S+P Seminar E15 · Leadership

Führung mit KI & EU AI Act:
Entscheidungen smart, schnell und präzise treffen

Ein Tag. Drei Werkzeuge für deine Entscheidungen.

Für Geschäftsführung und Führungskräfte, die unter Zeitdruck entscheiden, mit nur einem Angebot verhandeln oder KI-Ergebnisse in Entscheidungen einfließen lassen. Du entwickelst Entwürfe für einen Alternativenplan, eine Entscheidungsvorlage und eine Verhandlungsstrategie – mit klaren Regeln für die Toolnutzung und die Prüfung von KI-Ergebnissen.

Für

  • Geschäftsführer:innen
  • Vorstände
  • C-Level & Führungskräfte
  • Live-Online
  • Mit Praxisfällen
  • Update 2026/2027

Dein Seminartag

09.15 bis 17.00 Uhr · Online

845 €

Online

zzgl. gesetzl. MwSt. · ab 2 Personen aus einem Unternehmen 10 % Nachlass für alle

Ein Klick auf dein Wunschdatum führt direkt zur Buchung. Inklusive Teilnahmezertifikat & Digital Badge.

  1. 01 Die beste Alternative Entscheiden mit klarem Plan B. Inhalte ansehen Block 01 BATNA bestimmen Alternativenplan erstellen Entscheiden unter Druck Zum Programm
  2. 02 KI in der Entscheidung Risiken abwägen, KI gezielt einsetzen. Inhalte ansehen Block 02 Auswirkungen analysieren KI-Ergebnisse prüfen Leitplanken der KI-Verordnung Zum Programm
  3. 03 Verhandlungsmacht Mit Alternativen handlungsfähig bleiben. Inhalte ansehen Block 03 Eigene BATNA stärken Gegenseite einschätzen Verhandlungsstrategie Zum Programm
1 Seminartag
Kompakt und praxisnah
6,0 Zeitstunden
Fachliche Weiterbildung
S+P Tool Box
Verhandlungs-Cockpit, Best Practices und Fallstudien
Zertifikat & Badge
Teilnahme dokumentieren

Das ausführliche Programm

Ein Seminartag,
drei Themenblöcke

  1. 01

    Entscheidungskompetenz stärken: die Macht der besten Alternative

    Wie BATNA – die beste Alternative zu einer Einigung – als Richtschnur für Entscheidungen dient, auch unter Druck. Dein Werkzeug: der Alternativenplan.

    • BATNA verstehen: die beste Alternative als Richtschnur für Entscheidungen
    • Alternativen systematisch sammeln, bewerten und die beste auswählen
    • Entscheidungsverhalten mit einem klaren Alternativplan stärken
    • Ziel, Mindestergebnis und Ausstiegspunkt vor der Entscheidung festlegen
    • Unter Druck entscheiden: Zeitdruck, unvollständige Informationen und Unsicherheit
    • Entscheidungen analytisch vorbereiten und zu überlegten Schlüssen kommen
    • Fallstudie: Entscheidungsfindung unter Unsicherheit
    • Übung: Alternativenplan für eine eigene anstehende Entscheidung
  2. 02

    Risikobewertung und kreative Problemlösung mit KI

    Auswirkungen von Entscheidungen analysieren und KI-Tools gezielt einsetzen – innerhalb der Leitplanken von KI-Verordnung und Datenschutz. Dein Werkzeug: die Entscheidungsvorlage.

    • Angebote und Handlungsoptionen mit der besten realisierbaren Alternative bei Nichteinigung vergleichen; Risiken, Kosten, Zeitbedarf und Umsetzbarkeit gesondert bewerten
    • Risiken je Option abwägen: Eintritt, Tragweite und Gegenmaßnahmen
    • KI-Tools wie ChatGPT zur Datenanalyse und Szenarienbildung einsetzen
    • Kreative Problemlösung: Lösungsoptionen mit KI entwickeln und bewerten
    • KI-Ergebnisse prüfen: Datenbasis, Annahmen und Plausibilität
    • Tool- und Datennutzung freigeben: zulässige Daten, Zwecke, Zugriffsrechte, Speicherung und mögliche Weiterverwendung prüfen; bei personenbezogenen Daten gegebenenfalls Auftragsverarbeitung und Drittlandübermittlungen klären (Art. 5, 6, 28, 32 und 44 ff. DSGVO)
    • Leitplanken der KI-Verordnung: KI-Kompetenz, Transparenzpflichten, verbotene Praktiken und Hochrisiko-Einsatzfelder
    • Entscheidung dokumentieren: Informationsgrundlage, Alternativen und Verantwortung nachvollziehbar festhalten
  3. 03

    Verhandlungsmacht durch Alternativen: BATNA als Schlüsseltechnik

    Die eigene BATNA identifizieren und stärken, die der Gegenseite einschätzen und so in Verhandlungen handlungsfähig bleiben. Dein Werkzeug: die Verhandlungsstrategie.

