Aufsichtsrat im Nicht-Finanzunternehmen: Sachkunde-Update 2026/2027 (AktG, DCGK, StaRUG)

Ein Tag, alle Top-Themen 2026/2027 (ESG, NIS2, KI, StaRUG): Erhalte konkrete Prüffragen für deine nächste Sitzung – inklusive offiziellem Sachkundenachweis für deine Mandats-Akte.

Zielgruppe:

    • Amtierende Aufsichtsrats- und Beiratsmitglieder in AGs, GmbHs, Familienunternehmen und kommunalen Gesellschaften, die ihre Sachkunde aktuell halten und dokumentieren müssen.
    • Absolventen des Zertifikats-Lehrgangs Z19, die ihren jährlichen Fortbildungszyklus fortsetzen.
    • Mitglieder von Prüfungs- und Risikoausschüssen, die regulatorische Neuerungen in konkrete Prüffragen übersetzen wollen.
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    „Ein Tag, und ich hatte DCGK, CSRD, NIS2, KI-VO und StaRUG als konkrete Prüffragen für unsere nächste Sitzung – plus den Fortbildungsnachweis für meine Mandats-Akte.“

    – Mitglied des Prüfungsausschusses eines Familienunternehmens, Update-Teilnehmer

    09.15 bis 17.00
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    930 €

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    S+P CERTIFIED

    Offizieller Sachkunde-Nachweis 2026/2027

    Zeitstunden Nachweis 6,0 Zeitstunden

    Anerkannter Netto-Zeitnachweis gem. § 15 FAO zur Dokumentation deiner laufenden Fortbildung.

    Haftungs-Referenzierung §§ 111, 116, 93 AktG / § 52 GmbHG

    Belastbarer Nachweis deiner Überwachungssorgfalt (Business Judgement Rule) für die Mandats-Akte.

    Regulatorischer Fokus DCGK, ESG/CSRD, NIS2, KI-VO & StaRUG

    Alle Aufsichtsthemen 2026/2027 aus der Überwachungsperspektive – von der Nachhaltigkeitsberichterstattung bis zur Krisenfrüherkennung.

    ✔ Inklusive S+P Update-Toolkit zur prüfungssicheren Dokumentation und Umsetzung deiner Aufsichtspflichten.
    • Programm:

    • Deine jährliche Aufsichtsratsagenda 2026/2027

      Modul 1 · Governance, DCGK & Nachhaltigkeit (ESG/CSRD/LkSG)
      Aktuelle DCGK-Erwartungen, Kompetenzprofil und Selbstbeurteilung des Gremiums. Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD im Prüfungsausschuss – Wesentlichkeitsanalyse, Datenqualität und Prüfung – sowie der Stand der Lieferketten-Sorgfaltspflichten. Ergebnis: eine priorisierte Fragenliste zu Governance und Nachhaltigkeit für die nächste Sitzung.

      Modul 2 · Cyber-Resilienz & KI-Governance (NIS2 & KI-VO)
      Überwachung des Cyber-Risikomanagements nach dem NIS2-Umsetzungsgesetz: Betroffenheit, Maßnahmen, Melde- sowie Billigungs- und Schulungspflichten der Leitungsorgane. KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO, KI-Inventar, Hochrisiko-Einstufung nach Anhang III und generative KI – als Prüffragen für das Gremium, auch bei zugekauften Systemen.

      Modul 3 · StaRUG, Krisenfrüherkennung & Haftung in der Krise
      Frühwarnsystem nach § 1 StaRUG als wiederkehrender Tagesordnungspunkt, Pflichtenverschärfung bei drohender Zahlungsunfähigkeit, Sanierungskonzepte kritisch würdigen und die Grenze zwischen Überwachung und faktischer Geschäftsführung wahren – inklusive D&O-Deckung in der Krise.



    Update-Seminar B15 · Haftung & Dokumentation

    Das Mandats-Dossier: Was im Ernstfall in deiner Akte liegen muss

    Wenn Jahre später nach deiner Überwachung gefragt wird, entscheidet nicht dein Gedächtnis, sondern deine Akte. Das Mandats-Dossier ist dabei kein Zusatzdokument, sondern ein Registerplan, der Protokolle, Rückfragen und Beschlüsse vorlagefähig ordnet.

