S+P Seminar E11 · HR Management

Variable Vergütung:
Leistung steuern & Personalkosten flexibilisieren

Ein Tag. Drei Werkzeuge für dein Vergütungssystem.

Für Führungskräfte und HR-Verantwortliche, deren Bonussystem wenig steuert, deren Ziele zu spät kommen oder deren Teams die Verteilung als unfair erleben. Du entwickelst Entwürfe für ein Vergütungskonzept, ein Bonusmodell und einen Rechts- und Fairness-Check für dein Unternehmen.

Für

  • Führungskräfte
  • HR-Verantwortliche
  • Geschäftsführung
  • Live-Online
  • Mit Praxisfällen
  • Update 2026/2027

Dein Seminartag

09.15 bis 17.00 Uhr · Online

845 €

Online

zzgl. gesetzl. MwSt. · ab 2 Personen aus einem Unternehmen 10 % Nachlass für alle

Ein Klick auf dein Wunschdatum führt direkt zur Buchung. Inklusive Teilnahmezertifikat & Digital Badge.

  1. 01 Strategische Vergütung Ziele und Anreize verbinden. Inhalte ansehen Block 01 Vergütungskonzept entwerfen Messbare Ziele Personal-Controlling Zum Programm
  2. 02 Moderne Vergütungsmodelle Prämien, Boni, Beteiligungen. Inhalte ansehen Block 02 Bonusmodell durchrechnen Einzel- oder Teamprämie Cafeteria-Systeme Zum Programm
  3. 03 Fairness und Recht Transparent und mitbestimmt gestalten. Inhalte ansehen Block 03 Rechts- und Fairness-Check Betriebsvereinbarung Entgelttransparenz Zum Programm
1 Seminartag
Kompakt und praxisnah
6,0 Zeitstunden
Fachliche Weiterbildung
S+P Tool Box
Toolkit, Berechnungshilfen und Fallstudien
Zertifikat & Badge
Teilnahme dokumentieren

Das ausführliche Programm

Ein Seminartag,
drei Themenblöcke

  1. 01

    Strategische Vergütung als Erfolgsfaktor

    Wie du Unternehmens- und Personalstrategie über Ziele, Kennzahlen und Anreize verbindest – und wann variable Vergütung wirklich steuert. Dein Werkzeug: das Vergütungskonzept.

    • Unternehmens- und Personalstrategie verbinden: Anreize, die Unternehmensziele und individuelle Motivation zusammenführen
    • Vergütung als Führungsinstrument einordnen – und ihre Grenzen als Motivationshebel erkennen
    • Ziele einfach und messbar gestalten: Führungskräfte entlasten, Leistung gezielt steuern
    • Zielvereinbarung oder Zielvorgabe: Fristen, Mitteilung an die Beschäftigten und Dokumentation festlegen
    • Kennzahlen für das Personal-Controlling: transparente Messmethoden für variable Vergütung
    • Personalkosten flexibilisieren: fixe und variable Bestandteile ausbalancieren
    • Megatrends einordnen: datengestützte Analysen, flexible Anreizsysteme und Purpose-driven Compensation
    • Übung: Vergütungskonzept für eine eigene Zielgruppe skizzieren
  2. 02

    Moderne Vergütungssysteme in der Praxis

    Leistungs- und ergebnisbezogene Modelle vergleichen, Einzel- und Teamprämien fair verteilen und Beteiligungen einordnen. Dein Werkzeug: das Bonusmodell.

    • Leistungs- und ergebnisbezogene Modelle: Performance-Based Pay im Vergleich
    • Zehn Bausteine für motivierende Vergütung: Prämien, Beteiligungen und Bonusstrukturen
    • Einzel- oder Teamprämie: faire Messkriterien und Verteilungsschlüssel festlegen
    • Teambonus nach Köpfen oder individuelle Anreize – was ist gerechter?
    • Cafeteria-Systeme und Individualisierung für hybride Teams und agile Organisationen
    • Gewinnabhängige Geldboni und Mitarbeiterkapitalbeteiligungen unterscheiden: Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 39 EStG und Besteuerungsaufschub nach § 19a EStG nur für die jeweils begünstigten Vermögensbeteiligungen prüfen
    • Bonusmodelle mit Berechnungs- und Benchmarking-Hilfen durchrechnen
    • Fallstudien: leistungsorientierte Vergütung und flexibles Prämienmodell
  3. 03