    • Methoden zur Identifikation und Stärkung der eigenen BATNA
    • Die BATNA der Gegenseite einschätzen
    • Verhandlungsspielraum bestimmen: Zielpunkt, Grenze und Einigungszone
    • Mit einer belastbaren BATNA die eigene Handlungsfähigkeit sichern und auf Druck oder Abbruchdrohungen reagieren
    • Wann du eine Verhandlung beendest – und wann nicht
    • Aktuelle Trends und Best Practices in der Verhandlungsführung
    • Fallstudie: BATNA in internationalen Verhandlungen
    • Übung: Verhandlungsstrategie für ein eigenes Vorhaben

Für wen

Geschäftsführer:innen und Vorstände mit strategischer und operativer Verantwortung sowie C-Level-Manager:innen und Führungskräfte, die ihre Entscheidungstechniken aktualisieren möchten.

Was mitbringen

Eine anstehende Entscheidung oder Verhandlung aus deinem Alltag – an ihr erarbeitest du die drei Werkzeuge. Bitte anonymisiert und ohne vertrauliche Kunden-, Beschäftigten- oder Vertragsdaten. Spezifische KI-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Aktueller Stand

Jeder Termin arbeitet mit dem am Seminartag geltenden Stand – KI-Werkzeuge und die Anwendung der KI-Verordnung werden laufend fortgeschrieben.

Regulatorisches Update · Stand 30.09.2026

Was sich für KI-gestützte Entscheidungen konkret ändert.

Sechs relevante Entwicklungen aus KI-Verordnung, KI-MIG und Rechtsprechung – im Seminar in Block 02 eingeordnet, mit klarer Trennung von bisheriger Rechtslage und aktueller Regelung.