    Die Beweislast liegt bei dir. Über § 116 AktG gilt die Beweislastumkehr des § 93 Abs. 2 S. 2 AktG auch im Aufsichtsrat – im fakultativen GmbH-Gremium über § 52 GmbHG entsprechend: Nicht die Gesellschaft belegt die Pflichtverletzung, sondern du deine Überwachungssorgfalt. Der einzige Beweis, der Jahre später trägt, ist deine Dokumentation.

    Die acht Register

    01

    Bestellungs- und Unabhängigkeits-Unterlagen

    Wahl- und Bestellungsunterlagen, Kompetenzprofil, Unabhängigkeits- und Interessenkonflikt-Check nach DCGK, Finanzexpertise nach § 100 Abs. 5 AktG, Mandatsübersicht und Zeitbudget. Ohne behördliches Verfahren prüft dich niemand von außen – umso mehr zählt die eigene Akte.

    02

    Informationsgrundlage je Beschluss

    Anlagenliste je Billigung und Zustimmung mit Version, Datum und Urheber. Nachgereichte Unterlagen belegen nicht, was dir im Entscheidungszeitpunkt tatsächlich vorlag – nur so trägt die Business Judgement Rule.

    Pflichtregister
    03

    Gelebte Überwachung: Rückfragen mit Protokollauszug

    Die Ausschussordnung hat fast jedes Unternehmen – es fehlen die Nachweise gelebter Befassung: kritische Rückfragen im Protokoll, angeforderte Zusatzberichte, dokumentiertes Nachhaken. Der Kernbeleg gegen den Vorwurf der Passivität.

    Pflichtregister
    04

    Zustimmungsvorbehalte

    Katalog nach § 111 Abs. 4 S. 2 AktG plus Befassungsnachweis je Vorgang. Ein Vorbehaltskatalog ohne dokumentierte Ausübung belegt keine Überwachung.

    05

    Fortbildungsnachweise mit Cyber- und KI-Bezug

    NIS2-Schulungspflichten der Leitungsorgane und Art. 4 KI-VO erwarten aktuelle Kenntnisse – auch im Überwachungsorgan. Nachweis je Jahr mit Zeitstunden und Themenübersicht; er belegt zugleich deine Sachkunde bei Cyber- und KI-Befassungen.

    06

    Verfolgungsentscheidungen nach ARAG/Garmenbeck

    Abwägungsraster je bekannt gewordenem Pflichtverstoß der Geschäftsleitung: Anspruch geprüft, Durchsetzbarkeit bewertet, Beschluss dokumentiert. Wer aus Nähe oder Kollegialität – gerade im Familienunternehmen – ohne dokumentierte Abwägung auf die Verfolgung verzichtet, haftet selbst.

    Pflichtregister
    07

    Eskalationsregister & Krisenradar

    Wann wurde das Risiko dem Gremium bekannt, was geschah danach – Sondersitzung, Zusatzbericht, Auflage an die Geschäftsführung? Einschließlich der Befassung mit dem Frühwarnsystem nach § 1 StaRUG: Nicht die Kenntnis begründet die Haftung, sondern die fehlende dokumentierte Reaktion.

    08

    D&O-Prüfblatt, Jahresrhythmus & Einsichtsrecht

    Organhaftung verjährt in fünf, teils zehn Jahren. Rückwärtsdeckung und Nachmeldefrist der D&O-Police gehören geprüft, das Einsichtsrecht in Sitzungsunterlagen nach dem Ausscheiden ins Mandatsverhältnis – sonst fehlt dir später die Akte zur Verteidigung.

    Reifegrad-Ampel: Wo steht dein Mandats-Dossier heute?

    Stufe jedes Register per Klick ein. Punkte, Verteilung und Ampel aktualisieren sich sofort – nichts wird gespeichert oder übertragen.

    0 nicht vorhanden 1 verstreut 2 zentral, ohne Turnus 3 versioniert, mit Verantwortlichem
    Fortschritt
    01Bestellungs- und Unabhängigkeits-Unterlagen
    02Informationsgrundlage je Beschluss
    03Gelebte Überwachung: Rückfragen mit Protokollauszug
    04Zustimmungsvorbehalte
    05Fortbildungsnachweise mit Cyber- und KI-Bezug
    06Verfolgungsentscheidungen nach ARAG/Garmenbeck
    07Eskalationsregister & Krisenradar
    08D&O-Prüfblatt, Jahresrhythmus & Einsichtsrecht
    Einstufung läuft
    Noch von 8 Registern offen

    Die Pflichtregister 02, 03 und 06 entscheiden über die Ampelfarbe. Stufe zuerst diese drei ein.