    Flexibilität, Fairness und Recht: was wirklich funktioniert

    Vergütungssysteme flexibel und nachvollziehbar gestalten und die rechtlichen Rahmenbedingungen von der Betriebsvereinbarung bis zur Entgelttransparenz einhalten. Dein Werkzeug: der Rechts- und Fairness-Check.

    • Flexibilität im Vergütungsmodell: worauf es für langfristige Mitarbeiterbindung ankommt
    • Schnelles Feedback zwischen Leistung und Vergütung: Performance-Monitoring mit klarer Zweckbindung
    • Mitbestimmung des Betriebsrats bei Entlohnungsgrundsätzen und leistungsbezogenen Entgelten (§ 87 Abs. 1 Nr. 10 und 11 BetrVG)
    • Betriebsvereinbarung zur variablen Vergütung: gesetzliche und tarifliche Vorgaben, zulässige Regelungsräume, Inhalte, Laufzeit und Anpassungsmechanismen prüfen (§§ 77 und 87 BetrVG)
    • Vertragsklauseln prüfen: Freiwilligkeits- und Widerrufsvorbehalte, Stichtagsregelungen und AGB-Kontrolle (§§ 305 ff. BGB)
    • Entgelttransparenz: objektive, geschlechtsneutrale und dokumentierte Kriterien für variable Bestandteile
    • Datengestützte Leistungsbewertung: Zweck, Datenzugriff und Kriterien klären; Datenschutz, menschliche Entscheidung und Mitbestimmung prüfen (Art. 5, 6, 22 und 35 DSGVO; § 26 BDSG; § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG)
    • Übung: ein bestehendes Vergütungssystem mit dem Rechts- und Fairness-Check prüfen

Für wen

Führungskräfte und Entscheider:innen, die variable Vergütung als strategisches Instrument für Leistung und Mitarbeiterbindung nutzen, sowie HR-Verantwortliche, die Vergütungssysteme einführen oder überarbeiten.

Was mitbringen

Dein aktuelles oder geplantes Vergütungsmodell – anonymisiert und ohne personenbezogene Gehaltsdaten. Spezifische Vorkenntnisse im Arbeitsrecht sind nicht erforderlich.

Aktueller Stand

Jeder Termin arbeitet mit dem am Seminartag geltenden Stand – einschließlich der BAG-Rechtsprechung zu Zielvorgaben und der Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie.

Regulatorisches Update · Stand 30.09.2026

Was sich für variable Vergütung konkret ändert.

Fünf relevante Entwicklungen für Zielvorgaben, Bonusregelungen, Entgelttransparenz, Beteiligungen und die Bewertung von Leistung – im Seminar in allen drei Blöcken eingeordnet, mit klarer Trennung von bisheriger Rechtslage und aktueller Rechtsprechung.