Rechtslage und aktuelle Regelung im Vergleich
Bisherige Regelung Neue Regelung
Verbotene KI-PraktikenDie Verbote des Art. 5 KI-Verordnung waren vor ihrem jeweiligen Anwendungsbeginn noch nicht anwendbar. Verbote und Grenzen nach anderen Vorschriften blieben davon unberührt. Seit 02.02.2025Art. 5 VO (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung) verbietet bestimmte Praktiken, darunter KI-Systeme, die Emotionen von Personen am Arbeitsplatz ableiten, außer aus medizinischen oder Sicherheitsgründen (Art. 5 Abs. 1 Buchst. f). Ab 02.12.2026 gelten zusätzlich die Verbote des Art. 5 Abs. 1 Buchst. ba und bb (VO (EU) 2026/1744). Erfasst sind insbesondere bestimmte realistische Darstellungen intimer Körperteile oder eindeutig sexueller Handlungen bestimmbarer Personen ohne deren ausdrückliche Zustimmung sowie die in Buchst. bb bezeichneten Missbrauchsdarstellungen. Die Voraussetzungen und Abgrenzungen des Art. 5 Abs. 1a und 1b sind zu beachten.
Transparenzpflichten für KI-SystemeDie Informations- und Kennzeichnungspflichten des Art. 50 KI-Verordnung waren bis 01.08.2026 noch nicht anwendbar. Informationspflichten nach anderen Vorschriften, insbesondere dem Datenschutzrecht, blieben davon unberührt. Seit 02.08.2026Art. 50 unterscheidet Pflichten nach Rolle und Einsatz: Anbieter direkt interagierender KI-Systeme müssen grundsätzlich die Information über die KI-Interaktion sicherstellen, soweit diese nicht bereits offensichtlich ist (Abs. 1). Betreiber müssen Deepfakes offenlegen; bei erkennbar künstlerischen oder vergleichbaren Werken gelten angepasste Offenlegungsanforderungen. Für KI-generierte Texte gilt Abs. 4 bei Veröffentlichung zur Information über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse. Für solche Texte entfällt die Offenlegung bei menschlicher Überprüfung oder redaktioneller Kontrolle und bestehender redaktioneller Verantwortung. Die Anbieterpflicht zur maschinenlesbaren Kennzeichnung nach Abs. 2 ist davon zu trennen: Für vor dem 02.08.2026 in Verkehr gebrachte Systeme zur Erzeugung synthetischer Inhalte gilt die Übergangsfrist bis 02.12.2026 nach Art. 111 Abs. 4.
KI-Kompetenz im FührungsteamSeit 02.02.2025 mussten Anbieter und Betreiber von KI-Systemen nach Art. 4 KI-Verordnung nach besten Kräften sicherstellen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt. Seit 27.07.2026Art. 4 KI-Verordnung i. d. F. VO (EU) 2026/1744 verpflichtet Anbieter und Betreiber, die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern; ein bestimmtes Kompetenzniveau müssen sie nicht garantieren. Die Kommission soll praktische Beispiele zur Umsetzung veröffentlichen. Für Entscheider bleibt entscheidend, KI-Ergebnisse einordnen zu können – sonst drohen Fehlentscheidungen durch zu großes Vertrauen in die KI.
Automatisierte Entscheidungen über PersonenArt. 15 Abs. 1 Buchst. h DSGVO gewährt bei automatisierter Entscheidungsfindung nach Art. 22 DSGVO einen Anspruch auf aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik. Wie weit diese Erklärung reichen muss, war umstritten. Seit 27.02.2025Nach dem Urteil des EuGH vom 27.02.2025 (C-203/22, Dun & Bradstreet Austria) sind das tatsächlich angewandte Verfahren und die Grundsätze präzise, transparent und verständlich zu erläutern; die bloße Übermittlung einer Formel genügt nicht. Beruft sich der Verantwortliche auf Geschäftsgeheimnisse, wägen Aufsichtsbehörde oder Gericht im Einzelfall ab. Das betrifft KI-gestützte Entscheidungen über Kunden oder Beschäftigte, soweit sie die Voraussetzungen des Art. 22 DSGVO erfüllen.
KI-Aufsicht in Deutschland (KI-MIG)Die KI-Verordnung galt unmittelbar, eine national zuständige Marktüberwachungsbehörde und nationale Regeln zum Bußgeldverfahren fehlten jedoch. Seit 29.07.2026Das KI-MIG (Art. 1 des Gesetzes vom 22.07.2026, BGBl. 2026 I Nr. 223) gilt seit 29.07.2026. Die Bundesnetzagentur ist nach § 2 Abs. 1 grundsätzlich zuständig, soweit keine Sonderzuständigkeit besteht. Für die in § 2 Abs. 3 genannten beaufsichtigten Unternehmen ist die BaFin bei KI-Systemen zuständig, die in direktem Zusammenhang mit einer regulierten Finanztätigkeit stehen; weitere gesetzliche Zuständigkeitsregeln bleiben zu beachten. § 13 regelt KI-Reallabore. § 15 enthält ergänzende nationale Bußgeldtatbestände; daneben ist insbesondere Art. 99 KI-Verordnung maßgeblich.
Hochrisiko-KI in EntscheidungenNach der ursprünglichen Fassung der KI-Verordnung sollten die Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme nach Anhang III – etwa in Beschäftigung und Personalmanagement (Nr. 4) oder bei der Kreditwürdigkeitsprüfung natürlicher Personen (Nr. 5) – ab 02.08.2026 gelten. Ab 02.12.2027Die VO (EU) 2026/1744 verschiebt die Anwendung von Kapitel III Abschnitten 1 bis 3, mit Ausnahme von Art. 6 Abs. 5, für Hochrisiko-KI nach Art. 6 Abs. 2 und Anhang III auf den 02.12.2027 (Art. 113 Abs. 3 Buchst. c Ziff. i). Sie ändert zugleich einzelne Vorschriften; die Anforderungen bleiben daher nicht vollständig unverändert. Ob ein Einsatz unter Anhang III fällt, hängt von Zweck und tatsächlicher Funktion ab; die Voraussetzungen des Art. 6 Abs. 3 sind gesondert zu prüfen. Profiling natürlicher Personen in einem Anhang-III-Anwendungsfall bleibt hochriskant. Für bereits in Verkehr gebrachte oder in Betrieb genommene Systeme ist zusätzlich die Übergangsregelung des Art. 111 Abs. 2 zu prüfen. Ein Analyse-Tool zur Vorbereitung strategischer Unternehmensentscheidungen ist nicht allein deshalb ein Hochrisiko-KI-System. Bereits anwendbares Datenschutz- und Arbeitsrecht bleibt unberührt.

