KPIs Budgets auf Basis von Fakten freigeben. Inhalte ansehen Block 02 Investitionen bewerten KPIs und KRIs auswählen Digitalisierung messbar machen Zum Programm
  3. 03 Risiko & Frühwarnsystem Liquiditätsengpässe erkennen, bevor sie eintreten. Inhalte ansehen Block 03 Frühwarn-Cockpit aufbauen Monatliches Reporting schärfen ESG-Daten als Frühindikator Zum Programm
1 Seminartag
Kompakt und praxisnah
6,0 Zeitstunden
Fachliche Weiterbildung
S+P Tool Box
Planungs-Tool, Cockpit und Benchmarks
Zertifikat & Badge
Teilnahme dokumentieren

Das ausführliche Programm

Vom Zahlen-Verwalter
zum Business Partner

  1. 01

    Strategische und operative Unternehmensplanung: Ziele messbar machen

    Unternehmensziele in eine klare Ausrichtung und messbare Größen übersetzen. Dein Werkzeug: die Strategie-Scorecard.

    • Strategisches und operatives Controlling abgrenzen: Zukunft gestalten statt Vergangenheit erklären
    • Unternehmensziele in messbare Größen übersetzen und eine klare Ausrichtung ableiten
    • Die drei Schritte einer soliden Jahresplanung
    • SWOT-Analyse: Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der eigenen Marktposition erkennen
    • Break-Even-Rechnung: Gewinnschwelle bestimmen und die Auswirkungen veränderter Preise, Absatzmengen sowie fixer und variabler Kosten beurteilen
    • Strategie-Scorecard nach dem Balanced-Scorecard-Prinzip: Ziele, Kennzahlen, Zielwerte und Verantwortliche festlegen
    • ESG-Kriterien in Zielsystem und Unternehmensplanung integrieren
  2. 02

    Sichere Entscheidungen: Investitionen mit KPIs und KRIs bewerten

    Investitionen und Budgets auf Basis belastbarer Kennzahlen freigeben statt nach Bauchgefühl. Dein Werkzeug: die Investitionsbewertung.

    • Investitionscontrolling: Investitionsentscheidungen mit präzisen Kennzahlen vorbereiten
    • KPIs und KRIs unterscheiden und für die Unternehmenssteuerung auswählen
    • Rentabilität und Cash-Flow-Wirkung einer Investition gegenüberstellen
    • Budgets freigeben: Entscheidungsvorlagen für die Geschäftsleitung aufbereiten
    • KPIs zur Zukunftsfähigkeit: die digitale Transformation deines Bereichs messbar machen
    • ESG-Kriterien in Investitions- und Entscheidungsprozesse einbeziehen
    • Branchenvergleichskennzahlen und Benchmarks für die Steuerung nutzen
    • Steuerliche und regulatorische Rahmenbedingungen in die Investitionsrechnung übernehmen
  3. 03

    Risikomanagement und Frühwarnsysteme im Controlling

    Chancen und Risiken früh erkennen und die Liquidität absichern. Dein Werkzeug: das Frühwarn-Cockpit.

    • Bilanz- und Finanzkennzahlen auswerten: EBITDA, Eigenkapitalquote und Current Ratio
    • Monatliches Management-Reporting mit einer risikogerecht aktualisierten Liquiditätsplanung und anlassbezogenen Warnmeldungen verbinden
    • Risiko- und Liquiditätsfrühwarnsystem mit KPIs und KRIs einrichten
    • Schwellenwerte und Eskalationsstufen für Frühwarnindikatoren festlegen
    • Krisenfrüherkennung nach § 1 Abs. 1 StaRUG in das Frühwarnsystem einordnen
    • Organpflichten und Unterstützungsaufgaben des Controllings unterscheiden: Die Pflichten nach § 1 StaRUG treffen die dort bezeichneten Geschäftsleitungsorgane. Ein Kennzahlencockpit ersetzt weder deren laufende Überwachung noch die gesonderte Prüfung insolvenzrechtlicher Handlungspflichten.
    • ESG-Daten als Frühindikator für langfristige Risiken nutzen
    • ESG-Kriterien ins Reporting integrieren und das Unternehmen transparent darstellen
    • Berichte so aufbereiten, dass die Geschäftsleitung auf ihrer Grundlage entscheidet