    Rot · kritisch
    Beweisführung im Ernstfall nicht möglich

    Pflichtregister 020306 liegt unter Stufe 2. Damit ist die Überwachungssorgfalt nach § 116 i. V. m. § 93 Abs. 2 S. 2 AktG nicht belegbar – unabhängig vom Gesamtwert. Diese Lücke hat Vorrang vor allen übrigen Registern.

    Gelb · Handlungsbedarf
    Beweisfähig, aber nicht prüfungsfest

    Die Pflichtbasis steht. Einzelne Register sind jedoch verstreut oder gar nicht vorhanden – daraus entstehen bei Abschlussprüfung oder im Streitfall Feststellungen. Priorität: alles auf mindestens Stufe 2 heben.

    Grün · prüfungsfest
    Dossier trägt im Haftungsfall

    Alle acht Register sind mindestens zentral geführt. Halte den Jahresrhythmus – die Verjährungsfrist läuft fünf bis zehn Jahre, auch über dein Ausscheiden hinaus.

     / 24
    Punkte gesamt
    • Stufe 3 · prüfungsfest
    • Stufe 2 · zentral
    • Stufe 1 · verstreut
    • Stufe 0 · fehlt

    Sachkunde-Update für Aufsichtsräte im Nicht-Finanzunternehmen – 2026/2027

    Ausgangslage: Vier Regelwerke treffen dein Mandat gleichzeitig – und keines davon wartet auf deine nächste turnusmäßige Sitzung. Dieses Update übersetzt jeden Aufsichtsschwerpunkt in die Prüffragen und Dokumente, die deine Befassung belegen – und dein Mandats-Dossier füllen.

    Pain Point 1 · DCGK & CSRD: Der Prüfungsausschuss prüft jetzt auch Nachhaltigkeit

    Die Nachhaltigkeitsberichterstattung rückt in die Verantwortung des Prüfungsausschusses – mit Wesentlichkeitsanalyse, Datenqualität und externer Prüfung. Ein Gremium, das die Berichterstattung ungeprüft billigt, billigt blind.

    → Deine Lösung: DCGK- und ESG/CSRD-Prüffragen für den Prüfungsausschuss – die Erläuterungen, die sich das Gremium zu Wesentlichkeit, Datenlücken und Prüfungsergebnis geben lässt.

    Pain Point 2 · NIS2 & KI-VO: Zwei Pflichtenkreise, die die Leitungsorgane persönlich treffen

    Das NIS2-Umsetzungsgesetz verpflichtet die Leitungsorgane betroffener Unternehmen persönlich zur Billigung des Cyber-Risikomanagements und zu Schulungen. Seit dem 2. August 2026 gelten zudem die Pflichten für Hochrisiko-KI nach Anhang III der VO (EU) 2024/1689; Art. 4 KI-VO fordert ausreichende KI-Kompetenz. Ohne dokumentierte Befassung fehlt im Haftungsfall der Nachweis.

    → Deine Lösung: NIS2- und KI-Prüffragenkatalog für das Gremium – plus Fortbildungsnachweis mit Cyber- und KI-Themenmapping für deine Mandats-Akte.

    Pain Point 3 · StaRUG: Das Frühwarnsystem, das niemand hinterfragt

    • 1 StaRUG verlangt die fortlaufende Krisenfrüherkennung in jeder haftungsbeschränkten Gesellschaft. Das Überwachungsorgan, das die Wirksamkeit des Systems nie erfragt hat, steht in der Krise ohne Nachweis da – und genau dort entstehen die teuersten Organhaftungsfälle.

    → Deine Lösung: StaRUG-Krisenradar mit Schwellenwerten, Eskalationsstufen und Dokumentationsvorlage für die wiederkehrende Befassung des Gremiums.

    Pain Point 4 · Beweislast: Am Ende zählt deine Akte, nicht dein Gedächtnis

    Über § 116 AktG gilt die Beweislastumkehr des § 93 Abs. 2 S. 2 AktG auch im Aufsichtsrat: Du weist deine Überwachungssorgfalt nach – Jahre später, gegenüber Insolvenzverwalter oder neuem Gremium. Berichte entgegennehmen genügt nicht; belegt zählt nur das dokumentierte Nachhaken.