Rechtslage und aktuelle Rechtsprechung im Vergleich
Bisherige Regelung Neue Regelung
Verspätete Zielvorgabe bei variabler VergütungDie BAG-Rechtsprechung unterscheidet gemeinsam auszuhandelnde Zielvereinbarungen und einseitige Zielvorgaben. Schon die frühere Rechtsprechung zu Zielvereinbarungen behandelte Schadensersatz bei schuldhaft unterbliebener Zielfestlegung (BAG, Urteile vom 12.12.2007 – 10 AZR 97/07 und vom 17.12.2020 – 8 AZR 149/20); für die Einordnung sind die konkrete Vergütungsregelung und die Verantwortlichkeit für das Scheitern maßgeblich. Rechtsprechung 2025/2026Eine schuldhaft verspätete oder unterbliebene Zielvorgabe kann Schadensersatz statt der Leistung auslösen, wenn die nachträgliche Vorgabe ihre Motivations- und Anreizfunktion nicht mehr erfüllen kann (§ 280 Abs. 1 und 3, § 283 Satz 1, § 252 BGB; BAG, 19.02.2025 – 10 AZR 57/24). Nicht jede Fristüberschreitung führt automatisch zu diesem Ergebnis. BAG, 22.04.2026 – 10 AZR 28/25, bestätigt zudem: Bonusrelevante Unternehmensziele müssen den Beschäftigten rechtzeitig mitgeteilt werden; eine rein interne Festlegung reicht nicht. BAG, 20.05.2026 – 10 AZR 88/25, verdeutlicht die einzelfallabhängige Schadensprüfung: Im entschiedenen Fall schloss die rechtskräftig festgestellte Verbindlichkeit des Zielwerts den geltend gemachten zusätzlichen Vergütungsanspruch aus.
Einseitige Zielvorgabe als RückfalllösungArbeitsverträge sahen häufig vor, dass der Arbeitgeber die Ziele einseitig vorgibt, wenn keine Zielvereinbarung zustande kommt. Seit 03.07.2024Im Urteil vom 03.07.2024 – 10 AZR 171/23 erklärte das BAG die konkret geprüfte vorformulierte Rückfallklausel für unwirksam: Sie ermöglichte dem Arbeitgeber, die vorrangig vereinbarte gemeinsame Zielfestlegung durch einseitige Vorgaben zu umgehen (§ 307 BGB). Bei einer vereinbarten Verhandlungslösung muss der Arbeitgeber ernsthaft verhandeln und dem Beschäftigten Einfluss auf die Ziele ermöglichen. Davon zu unterscheiden ist ein von Anfang an wirksam vereinbartes einseitiges Zielvorgaberecht nach billigem Ermessen (§ 315 BGB).
Entgelttransparenz bei variabler VergütungDas Entgelttransparenzgesetz von 2017 gewährt einen individuellen Auskunftsanspruch in Betrieben mit in der Regel mehr als 200 Beschäftigten bei demselben Arbeitgeber (§ 12 Abs. 1 EntgTranspG). Umsetzungsfrist abgelaufen am 07.06.2026Die Umsetzungsfrist der RL (EU) 2023/970 endete am 07.06.2026 (Art. 34). Ein in Kraft getretenes deutsches Umsetzungsgesetz konnte zum Prüfstand 30.09.2026 nicht amtlich bestätigt werden; die bereits geltenden deutschen Entgeltgleichheits- und Transparenzvorschriften bleiben maßgeblich. Die Richtlinie sieht objektive, geschlechtsneutrale und zugängliche Entgeltkriterien vor (Art. 6) sowie Auskunftsrechte ohne Beschäftigtenschwelle (Art. 7). Für Arbeitgeber mit weniger als 50 Beschäftigten erlaubt Art. 6 Abs. 2 lediglich eine nationale Ausnahme bei den Informationen zur Entgeltentwicklung. Entgeltgleichheit ist für jeden Vergütungsbestandteil gesondert zu prüfen, auch für Boni und Beteiligungsleistungen. Nach BAG, 23.10.2025, 8 AZR 300/24, kann bereits der Vergleich mit einer einzelnen besser vergüteten Person des anderen Geschlechts bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit die Vermutung einer Entgeltbenachteiligung begründen. Der Arbeitgeber muss diese Vermutung gegebenenfalls mit objektiven, geschlechtsunabhängigen Gründen widerlegen; unterschiedliche Bonusbeträge sind nicht allein wegen ihrer Unterschiedlichkeit unzulässig.