Für wen

Für Geschäftsführer:innen und C-Level Manager:innen aus Nicht-Controlling-Bereichen, für Führungskräfte mit Budget- und Investitionsverantwortung sowie für Fachkräfte aus Finance und Controlling.

Was mitbringen

Wenn du einen eigenen Fall einbringen möchtest, verwende anonymisierte Kennzahlen, einen entsprechend bereinigten Planungsentwurf oder eine freigegebene Investitionsfragestellung. Teile keine vertraulichen Unternehmensdaten oder personenbezogenen Informationen ohne entsprechende Berechtigung.

Aktueller Stand

Die regulatorische Einordnung wird für den jeweiligen Seminartermin aktualisiert. Dabei unterscheiden wir bereits anwendbare Pflichten, beschlossenes künftig anzuwendendes Recht und noch offene Gesetzgebungsverfahren. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen auf Planung, Investitionsbewertung und Reporting.

Regulatorisches Update · Stand 29.09.2026

Was sich für deine Planung und Steuerung konkret ändert.

Fünf relevante Änderungen für Datenbasis, Investitionsrechnung, Nachhaltigkeitsberichterstattung und KI-Einsatz – im Seminar in den drei Blöcken eingeordnet, mit klarer Trennung von bisheriger und neuer Regelung.