    → Deine Lösung: Jedes Arbeitsmittel des Updates ist auf Dokumentation angelegt – vom Protokollauszug bis zur Eskalationsvorlage für dein Mandats-Dossier.

    Programm im Detail

    Regulatory Update: Die jährliche Aufsichtsratsagenda 2026/2027

    (Hinweis: An diesem Tag stoßen die Teilnehmer des 1-Tages-Updates B15 dazu.)

    Modul 1 · Governance, DCGK & Nachhaltigkeit (ESG/CSRD/LkSG)

    Ausgangslage: Die Erwartungen an gute Unternehmensführung steigen: Der DCGK setzt Maßstäbe, die auch nicht börsennotierte Unternehmen als Best Practice übernehmen, und die Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD rückt in die Verantwortung des Prüfungsausschusses. Zugleich bleiben Lieferketten-Sorgfaltspflichten im Fluss – wer die Berichterstattung ungeprüft billigt, billigt blind.

    Das erarbeitest du im Seminar:

    • Governance-Update: Aktuelle DCGK-Erwartungen, Kompetenzprofil und Selbstbeurteilung des Gremiums – und welche Fragen daraus für die nächste Sitzung folgen.
    • Nachhaltigkeitsberichterstattung im Prüfungsausschuss: CSRD-Umsetzung und aktuelle Anpassungen, Wesentlichkeitsanalyse, Datenqualität und Prüfung der Berichterstattung – die Erläuterungen, die sich das Gremium geben lässt.
    • Lieferketten-Sorgfaltspflichten: Stand von LkSG und europäischer Lieferkettenrichtlinie, Risikoanalyse und Berichtswesen an das Überwachungsorgan.

    Dein Ergebnis: Eine priorisierte Fragenliste zu Governance und Nachhaltigkeit, die der nächsten Sitzung standhält.

    Modul 2 · Cyber-Resilienz & KI-Governance: NIS2 und KI-VO im Aufsichtsrat

    Ausgangslage: Mit dem NIS2-Umsetzungsgesetz treffen zehntausende Unternehmen in Deutschland erstmals verbindliche Cyber-Risikomanagement-, Melde- und Schulungspflichten – die Billigung der Maßnahmen ist Aufgabe der Geschäftsleitung, ihre Überwachung Aufgabe des Aufsichtsrats. Parallel verlangt Art. 4 KI-VO ausreichende KI-Kompetenz; seit dem 2. August 2026 gelten die Pflichten für Hochrisiko-KI nach Anhang III der VO (EU) 2024/1689 – etwa beim KI-Einsatz in Personalauswahl und Beschäftigtensteuerung.

    Das erarbeitest du im Seminar:

    • NIS2-Überwachung: Betroffenheit des eigenen Unternehmens, Risikomanagement-Maßnahmen, Registrierungs- und Meldepflichten sowie die Billigungs- und Schulungspflichten der Leitungsorgane – als Prüffragen für das Gremium.
    • KI im Unternehmen: KI-Inventar, Einstufung nach Anhang III KI-VO (u. a. Beschäftigungskontext), Betreiberpflichten und der Umgang mit generativer KI – die Fragen, die der Aufsichtsrat an die KI-Governance stellt, auch bei zugekauften Systemen.
    • Berichtswesen: Ein Cyber- und KI-Reporting einfordern, das die tatsächliche Risikolage zeigt statt Systemverfügbarkeiten – inklusive Vorfalls- und Übungsberichten.

    Dein Ergebnis: Belastbare Prüffragen und ein Überwachungsfahrplan für die nächste Befassung mit Cyber- und KI-Risiken.

    Modul 3 · StaRUG, Krisenfrüherkennung & Haftung in der Krise

    Ausgangslage: § 1 StaRUG verpflichtet die Geschäftsleitung jeder haftungsbeschränkten Gesellschaft zur fortlaufenden Krisenfrüherkennung – und das Überwachungsorgan dazu, die Wirksamkeit dieses Systems zu überwachen. In der Krise verschärfen sich die Pflichten beider Organe: Wer Warnsignale kennt und die dokumentierte Reaktion schuldig bleibt, haftet. Genau hier entstehen die teuersten Organhaftungsfälle der Praxis.

