S+P Lehrgang Z20 · IT-Governance, DORA und NIS-2

Chief Information Officer:
IT steuern und regulatorisch tragfähig aufstellen

Zwei Tage. Ein Steuerungsrahmen für IT, Sicherheit und Anbieter.

Als CIO verantwortest du Strategie, Betrieb und Sicherheit der IT und belegst sie gegenüber Leitung, Aufsicht und Prüfern. Du erarbeitest IKT-Strategie, Governance-Rahmen, Anbietersteuerung und Berichtswesen für dein Unternehmen.

Für

  • CIOs und angehende CIOs
  • IT-Leiter und Bereichsleiter IT
  • Informationssicherheit und IT-Governance
  • Live-Online
  • Mit Praxisfällen
  • Update 2027

Referent: Achim Schulz · Rechtsstand 11.10.2026

Dein Lehrgang

09.15 bis 17.00 Uhr an beiden Tagen · Online

1860 €

Online

zzgl. gesetzl. MwSt. · ab 2 Personen aus einem Unternehmen 10 % Nachlass für alle

  1. 01 Tag 1 · Strategie Rolle, Governance und Cyberpflichten. Inhalte ansehen Module 1 bis 3 Rolle und IKT-Strategie IT-Governance DORA und NIS-2/BSIG Zum Programm
  2. 02 Tag 2 · Steuerung Anbieter, Risiken und Roadmap. Inhalte ansehen Module 4 bis 6 IKT-Drittparteien IT-Risiken und Berichte KI, Budget und Roadmap Zum Programm
  3. 03 Nachweis Zertifikat, Digital Badge und optionale Prüfung. Inhalte ansehen Dein Nachweis S+P Teilnahmezertifikat mit 12,0 Zeitstunden Digital Badge für dein Profil Optional: Prüfung S+P Certified Zum Nachweis
2 Lehrgangstage
Strategie und Steuerung, live online
12,0 Zeitstunden
Fachliche Weiterbildung
S+P Tool Box
Toolkits, Raster und Vorträge
Zertifikat & Badge
Teilnahme dokumentieren

Das ausführliche Programm

Zwei Lehrgangstage,
sechs Module

Tag 1 · Strategie: Rolle, IT-Governance und Cyberpflichten

  1. 01

    Rolle des CIO und IKT-Strategie

    Die IKT-Strategie muss zur Geschäftsstrategie passen und für Leitung, Aufsicht und Prüfer nachvollziehbar sein. Du legst Rolle, Ziele und Zuständigkeiten fest. Dein Werkzeug: das Strategie-Raster.

    • Rolle des CIO und Schnittstellen zu Geschäftsleitung, CISO, IKT-Risikokontrolle und Datenschutz
    • IKT-Strategie ableiten und dokumentieren: Anforderungen nach MaRisk AT 4.2 Tz. 2
    • Verantwortung des Leitungsorgans nach Art. 5 DORA und Aufgaben des CIO dabei
    • Ziele, Kennzahlen und Verantwortliche für die IKT-Strategie festlegen
    • IT-Strategie und Geschäftsstrategie verbinden: Prioritäten und Budget begründen
    • Kommunikation mit Leitung und Aufsicht: was du berichtest und wann
  2. 02

    IT-Governance: COBIT, ITIL und ISO 27001

    Frameworks helfen nur, wenn sie zu Organisation und Aufsichtsregime passen. Du wählst aus, ordnest zu und legst Zuständigkeiten fest. Dein Werkzeug: das Governance-Raster.

    • IT-Governance-Frameworks einordnen: COBIT, ITIL und ISO 27001
    • Zuständigkeiten zwischen IT, Informationssicherheit und IKT-Risikokontrolle abgrenzen
    • Richtlinien und Prozesse so ordnen, dass Zuständigkeiten, Kontrollen und Nachweise erkennbar sind
    • ISO 27001 und BSI-Grundschutz als Referenzrahmen für Maßnahmen einordnen
    • Kennzahlen für IT-Betrieb und Informationssicherheit festlegen
    • Technologieschulden und Legacy-Systeme in Roadmap und Risikobewertung berücksichtigen
  3. 03

    Cybersicherheit und Leitungspflichten: DORA und NIS-2/BSIG

    Welche Regelwerke für dein Unternehmen gelten, entscheidet die Abgrenzung. Du ordnest Pflichten zu und bereitest die Unterlagen für die Leitung vor. Dein Werkzeug: das Kompakt-Toolkit für den Informationssicherheits-Beauftragten und der S+P Guide für IT-Sicherheitsverbesserungen.