Bisherige und neue Regelung im Vergleich
Bisherige Regelung Neue Regelung
E-Rechnung im Inland (B2B)Seit 01.01.2025 müssen inländische Unternehmer E-Rechnungen für die von der Neuregelung erfassten Umsätze empfangen können; dies betrifft grundsätzlich auch Kleinunternehmer. Bis 31.12.2026 dürfen Rechnungsaussteller aufgrund der Übergangsregelung weiterhin Papierrechnungen verwenden. Sonstige elektronische Rechnungen, etwa einfache PDF-Dateien, setzen die Zustimmung des Empfängers voraus (§ 27 Abs. 38 UStG). Ab 01.01.2027Ab 01.01.2027 endet die allgemeine Übergangsfrist für Rechnungsaussteller mit einem Gesamtumsatz von mehr als 800.000 € im vorangegangenen Kalenderjahr. Für Rechnungsaussteller bis zu dieser Umsatzgrenze gilt eine weitere Übergangsfrist bis 31.12.2027; für bestimmte EDI-Verfahren besteht ebenfalls eine Übergangsregelung bis Ende 2027. Ab 01.01.2028 gelten die Ausstellungspflichten ohne diese Übergangsregelungen. Betroffen sind grundsätzlich steuerpflichtige Umsätze zwischen im Inland ansässigen Unternehmern; Ausnahmen bestehen insbesondere für Kleinbetragsrechnungen bis 250 €, Fahrausweise, Umsätze von Kleinunternehmern und bestimmte steuerfreie Umsätze. Prüfe, wie strukturierte Rechnungsdaten in Prüfung, Freigabe, Buchung und Liquiditätsplanung übernommen werden können (§ 14 UStG, § 27 Abs. 38 UStG).
Degressive Abschreibung und KörperschaftsteuerFür bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die nach dem 31.03.2024 und vor dem 01.01.2025 angeschafft oder hergestellt wurden, war die degressive AfA nach § 7 Abs. 2 EStG auf das Zweifache des linearen AfA-Satzes, höchstens 20 %, begrenzt. Für Anschaffungen und Herstellungen im ersten Halbjahr 2025 stand diese allgemeine degressive AfA nicht zur Verfügung; andere gesetzlich zulässige Abschreibungsverfahren und Sonderregelungen sind gesondert zu prüfen. Der Körperschaftsteuersatz beträgt für Veranlagungszeiträume bis einschließlich 2027 weiterhin 15 % (§ 23 Abs. 1 KStG). Anschaffungen vom 01.07.2025 bis 31.12.2027Nach § 7 Abs. 2 EStG i. d. F. des Gesetzes für ein steuerliches Investitionssofortprogramm (BGBl. I 2025 Nr. 161) ist für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die nach dem 30.06.2025 und vor dem 01.01.2028 angeschafft oder hergestellt werden, eine degressive AfA bis zum Dreifachen der linearen AfA, höchstens 30 %, zulässig. Ab 2028 sinkt der Körperschaftsteuersatz nach § 23 Abs. 1 KStG jährlich um einen Prozentpunkt auf 10 % ab 2032. Beides verändert Cash-Flow-Profil und Steuerbelastung deiner Investitionsrechnung.
Überarbeitete ESRSFür die Berichterstattung nach den bisherigen ESRS ist die Delegierte Verordnung (EU) 2023/2772 in ihrer jeweils einschlägigen Fassung maßgeblich. Welche Angaben ein berichtspflichtiges Unternehmen machen muss, hängt unter anderem von der doppelten Wesentlichkeitsanalyse, den allgemeinen Pflichtangaben und anwendbaren Übergangsregelungen ab. Die Gesamtzahl der Datenpunkte ist deshalb nicht mit einer für jedes Unternehmen vollständig abzuarbeitenden Pflichtliste gleichzusetzen. Ab Geschäftsjahr 2027Die überarbeiteten ESRS nach der Delegierten Verordnung (EU) 2026/1563 wurden am 21.09.2026 veröffentlicht und treten am 10.11.2026 in Kraft. Für berichtspflichtige Unternehmen sind sie für Geschäftsjahre mit Beginn ab 01.01.2027 anzuwenden. Für Geschäftsjahre mit Beginn im Jahr 2026 lässt Art. 2 die bisherigen ESRS, die überarbeiteten ESRS oder die bisherigen ESRS mit den dort ausdrücklich genannten Erleichterungen zu; die gewählte Grundlage ist offenzulegen. Nach Angaben der Kommission sinkt die Zahl der verpflichtenden Datenpunkte um mehr als 60 %; die doppelte Wesentlichkeitsanalyse bleibt bestehen. Die Delegierte Verordnung (EU) 2026/1560 stellt daneben einen freiwilligen Standard bereit, insbesondere für kleinere Unternehmen außerhalb der gesetzlichen Berichtspflicht und für die strukturierte Beantwortung von Nachhaltigkeitsanfragen. Die Anwendung eines Standards ist von der Frage zu trennen, ob überhaupt eine gesetzliche Berichtspflicht besteht.
CSRD: Anwendungsbereich der NachhaltigkeitsberichterstattungNach der RL (EU) 2022/2464 sollten grundsätzlich alle großen Unternehmen berichten; die Stop-the-Clock-RL (EU) 2025/794 verschob diese zweite Welle um zwei Jahre. In Deutschland gilt bis zur nationalen Umsetzung weiterhin die nichtfinanzielle Erklärung nach §§ 289b, 315b HGB. Geschäftsjahre ab 01.01.2027Die seit 18.03.2026 in Kraft befindliche Änderungsrichtlinie (EU) 2026/470 verengt den regulären EU-Anwendungsbereich für Geschäftsjahre ab 01.01.2027 auf Unternehmen mit mehr als 450 Mio. € Nettoumsatzerlösen und im Geschäftsjahresdurchschnitt mehr als 1.000 Beschäftigten. Beide Schwellen müssen überschritten sein; bei Mutterunternehmen ist die konsolidierte Betrachtung maßgeblich. Rechtsform, Befreiungen und besondere Regelungen, insbesondere für Drittlandsunternehmen, sind zusätzlich zu prüfen. Die einschlägigen Änderungen sind bis 19.03.2027 in nationales Recht umzusetzen. Das deutsche CSRD-Umsetzungsgesetz befindet sich am 29.09.2026 noch im Gesetzgebungsverfahren; maßgebliche Unterlagen sind BT-Drs. 21/1857 und der Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen, Ausschussdrucksache 21(6)73 vom 30.03.2026. Für aktuell bestehende deutsche Berichtspflichten bleibt bis zur gesetzlichen Änderung die geltende HGB-Rechtslage maßgeblich.
KI-Kompetenz im Controlling-TeamSeit 02.02.2025 mussten Anbieter und Betreiber von KI-Systemen nach Art. 4 VO (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung) nach besten Kräften sicherstellen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt. Seit 27.07.2026Art. 4 KI-Verordnung in der seit 27.07.2026 geänderten Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744 verpflichtet Anbieter und Betreiber zu Maßnahmen, die die Entwicklung von KI-Kompetenz ihres Personals und weiterer in ihrem Auftrag mit KI-Systemen befasster Personen unterstützen. Dabei sind Kenntnisse, Erfahrung, Ausbildung, Einsatzkontext und betroffene Personengruppen zu berücksichtigen. Die Neufassung verlangt in Art. 4 nicht mehr die Sicherstellung eines bestimmten individuellen Kompetenzniveaus; andere einschlägige Pflichten bleiben unberührt. Für KI im Controlling sollten zulässige Dateneingaben, Ergebnisprüfung und fachliche Freigabe nachvollziehbar geregelt werden.