    Das erarbeitest du im Seminar:

    • Frühwarnsystem nach § 1 StaRUG: Welche Anforderungen an Krisenfrüherkennung und Gegenmaßnahmen gelten, welche Berichte das Gremium einfordert und wie es seine Befassung protokollfest dokumentiert.
    • Pflichtenverschärfung in der Krise: Drohende Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung erkennen, Sitzungsfrequenz und Informationsordnung anpassen, Sanierungskonzepte kritisch würdigen – die Grenze zwischen Überwachung und faktischer Geschäftsführung wahren.
    • Restrukturierungsoptionen & D&O: StaRUG-Instrumente im Überblick, die Rolle des Aufsichtsrats im Restrukturierungsverfahren und die D&O-Deckung in der Krise – von der Rückwärtsdeckung bis zur Nachmeldefrist.

    Dein Ergebnis: Ein Krisenradar für dein Gremium und Handlungssicherheit für den Fall, in dem Überwachung am meisten zählt.


    In deinem Seminar enthalten:

    Die S+P Update Tool Box:

    Werkzeuge statt Textwüsten: Du erhältst sofort einsetzbare Prüffragenkataloge, Raster und Radare für deine Gremienarbeit – kein Foliensatz zum Nacharbeiten, sondern Arbeitsmittel, die du in deiner nächsten Sitzung einsetzen kannst.

    DCGK- & ESG/CSRD-Prüffragen: Fragenraster für den Prüfungsausschuss zu Governance-Erwartungen, Wesentlichkeitsanalyse, Datenqualität und Prüfung der Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie zum Stand der Lieferketten-Sorgfaltspflichten.

    NIS2- & KI-Prüffragenkatalog: Prüffragen zu Betroffenheit, Cyber-Risikomanagement, Melde-, Billigungs- und Schulungspflichten nach NIS2 sowie zum KI-Inventar mit Einstufung nach Anhang III KI-VO, Betreiberpflichten und generativer KI.

    StaRUG-Krisenradar: Schwellenwerte, Eskalationsstufen und Dokumentationsvorlage für die wiederkehrende Befassung des Gremiums mit Frühwarnsystem, Liquiditätsplanung und Going-Concern.

    Fortbildungsnachweis mit Cyber- und KI-Themenmapping: Dokumentation deiner 6,0 Zeitstunden – aufbereitet für deine Mandats-Akte und den Nachweis deiner Sachkunde bei Cyber- und KI-Befassungen.

    Vorträge als PDF: Das vollständige Regulatory Update mit allen zentralen Rechtsgrundlagen, Aufsichtsschwerpunkten und Fundstellen – als kompaktes Nachschlagewerk für deine Gremienarbeit.

    Achim Schulz
    Über den Referenten

    Achim Schulz

    Geschäftsführer S+P Compliance & S+P Unternehmerforum · langjährige Vorstands- & Geschäftsführungserfahrung

    Achim Schulz kennt die Führungsebene aus eigener Verantwortung. Er bringt langjährige Erfahrung als Bankvorstand, Geschäftsführer und Interim-Manager in der Industrie mit. Diese Doppelperspektive aus Finanzsektor und Realwirtschaft zeichnet ihn aus. Sie macht ihn zum gefragten Sparringspartner für CEO, COO, CRO und CFO. Er versteht die komplexe Dynamik zwischen Geschäftsleitung, Aufsichtsrat und Gesellschaftern. Zudem weiß er genau, worauf es in kritischen Unternehmensphasen ankommt. Praxisnah und auf Augenhöhe übersetzt er strategische sowie aufsichtsrechtliche Anforderungen. Das Ergebnis sind fundierte, verantwortungsvolle und nachvollziehbar vorbereitete Führungsentscheidungen.

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    Das Digitale Karriere-Zertifikat, auch bekannt als Digital Badge, ist eine moderne Form der Zertifizierung, die dir digital verliehen wird.

    Mit diesem Badge kannst du einfach und effektiv in digitalen Netzwerken, auf deinem LinkedIn-Profil oder in deinem Lebenslauf zeigen, dass du proaktiv an deiner beruflichen Entwicklung arbeitest.

    S+P Badge Aufsichtsrat Nicht-Finanzunternehmen
    FAQ – Sachkunde-Update für Aufsichtsräte Nicht-Finanzunternehmen (B15)
    Für wen ist das Update-Seminar B15 geeignet?