Steuerliche Förderung von MitarbeiterkapitalbeteiligungenBis 31.12.2023 waren Vorteile aus der unentgeltlichen oder verbilligten Überlassung von Vermögensbeteiligungen bis 1.440 € im Kalenderjahr steuerfrei (§ 3 Nr. 39 EStG a. F.). Die aufgeschobene Besteuerung nach § 19a EStG war auf kleinere Unternehmen und eine Frist von zwölf Jahren begrenzt. Seit 01.01.2024Seit 01.01.2024 beträgt der Freibetrag nach § 3 Nr. 39 EStG für begünstigte Vermögensbeteiligungen 2.000 € im Kalenderjahr. Davon zu unterscheiden ist der Besteuerungsaufschub nach § 19a EStG: Die zunächst nicht besteuerten Vorteile werden grundsätzlich beim ersten gesetzlichen Auslöser nachversteuert, insbesondere bei Übertragung der Beteiligung, nach Ablauf von 15 Jahren oder bei Beendigung des Dienstverhältnisses (§ 19a Abs. 4). Übernimmt der Arbeitgeber unter den Voraussetzungen des § 19a Abs. 4a unwiderruflich die Haftung für die Lohnsteuer, können die Auslöser „15 Jahre“ und „Beendigung des Dienstverhältnisses“ entfallen; die Besteuerung bei Übertragung bleibt bestehen. Ein pauschaler Steueraufschub für 15 Jahre ist damit nicht zugesagt. Die Voraussetzungen sind getrennt zu prüfen: § 3 Nr. 39 EStG verlangt insbesondere ein Beteiligungsangebot mindestens an alle Arbeitnehmer, die bei Bekanntgabe des Angebots seit einem Jahr oder länger ununterbrochen in einem gegenwärtigen Dienstverhältnis zum Unternehmen stehen. § 19a EStG setzt unter anderem eine zusätzliche Gewährung zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn, die Zustimmung des Arbeitnehmers sowie die gesetzlichen Unternehmensgrößen- und Altersgrenzen voraus. Lohnsteuer und Sozialversicherung sind gesondert zu beurteilen: Der Aufschub nach § 19a EStG führt nicht automatisch zu einer entsprechenden Verschiebung der Sozialversicherungsbeiträge.
KI in der LeistungsbewertungNach der ursprünglichen Fassung der KI-Verordnung (VO (EU) 2024/1689) sollten die Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme nach Anhang III – darunter KI in Beschäftigung und Personalmanagement (Anhang III Nr. 4) – ab 02.08.2026 gelten. Ab 02.12.2027Die VO (EU) 2026/1744 verschiebt die Anwendung von Kapitel III Abschnitten 1 bis 3, mit Ausnahme von Art. 6 Abs. 5, für Hochrisiko-KI nach Art. 6 Abs. 2 und Anhang III auf den 02.12.2027 (Art. 113 Abs. 3 Buchst. c Ziff. i). Sie ändert zugleich einzelne Vorschriften; die Anforderungen bleiben daher nicht vollständig unverändert. KI zur personenbezogenen Aufgabenzuweisung oder Leistungsbewertung kann unter Anhang III Nr. 4 fallen. Zweck, tatsächliche Funktion und die Voraussetzungen des Art. 6 Abs. 3 sind gesondert zu prüfen; Profiling in einem Anhang-III-Anwendungsfall bleibt hochriskant. Ein einfaches Kennzahlen-Dashboard ist nicht allein wegen der Anzeige von Leistungsdaten ein Hochrisiko-KI-System. Für Bestandssysteme ist zusätzlich Art. 111 Abs. 2 zu beachten. Bereits anwendbares Datenschutz- und Arbeitsrecht bleibt unberührt.