Dein Praxistransfer: Prüfe bei anstehenden Investitionen, ob Anschaffung oder Herstellung in den bis 31.12.2027 begünstigten Zeitraum des § 7 Abs. 2 EStG fällt. Das Ende dieses Zeitraums beendet nicht die zulässige weitere Abschreibung bereits begünstigt angeschaffter oder hergestellter Wirtschaftsgüter. Berücksichtige Steuerwirkungen im Zahlungsplan, entscheide aber nach Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und Risiko. Kläre außerdem die CSRD-Betroffenheit einschließlich der deutschen Umsetzung und prüfe die Nutzung strukturierter Rechnungsdaten für deine Liquiditätsplanung.

Praxiswerkstatt

Wie entscheidest du,
wenn die Zahlen nicht eindeutig sind?

Drei Steuerungsfälle ziehen sich durch den Seminartag. An ihnen erarbeitest du Strategie-Scorecard, Investitionsbewertung und Frühwarn-Cockpit.

Fall 01 · Planung

Die Strategie steht – messbar ist sie nicht.

Die Geschäftsleitung beschließt Wachstums- und Nachhaltigkeitsziele. Die Bereichsplanung schreibt Vorjahreswerte mit Aufschlag fort. Niemand kann sagen, ob das Unternehmen auf Kurs ist.

Deine Aufgabe: Übersetze die Ziele in Kennzahlen, Zielwerte und Verantwortliche und baue daraus deine Strategie-Scorecard.

Fall 02 · Investition

Die Investition rechnet sich – auf dem Papier.

Eine neue Anlage soll noch bis Ende 2027 angeschafft werden. Der Business Case zeigt nur Einsparungen; Cash-Flow-Belastung und Risiken fehlen. Der Bereich drängt auf Freigabe.

Deine Aufgabe: Prüfe den Business Case mit KPIs und KRIs, stelle Cash-Flow-Wirkung und Risiken gegenüber und dokumentiere deine Empfehlung in der Investitionsbewertung – auch wenn sie „noch nicht freigeben“ lautet.

Fall 03 · Frühwarnung

Alle Kennzahlen grün, das Konto wird knapp.

Das EBITDA liegt im Plan. Gleichzeitig steigen die Forderungslaufzeiten, ein Großkunde zahlt verspätet und die Kreditlinie ist weitgehend ausgeschöpft. Das Monatsreporting zeigt davon nichts.