Dein Praxistransfer: Erfasse, welche KI-Tools in deine Entscheidungen einfließen, lege fest, welche Daten dort eingegeben werden dürfen, prüfe Transparenzpflichten und mögliche Hochrisiko-Einsatzfelder und dokumentiere bei wichtigen Entscheidungen Informationsgrundlage und Alternativen.

Praxiswerkstatt

Wie entscheidest du,
wenn der Standardfall endet?

Drei Entscheidungsfälle ziehen sich durch den Seminartag. An ihnen erarbeitest du Alternativenplan, Entscheidungsvorlage und Verhandlungsstrategie.

Fall 01 · Alternativen

Nur ein Angebot auf dem Tisch.

Die Geschäftsleitung soll kurzfristig über eine strategische Partnerschaft entscheiden. Es liegt nur ein Angebot vor, der Partner drängt auf eine schnelle Zusage.

Deine Aufgabe: Entwickle echte Alternativen, bestimme deine BATNA und halte Mindestergebnis und Ausstiegspunkt in deinem Alternativenplan fest.

Fall 02 · KI & Risiko

Die KI empfiehlt Option B.

Eine KI-gestützte Analyse empfiehlt eine Investition. Ein Teil der Marktdaten ist veraltet, und ein Mitarbeiter hat für die Auswertung vertrauliche Kundendaten in das Tool eingegeben.

Deine Aufgabe: Kläre zuerst, welche Kundendaten in welcher Tool-Umgebung verarbeitet wurden und ob die Nutzung freigegeben und zulässig war. Bei Verdacht auf einen Vertraulichkeits- oder Datenschutzvorfall stoppe weitere unzulässige Eingaben, sichere die relevanten Informationen und binde die intern zuständigen Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen ein. Prüfe gegebenenfalls Melde- und Benachrichtigungspflichten nach Art. 33 und 34 DSGVO. Bewerte anschließend Datenaktualität, Annahmen und Risiken der Investitionsoptionen. Dokumentiere in deiner Entscheidungsvorlage, ob die Entscheidung auf belastbarer Grundlage getroffen werden kann oder zunächst zurückzustellen ist.

Fall 03 · Verhandlung

Der Partner droht mit Abbruch.

Kurz vor Vertragsschluss verlangt ein wichtiger Kooperationspartner bessere Konditionen und kündigt an, die Verhandlung andernfalls zu beenden.

Deine Aufgabe: Schätze die BATNA beider Seiten ein, bestimme deinen Verhandlungsspielraum und erstelle deine Verhandlungsstrategie – einschließlich des Punkts, an dem du selbst aussteigst.

Dein Ergebnis

Was du an einem Tag erreichst

  1. 01 Alternativenplan

    Du gehst mit einer bewerteten besten Alternative, einem Mindestergebnis und einem klaren Ausstiegspunkt in wichtige Entscheidungen.

  2. 02 Entscheidungsvorlage

    Du stellst Optionen, Risiken und Annahmen so dar, dass die Grundlage deiner Entscheidung nachvollziehbar bleibt.

  3. 03 Verhandlungsstrategie

    Du bestimmst deine eigene BATNA, entwickelst begründete Annahmen zu den Alternativen der Gegenseite und leitest daraus deinen Verhandlungsspielraum ab.

  4. 04 KI im Einsatz

    Du nutzt KI-Tools für Analyse und Szenarien und prüfst die Ergebnisse, bevor sie in eine Entscheidung einfließen.

  5. 05 Leitplanken

    Du ordnest ein, welche Anforderungen für deinen KI-Einsatz am Seminartag gelten und welche künftigen Anwendungs- und Übergangsfristen zu beachten sind.

  6. 06 Nachweis

    Du erhältst das S+P Teilnahmezertifikat mit dokumentierten Inhalten und 6,0 Zeitstunden sowie das Digital Badge.

Selbsteinschätzung

Wie belastbar sind
deine Entscheidungen?

Im Seminarpreis enthalten

Direkt anwenden. Aktuell bleiben.