    Für amtierende Aufsichtsrats- und Beiratsmitglieder in AGs, GmbHs, Familienunternehmen und kommunalen Gesellschaften, die ihre Sachkunde aktuell halten und dokumentieren müssen, für Absolventen des Zertifikats-Lehrgangs Z19, die ihren jährlichen Fortbildungszyklus fortsetzen, sowie für Mitglieder von Prüfungs- und Risikoausschüssen.

    Worin unterscheidet sich B15 vom Zertifikats-Lehrgang Z19?

    B15 ist der zweite Lehrgangstag des Z19 als eigenständiges 1-Tages-Seminar: das komplette Regulatory Update ohne den Onboarding-Tag. Neu berufene Mandatsträger buchen den vollständigen Lehrgang Z19 mit Onboarding-Tag und Mandats-Dossier; amtierende Aufsichtsräte mit Update-Bedarf buchen das 1-Tages-Seminar B15. Beide Gruppen lernen am Update-Tag gemeinsam.

    Welche regulatorischen Themen werden behandelt?

    Das Update umfasst drei Module: Modul 1 behandelt Governance, DCGK und Nachhaltigkeit – aktuelle DCGK-Erwartungen, die Nachhaltigkeitsberichterstattung nach CSRD im Prüfungsausschuss und die Lieferketten-Sorgfaltspflichten. Modul 2 behandelt Cyber-Resilienz und KI-Governance – das NIS2-Umsetzungsgesetz mit den Billigungs- und Schulungspflichten der Leitungsorgane sowie die KI-Verordnung mit KI-Kompetenz nach Art. 4 und Hochrisiko-KI nach Anhang III. Modul 3 behandelt StaRUG, Krisenfrüherkennung und Haftung in der Krise – vom Frühwarnsystem nach § 1 StaRUG bis zur D&O-Deckung.

    Erhalte ich einen Fortbildungsnachweis?

    Ja. Du erhältst ein Zertifikat über 6,0 Zeitstunden – anerkannt als Netto-Zeitnachweis gemäß § 15 FAO für Fachanwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Der Fortbildungsnachweis enthält ein Cyber- und KI-Themenmapping und unterstützt die Dokumentation deiner Überwachungssorgfalt in der Mandats-Akte.

    Ist eine zusätzliche Zertifizierung möglich?

    Ja. Optional legst du die S+P Certified Prüfung ab – eine flexible Online-Multiple-Choice-Prüfung von 45 Minuten. Du erhältst ein markenrechtlich geschütztes Zertifikat und ein Digital Badge für LinkedIn und Lebenslauf.

    Was ist im Update-Seminar enthalten?

    Im Seminar enthalten ist das S+P Update-Toolkit: DCGK- und ESG/CSRD-Prüffragen für den Prüfungsausschuss, der NIS2- und KI-Prüffragenkatalog für das Gremium sowie das StaRUG-Krisenradar mit Schwellenwerten, Eskalationsstufen und Dokumentationsvorlage. Dazu erhältst du alle Vorträge als PDF-Nachschlagewerk und den Fortbildungsnachweis mit Cyber- und KI-Themenmapping.

    Wie oft sollte ich das Update besuchen?

    Wir empfehlen einen jährlichen Rhythmus. Die Sorgfaltsanforderungen an Aufsichtsräte entwickeln sich laufend weiter – von DCGK-Anpassungen über NIS2 und KI-VO bis zur Rechtsprechung zur Organhaftung. Mit dem jährlichen Update dokumentierst du deine fortlaufende Fortbildung lückenlos in deiner Mandats-Akte – die Termine sind mit Tag 2 des Zertifikats-Lehrgangs Z19 synchronisiert.

    Wie und wo findet das Seminar statt?

    Das Update-Seminar findet online statt, von 09.15 bis 17.00 Uhr, gemeinsam mit Tag 2 des Zertifikats-Lehrgangs Z19. Die Teilnahmegebühr beträgt 930 € zzgl. gesetzl. MwSt. und umfasst das S+P Update-Toolkit, das Zertifikat sowie Networking- und Feedback-Runden nach jeder Lerneinheit.

    Neu im Mandat? Zum vollständigen Zertifikats-Lehrgang mit Onboarding-Tag und Mandats-Dossier:
    Z19 · Zertifikats-Lehrgang Aufsichtsrat Nicht-Finanzunternehmen (2 Tage) →


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