Deine Aufgabe: Prüfe zunächst fällige Zahlungsverpflichtungen, verfügbare Liquidität und nutzbare Kreditlinien. Kläre, ob die Geschäftsleitung bereits jetzt informiert werden muss. Ergänze anschließend das Frühwarn-Cockpit um KRIs, Schwellenwerte, Verantwortlichkeiten und Eskalationswege.

Dein Ergebnis

Was du an einem Tag erreichst

  1. 01 Strategie-Scorecard

    Du übersetzt Unternehmensziele in Kennzahlen, Zielwerte und Verantwortlichkeiten – ESG-Ziele eingeschlossen.

  2. 02 Investitionsbewertung

    Du bewertest Investitionen nach Rentabilität, Cash-Flow-Wirkung und Risiko und bereitest eine begründete Freigabeempfehlung vor.

  3. 03 Frühwarn-Cockpit

    Du verbindest KPIs und KRIs mit Schwellenwerten, Verantwortlichkeiten und Eskalationswegen. Du beurteilst, wann das Monatsreporting durch kurzfristigere Liquiditätsupdates und sofortige Warnmeldungen ergänzt werden muss.

  4. 04 Business Partner

    Du trittst der Geschäftsleitung mit Entscheidungsvorlagen gegenüber, die Zahlen, Risiken und Handlungsoptionen verbinden.

  5. 05 Benchmarks

    Du vergleichst deine Kennzahlen mit Branchenwerten und leitest daraus Steuerungsmaßnahmen ab.

  6. 06 Nachweis

    Du erhältst das S+P Teilnahmezertifikat mit dokumentierten Inhalten und 6,0 Zeitstunden sowie das Digital Badge.

Selbsteinschätzung

Wie belastbar ist
deine Steuerung heute?

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Direkt anwenden. Aktuell bleiben.

Dein Seminar wirkt über den Veranstaltungstag hinaus: mit der S+P Tool Box für deine Steuerungspraxis und S+P C.O.R.E. für regelmäßige Updates zu den Themen, die Planung und Controlling im Jahresverlauf treffen.

Vom Seminarwissen zur praktischen Anwendung.

01 · Direkt anwenden

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Nutze die Seminarinhalte direkt in deinem Arbeitsalltag. Die Tool Box ist ohne Aufpreis im Seminarpreis enthalten und unterstützt deine drei Werkzeuge: Strategie-Scorecard, Investitionsbewertung und Frühwarn-Cockpit.

  • Vorträge als PDF: Strategische Planung, KPIs und KRIs sowie Frühwarnsysteme kompakt zum Nachlesen.
  • Strategie-Scorecard mit Geschäftsplanungs-Tool: Leitfaden zur Erstellung von Geschäftsplänen, Vorlage für Ziele, Kennzahlen und Zielwerte sowie Simulation eines Bankratings für das Finanzierungsgespräch.
  • Investitionsbewertung mit Branchen-Benchmarks: Branchenvergleichskennzahlen und Benchmarks für die Steuerung, dazu ein Raster für Rentabilität, Cash-Flow-Wirkung und Risiko.
  • Frühwarn-Cockpit: Management-Cockpit mit den wichtigsten Kennzahlen, KRIs mit Schwellenwerten und Aufbau für das monatliche Reporting.

Dein Vorteil Du beginnst mit konkreten Arbeitshilfen und passt sie an deine Planung, dein Reporting und deine Freigabeprozesse an.

Die Bankrating-Simulation ist eine modellhafte Orientierung für die Vorbereitung des Finanzierungsgesprächs. Sie ersetzt weder das Ratingverfahren der finanzierenden Bank noch deren Kreditentscheidung. Für Branchenvergleiche sind Quelle, Datenstand, Vergleichsgruppe und Kennzahlendefinitionen zu beachten.