Dein Seminar wirkt über den Veranstaltungstag hinaus: mit der S+P Tool Box für deine Entscheidungs- und Verhandlungspraxis und S+P C.O.R.E. für regelmäßige Updates zu den Themen, die Führung im Jahresverlauf treffen.

Vom Seminarwissen zur praktischen Anwendung.

01 · Direkt anwenden

S+P Tool Box

Dein Werkzeugkasten für Entscheidungen und Verhandlungen.

Nutze die Seminarinhalte direkt in deinem Arbeitsalltag. Die Tool Box ist ohne Aufpreis im Seminarpreis enthalten und unterstützt deine drei Werkzeuge: Alternativenplan, Entscheidungsvorlage und Verhandlungsstrategie.

  • Best Practices für Entscheidungsprozesse: bewährte Methoden, um Entscheidungen analytisch vorzubereiten und Alternativen zu bewerten – die Grundlage für deinen Alternativenplan.
  • Fallstudie Entscheidungsfindung unter Unsicherheit und interaktive Beispiele: wie Experten mit unbekannten Variablen umgehen, mit direkt umsetzbaren Anleitungen – für deine Entscheidungsvorlage.
  • S+P Verhandlungs-Cockpit, Trends und Fallstudie zu internationalen Verhandlungen: Werkzeuge und Praxistipps zur Anwendung von BATNA sowie aktuelle Best Practices der Verhandlungsführung – für deine Verhandlungsstrategie.
  • Vorträge als PDF: die Seminarinhalte zu BATNA, Verhandlungsstrategien und Entscheidungsfindung zum Nachschlagen.

Dein Vorteil Du beginnst mit konkreten Arbeitshilfen und passt sie an deine Entscheidungen, Verhandlungen und Freigabewege an.

S+P Tool Box entdecken

02 · Aktuell bleiben

S+P C.O.R.E.

Dein Update. Dein Austausch. Dein nächster Impuls.

KI-Werkzeuge, Regulierung und Anforderungen an Führung ändern sich laufend. Mit S+P C.O.R.E. ordnest du aktuelle Entwicklungen ein und diskutierst praktische Umsetzungsfragen mit Fachverantwortlichen und Experten. Mit deiner Buchung bist du unbefristet und kostenfrei dabei – mit einem Update pro Quartal.

  • Q1 2027 · KI und Dienstleister steuern: KI-Einsatz, Datenzugriffe, kritische Dienstleister und Ausweichmöglichkeiten bewerten.
  • Q2 2027 · Umsetzung überprüfen: Verantwortlichkeiten, Ressourcen und Freigaben für Compliance-Projekte prüfen.
  • Q3 2027 · Wirksamkeit nachweisen: Rückstände, Kontrollausfälle und wiederkehrende Fehler erkennen und Maßnahmen nachsteuern.
  • Q4 2027 · Aus Erfahrungen lernen: Erkenntnisse aus Prüfungen, Vorfällen und organisatorischen Engpässen in Prioritäten für 2028 übersetzen.

Dein Vorteil Du bleibst auch nach dem Seminar mit aktuellen Führungsthemen und dem S+P Expertennetzwerk verbunden.

S+P C.O.R.E. entdecken

Bei jeder Buchung enthalten: unbefristet und kostenfrei, ein Update pro Quartal. Zu jedem Update-Event meldest du dich kurz an – so können wir das Update auf Teilnehmerzahl und Branchen abstimmen.

Compliance Anforderungen in die Praxis übertragen.
Optimization Prozesse und Strukturen weiterentwickeln.
Regulatory Regulatorische Entwicklungen einordnen.
Exchange Erfahrungen teilen und Fragen diskutieren.

S+P Certified

S+P Teilnahmezertifikat
mit dokumentierten Inhalten

Beispielabbildungen aus dem S+P Leadership-Angebot mit Lehrgangs- und Prüfungsabschlüssen
Beispielabbildungen aus dem S+P Leadership-Angebot, nicht der Abschluss dieses Seminartags. Für E15 erhältst du ein Teilnahmezertifikat und Digital Badge mit den dokumentierten Seminarinhalten. Der Besuch dieses einzelnen Seminars bescheinigt keinen bestandenen Lehrgangs- oder Prüfungsabschluss.

Zeig, was in dir steckt.

Nach dem Seminartag bekommst du deinen Nachweis digital – dort einsetzbar, wo er gesehen wird: im LinkedIn-Profil, im Lebenslauf und gegenüber Aufsichtsgremium, Team und Netzwerk.