Dein Praxistransfer: Lege Fristen für Zielvorgabe und Mitteilung verbindlich fest, prüfe Freiwilligkeits-, Widerrufs- und Rückfallklauseln, kläre die Beteiligung des Betriebsrats und dokumentiere die Kriterien für Leistungsbewertung und Bonus objektiv und geschlechtsneutral.

Praxiswerkstatt

Wie entscheidest du,
wenn der Standardfall endet?

Drei Vergütungsfälle ziehen sich durch den Seminartag. An ihnen erarbeitest du Vergütungskonzept, Bonusmodell und Rechts- und Fairness-Check.

Fall 01 · Zielsystem

Der Bonus steuert nichts mehr.

Seit Jahren erhalten fast alle Beschäftigten den vollen Bonus. Die Ziele werden spät und unklar vorgegeben, niemand verbindet sie noch mit der Strategie.

Deine Aufgabe: Leite aus der Strategie wenige messbare Ziele ab, lege Fristen für Vorgabe und Mitteilung fest und halte beides in deinem Vergütungskonzept fest – ohne bestehende Ansprüche rückwirkend zu verändern.

Fall 02 · Teamprämie

Nach Köpfen verteilt, die Leistungsträger murren.

Die Teamprämie wird zu gleichen Teilen ausgezahlt. Einige Teammitglieder empfinden das als unfair und denken über einen Wechsel nach, andere fürchten Konkurrenz im Team.

Deine Aufgabe: Vergleiche Verteilungsschlüssel und rechne in deinem Bonusmodell Varianten für Vollzeit, Teilzeit sowie unterjährige Ein- und Austritte durch. Prüfe anhand des Bonuszwecks und der vereinbarten Regelung, welche Unterschiede sachlich gerechtfertigt sind und welche Mindestansprüche nach § 4 TzBfG zu beachten sind. Dokumentiere die Kriterien; eine gleiche Verteilung nach Köpfen ist nicht automatisch unfair oder unzulässig.

Fall 03 · Recht & Daten

Das Performance-Tool schlägt die Bonushöhe vor.

Ein neues Tool wertet Leistungsdaten aus und schlägt individuelle Bonusbeträge vor. Der Betriebsrat wurde nicht beteiligt, die Bewertungskriterien kennt kaum jemand.

Deine Aufgabe: Prüfe Mitbestimmung, Datenschutz und Transparenz der Kriterien, lege fest, wer die Bonusentscheidung tatsächlich trifft, und halte die offenen Punkte in deinem Rechts- und Fairness-Check fest, bevor das Tool weiter genutzt wird.

Dein Ergebnis

Was du an einem Tag erreichst

  1. 01 Vergütungskonzept

    Du verbindest Unternehmensziele, Zielsystem und Kennzahlen zu einem Konzept für fixe und variable Bestandteile.

  2. 02 Bonusmodell

    Du rechnest Modelle für Einzel- und Teamprämien durch und wählst Verteilungskriterien, die du begründen kannst.

  3. 03 Rechts- und Fairness-Check

    Du prüfst deine Regelung auf Mitbestimmung, Vertragsklauseln, Entgelttransparenz und die Fristen der Zielvorgabe.

  4. 04 Beteiligung

    Du unterscheidest gewinnabhängige Geldboni und Mitarbeiterkapitalbeteiligungen und erkennst, für welche Beteiligungsformen eine steuerliche Förderung geprüft werden kann.

  5. 05 Leistungsdaten

    Du legst fest, wie Leistungsdaten erhoben werden und wer über den Bonus entscheidet, wenn Tools Vorschläge machen.

  6. 06 Nachweis

    Du erhältst das S+P Teilnahmezertifikat mit dokumentierten Inhalten und 6,0 Zeitstunden sowie das Digital Badge.

Selbsteinschätzung

Wie gut steuert
dein Vergütungssystem?

Im Seminarpreis enthalten

Direkt anwenden. Aktuell bleiben.

Dein Seminar wirkt über den Veranstaltungstag hinaus: mit der S+P Tool Box für deine Vergütungspraxis und S+P C.O.R.E. für regelmäßige Updates zu den Themen, die Führung und HR im Jahresverlauf treffen.

Vom Seminarwissen zur praktischen Anwendung.

01 · Direkt anwenden

S+P Tool Box

Dein Werkzeugkasten für variable Vergütung.

Nutze die Seminarinhalte direkt in deinem Arbeitsalltag. Die Tool Box ist ohne Aufpreis im Seminarpreis enthalten und unterstützt deine drei Werkzeuge: Vergütungskonzept, Bonusmodell und Rechts- und Fairness-Check.

  • Vergütungsstrategie Toolkit: praxisnahe Tools zur Gestaltung variabler Vergütungsmodelle, die Leistung, Motivation und Unternehmensziele verbinden – die Grundlage für dein Vergütungskonzept.
  • Benchmarking-Tools, Best Practices und Fallstudien mit Simulationen: anpassbare Berechnungshilfen, bewährte Modelle von der leistungsabhängigen Prämie bis zur Beteiligung und Unternehmensszenarien zum Durchspielen – für dein Bonusmodell.
  • Risikomanagement- und Compliance-Leitfaden: rechtliche Rahmenbedingungen verstehen und Vergütungssysteme fair und transparent gestalten – für deinen Rechts- und Fairness-Check.
  • Praxisleitfäden, Vorträge als PDF und Performance-Tracking: die Seminarunterlagen zum Nachschlagen sowie Werkzeuge, um Zufriedenheit und Leistung in Verbindung mit Vergütungsanreizen zu beobachten.