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02 · Aktuell bleiben

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Märkte, Finanzierungsbedingungen und Berichtspflichten ändern sich laufend. Mit S+P C.O.R.E. ordnest du aktuelle Entwicklungen ein und diskutierst praktische Umsetzungsfragen mit Fachverantwortlichen und Experten. Mit deiner Buchung bist du unbefristet und kostenfrei dabei – mit einem Update pro Quartal.

S+P C.O.R.E. ergänzt dein Seminar durch quartalsweise Online-Updates und Austausch zu aktuellen Führungs- und Umsetzungsfragen. Die konkreten Themen, Zielgruppen und Termine findest du im jeweils aktuellen C.O.R.E.-Programm. Wähle dort das passende Update und melde dich für den jeweiligen Termin an.

Dein Vorteil Du bleibst auch nach dem Seminar mit aktuellen Steuerungsthemen und dem S+P Expertennetzwerk verbunden.

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Bei jeder Buchung enthalten: unbefristet und kostenfrei, ein Update pro Quartal. Zu jedem Update-Event meldest du dich kurz an – so können wir das Update auf Teilnehmerzahl und Branchen abstimmen.

Compliance Anforderungen in die Praxis übertragen.
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Umfang
6,0 Zeitstunden
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Inhalte I
Strategie · Planung · ESG
Strategische und operative Unternehmensplanung, Strategie-Scorecard, SWOT-Analyse, Break-Even-Rechnung und ESG-Kriterien.
Inhalte II
Investition · Frühwarnung
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Stand
Seminartag
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Über den Referenten

Achim Schulz

Porträt von Achim Schulz

Geschäftsführer der S+P Unternehmerforum & der S+P Compliance · Unternehmenssteuerung & Risikomanagement

Achim Schulz kennt die Führungsebene aus eigener Verantwortung. Er bringt langjährige Erfahrung als Bankvorstand, Geschäftsführer und Interim-Manager in der Industrie mit.

Diese Doppelperspektive aus Finanzsektor und Realwirtschaft zeichnet ihn aus. Sie macht ihn zum gefragten Sparringspartner für CEO, COO, CRO und CFO.

Er versteht die komplexe Dynamik zwischen Geschäftsleitung, Aufsichtsrat und Gesellschaftern. Zudem weiß er genau, worauf es in kritischen Unternehmensphasen ankommt.

Praxisnah und auf Augenhöhe übersetzt er strategische sowie aufsichtsrechtliche Anforderungen. Das Ergebnis sind fundierte, verantwortungsvolle und nachvollziehbar vorbereitete Führungsentscheidungen.

LinkedIn-Profil  ·  Redaktion & Experten

Termine und Buchung

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für das Seminar C07

Ort S+P Seminare Datum
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Schreib uns – die Antwort kommt in der Regel am nächsten Werktag. Meldest du dich mit mindestens zwei Personen aus einem Unternehmen an, erhalten alle Teilnehmenden 10 % Nachlass; für ein ganzes Führungs- oder Controlling-Team ist eine Inhouse-Schulung meist wirtschaftlicher.

Erfahrungen von Teilnehmenden

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Unabhängige Bewertungen zu unseren Seminaren findest du auf zwei Bewertungsportalen.

Hinweise zu Bewertungen: Über die Links gelangst du zu den Bewertungsprofilen von S+P bei ProvenExpert und Trustpilot. Maßgeblich sind die dort veröffentlichten Informationen zur Erhebung, Prüfung und Moderation von Bewertungen. Aus einer veröffentlichten Bewertung allein lässt sich nicht ableiten, dass die tatsächliche Seminarteilnahme überprüft wurde.

Fragen

Häufig
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Etwas offen geblieben? Schreib uns – Antwort in der Regel am nächsten Werktag.

Nächster Schritt

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Steuere mit Frühwarnsystem.

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Grafik zum S+P Seminar C07 Strategisches Controlling mit den drei Werkzeugen Strategie-Scorecard, Investitionsbewertung und Frühwarn-Cockpit

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