  • S+P Teilnahmezertifikat mit Inhalt, Umfang und Stand
  • Digital Badge für Profil, Lebenslauf und Personalakte
  • 6,0 Zeitstunden als Fortbildungsnachweis ausgewiesen

Das steht auf deinem Teilnahmezertifikat

Umfang
6,0 Zeitstunden
Netto-Unterrichtszeit gemäß strukturierter Seminarplanung.
Inhalte I
BATNA · Entscheidung
Beste Alternative als Richtschnur, Alternativenplan, Entscheiden unter Unsicherheit und Risikobewertung je Option.
Inhalte II
KI · Verhandlung
KI-Tools in der Entscheidungsfindung, Leitplanken der KI-Verordnung und Verhandlungsmacht durch Alternativen.
Stand
Seminartag
Die Inhalte entsprechen dem am Seminartag geltenden Stand, einschließlich KI-Verordnung und KI-MIG.

Über den Referenten

Achim Schulz

Porträt von Achim Schulz

Geschäftsführer der S+P Unternehmerforum & der S+P Compliance · Senior Expert für C-Level Leadership & Corporate Governance

Achim Schulz verbindet unternehmerische Praxis mit C-Level-Strategien und einer verantwortungsbewussten Gestaltung von Führung und Delegation. Er bringt jahrzehntelange Praxis aus dem harten Management-Alltag mit. Achim weiß genau: Die Anforderungen an Führungskräfte sind durch KI-Dynamik, hybride Teams und strenge Regularien heute komplexer und riskanter denn je. Im Seminar zeigt er, wie Entscheider KI-Werkzeuge einsetzen und die rechtlichen Grenzen des KI-Einsatzes berücksichtigen.

Graue Managementtheorie und veraltete Führungsfloskeln gibt es bei ihm nicht. Stattdessen liefert Achim im Seminar den bewährten S+P Macher-Modus. Im Mittelpunkt stehen belastbare Entscheidungsgrundlagen, starke Alternativen in Verhandlungen und die Einordnung rechtlicher Anforderungen an den KI-Einsatz. Als zertifizierter S+P Trainer zeigt er Managern und Vorständen, wie sie Kontrollverlust vermeiden und ihre Teams messbar auf Erfolg trimmen.

Das Ziel: Entscheidungen auf nachvollziehbarer Grundlage treffen, die eigenen Alternativen kennen und Verantwortung klar zuordnen.

LinkedIn-Profil  ·  Redaktion & Experten

Termine und Buchung

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für das Seminar E15

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Frage zu Termin, Rechnung oder Anmeldung für mehrere Personen?

Schreib uns – die Antwort kommt in der Regel am nächsten Werktag. Meldest du dich mit mindestens zwei Personen aus einem Unternehmen an, erhalten alle Teilnehmenden 10 % Nachlass; für ein ganzes Führungsteam ist eine Inhouse-Schulung meist wirtschaftlicher.

Erfahrungen von Teilnehmenden

Was Teilnehmende über S+P Seminare sagen

Unabhängige Bewertungen zu unseren Seminaren findest du auf zwei Bewertungsportalen.

Die Links führen zu externen Bewertungsprofilen. Informationen zur Erhebung, Moderation und Verifizierung von Bewertungen findest du beim jeweiligen Portal. Aus der Veröffentlichung einer Bewertung allein folgt kein Nachweis der Teilnahme an diesem Seminar.

Fragen

Häufig
gefragt

Etwas offen geblieben? Schreib uns – Antwort in der Regel am nächsten Werktag.

Nächster Schritt

Kenne deine Alternative. Prüfe die KI-Ergebnisse.
Entscheide bewusst.

Melde dich jetzt an und nimm Alternativenplan, Entscheidungsvorlage und Verhandlungsstrategie direkt in deinen Führungsalltag mit. Ein Tag live online, 6,0 Zeitstunden, S+P Teilnahmezertifikat und Digital Badge, Tool Box und unbefristet kostenfreies C.O.R.E. Update inklusive.

Seminar E15

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zzgl. gesetzlicher MwSt. · 1 Tag · Online

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Grafik zum S+P Seminar E15 Führung mit KI und EU AI Act mit den drei Werkzeugen Alternativenplan, Entscheidungsvorlage und Verhandlungsstrategie

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