Dein Vorteil Du beginnst mit konkreten Arbeitshilfen und passt sie an deine Vergütungsgruppen, Ziele und Mitbestimmungsprozesse an.

S+P Tool Box entdecken

02 · Aktuell bleiben

S+P C.O.R.E.

Dein Update. Dein Austausch. Dein nächster Impuls.

Vergütungsmodelle, Rechtsprechung und Anforderungen an Führung und HR ändern sich laufend. Mit S+P C.O.R.E. ordnest du aktuelle Entwicklungen ein und diskutierst praktische Umsetzungsfragen mit Fachverantwortlichen und Experten. Mit deiner Buchung bist du unbefristet und kostenfrei dabei – mit einem Update pro Quartal.

  • Q1 2027 · KI und Dienstleister steuern: KI-Einsatz, Datenzugriffe, kritische Dienstleister und Ausweichmöglichkeiten bewerten.
  • Q2 2027 · Umsetzung überprüfen: Verantwortlichkeiten, Ressourcen und Freigaben für Compliance-Projekte prüfen.
  • Q3 2027 · Wirksamkeit nachweisen: Rückstände, Kontrollausfälle und wiederkehrende Fehler erkennen und Maßnahmen nachsteuern.
  • Q4 2027 · Aus Erfahrungen lernen: Erkenntnisse aus Prüfungen, Vorfällen und organisatorischen Engpässen in Prioritäten für 2028 übersetzen.

Dein Vorteil Du bleibst auch nach dem Seminar mit aktuellen Führungsthemen und dem S+P Expertennetzwerk verbunden.

S+P C.O.R.E. entdecken

Bei jeder Buchung enthalten: unbefristet und kostenfrei, ein Update pro Quartal. Zu jedem Update-Event meldest du dich kurz an – so können wir das Update auf Teilnehmerzahl und Branchen abstimmen.

Compliance Anforderungen in die Praxis übertragen.
Optimization Prozesse und Strukturen weiterentwickeln.
Regulatory Regulatorische Entwicklungen einordnen.
Exchange Erfahrungen teilen und Fragen diskutieren.

S+P Certified

S+P Teilnahmezertifikat
mit dokumentierten Inhalten

Beispielabbildungen aus dem S+P Angebot mit Lehrgangs- und Prüfungsabschlüssen
Beispielabbildungen aus dem S+P Angebot, nicht der Abschluss dieses Seminartags. Für E11 erhältst du ein Teilnahmezertifikat und Digital Badge mit den dokumentierten Seminarinhalten. Der Besuch dieses einzelnen Seminars bescheinigt keinen bestandenen Lehrgangs- oder Prüfungsabschluss.

Zeig, was in dir steckt.

Nach dem Seminartag bekommst du deinen Nachweis digital – dort einsetzbar, wo er gesehen wird: im LinkedIn-Profil, im Lebenslauf und gegenüber Geschäftsleitung, Team und Netzwerk.

  • S+P Teilnahmezertifikat mit Inhalt, Umfang und Stand
  • Digital Badge für Profil, Lebenslauf und Personalakte
  • 6,0 Zeitstunden als Fortbildungsnachweis ausgewiesen

Das steht auf deinem Teilnahmezertifikat

Umfang
6,0 Zeitstunden
Netto-Unterrichtszeit gemäß strukturierter Seminarplanung.
Inhalte I
Strategie · Modelle
Vergütung als Führungsinstrument, Zielsysteme und Kennzahlen, Prämien-, Bonus- und Beteiligungsmodelle.
Inhalte II
Fairness · Recht
Einzel- und Teamprämien, Mitbestimmung, Vertragsklauseln, Entgelttransparenz und datengestützte Leistungsbewertung.
Stand
Seminartag
Die Inhalte entsprechen dem am Seminartag geltenden Stand, einschließlich der Rechtsprechung zu Zielvorgaben.

Über den Referenten

Achim Schulz

Porträt von Achim Schulz

Geschäftsführer der S+P Unternehmerforum & der S+P Compliance · Strategisches HR-Management

Achim Schulz ist Vollblut-Personaler und ausgewiesener Experte für strategisches HR-Management. Er bringt jahrelange Führungspraxis aus dem Unternehmensalltag mit. Achim weiß genau: EU-Entgelttransparenz, Fachkräftemangel und komplexe Arbeitsgesetze erzeugen massiven Druck. Deshalb rüstet er HR-Teams mit den stärksten rechtlichen und strategischen Werkzeugen aus.

Trockene Verwaltungstheorie gibt es bei ihm nicht. Stattdessen liefert Achim im Seminar den bewährten S+P Macher-Modus. Das Repertoire reicht von der rechtssicheren Equal-Pay-Strategie bis zum effizienten Einsatz von KI im Recruiting.

Als zertifizierter S+P Trainer zeigt er Personalleitern, wie sie teure Rechtsfallen souverän umschiffen. Er begleitet ihre Transformation vom reinen Verwalter zum unverzichtbaren Business Partner. Das klare Ziel: Prozesse zu 100 % compliant aufstellen und Top-Talente langfristig ans Unternehmen binden.

LinkedIn-Profil  ·  Redaktion & Experten

Termine und Buchung

Alle Termine
für das Seminar E11

Ort S+P Seminare Datum
Online E11 - Variable Vergütung: Personalkosten flexibilisieren Jetzt buchen
Online E11 - Variable Vergütung: Personalkosten flexibilisieren Jetzt buchen
Online E11 - Variable Vergütung: Personalkosten flexibilisieren Jetzt buchen
Online E11 - Variable Vergütung: Personalkosten flexibilisieren Jetzt buchen
Online E11 - Variable Vergütung: Personalkosten flexibilisieren Jetzt buchen

Frage zu Termin, Rechnung oder Anmeldung für mehrere Personen?

Schreib uns – die Antwort kommt in der Regel am nächsten Werktag. Meldest du dich mit mindestens zwei Personen aus einem Unternehmen an, erhalten alle Teilnehmenden 10 % Nachlass; für ein ganzes HR- oder Führungsteam ist eine Inhouse-Schulung meist wirtschaftlicher.

Erfahrungen von Teilnehmenden

Was Teilnehmende über S+P Seminare sagen

Unabhängige Bewertungen zu unseren Seminaren findest du auf zwei Bewertungsportalen.

Die Links führen zu externen Bewertungsprofilen. Informationen zur Erhebung, Moderation und Verifizierung von Bewertungen findest du beim jeweiligen Portal. Aus der Veröffentlichung einer Bewertung allein folgt kein Nachweis der Teilnahme an diesem Seminar.

Fragen

Häufig
gefragt

Etwas offen geblieben? Schreib uns – Antwort in der Regel am nächsten Werktag.

Nächster Schritt

Belohne, was zählt.
Fair, transparent und rechtlich durchdacht.

Melde dich jetzt an und nimm Vergütungskonzept, Bonusmodell und Rechts- und Fairness-Check direkt in deinen Arbeitsalltag mit. Ein Tag live online, 6,0 Zeitstunden, S+P Teilnahmezertifikat und Digital Badge, Tool Box und unbefristet kostenfreies C.O.R.E. Update inklusive.

Seminar E11

845 €

Online

zzgl. gesetzlicher MwSt. · 1 Tag · Online

Ganzes HR-Team schulen? Inhouse-Angebot anfordern  ·  Weitere Themen: Alle HR-Seminare

Grafik zum S+P Seminar E11 Variable Vergütung mit den drei Werkzeugen Vergütungskonzept, Bonusmodell und Fairness-Check

Service & Kontakt

S&P Unternehmerforum GmbH 809 Bewertungen auf ProvenExpert.com