    • DORA, NIS-2/BSIG und MaRisk nach Institutsart und Sektor abgrenzen
    • Betroffenheit und Registrierung nach §§ 28 und 33 BSIG einordnen
    • Risikomanagementmaßnahmen nach § 30 BSIG und IKT-Risikomanagementrahmen nach DORA zuordnen
    • Billigung, Überwachung und Schulung nach § 38 BSIG: Unterlagen für die Leitung
    • Meldewege für Sicherheitsvorfälle nach § 32 BSIG und Art. 19 DORA abgrenzen
    • Sofortmaßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit priorisieren

Tag 2 · Steuerung: Anbieter, Risiken, Berichtswesen und Roadmap

  1. 04

    IKT-Drittparteien: Anbieter auswählen und steuern

    Anbieter bestimmen Verfügbarkeit und Risiko deiner IT. Du bewertest Kritikalität und Konzentration und planst den Ausstieg, bevor er nötig wird. Dein Werkzeug: das Anbieter-Raster.

    • Informationsregister nach Art. 28 Abs. 3 DORA aufbauen und pflegen
    • Kritikalität und Konzentrationsrisiken von IKT-Dienstleistern nach Art. 29 DORA bewerten
    • Anbieterwahl und Make-or-buy: Kriterien und Entscheidung dokumentieren
    • Vertragsinhalte nach Art. 30 DORA prüfen
    • Ausstiegsstrategien nach Art. 28 Abs. 8 DORA planen
    • Abgrenzung zu AT 9 MaRisk nach der 9. Novelle einordnen
  2. 05

    IT-Risiken und Berichtswesen

    Berichte wirken, wenn sie Schwellen, Maßnahmen und Verantwortliche zeigen. Du baust ein Kennzahlenset für IT und Sicherheit auf. Dein Werkzeug: das IT-Kennzahlenset.

    • IKT-Risiken in die Risikoinventur einbeziehen: Anforderungen nach MaRisk AT 2.2
    • Kennzahlen und Schwellenwerte für IT-Risiken festlegen
    • Notfallmanagement und IKT-Geschäftsfortführung als Schnittstelle zum Chief Resilience Officer einordnen
    • Berichtswesen an Leitung und Aufsichtsorgan: Inhalt, Turnus und Eskalation
    • Feststellungen aus IT-Prüfungen priorisieren und nachhalten
    • Vorfälle und Testergebnisse in den Bericht aufnehmen
  3. 06

    KI-Einsatz, Budget und Roadmap

    Neue Technologien brauchen Zuständigkeiten, Kompetenz und eine Priorisierung. Am Ende steht eine Roadmap, die du der Leitung vorlegen kannst. Dein Werkzeug: die Roadmap-Vorlage.

    • KI-Verordnung einordnen: KI-Kompetenz nach Art. 4 und Hochrisiko-KI nach Anhang III
    • KI-Einsatz im Unternehmen erfassen und Zuständigkeiten regeln
    • IT-Budget und Portfolio nach Risiko und Nutzen priorisieren
    • Roadmap für die nächsten zwölf Monate aufstellen: Technologieschulden, Anbieter, Sicherheit
    • Entscheidungsvorlagen für die Leitung vorbereiten
    • Prioritäten und nächste Schritte für dein Unternehmen festlegen

Für wen

Für CIOs und angehende CIOs, IT-Leiter und Bereichsleiter IT sowie Verantwortliche für Informationssicherheit und IT-Governance. Tag 1 legt Strategie und Governance, Tag 2 die Steuerung von Anbietern, Risiken und Berichtswesen. Für Resilienz, Notfallmanagement und Meldeprozesse gibt es den Lehrgang Chief Resilience Officer (Z31).

Was mitbringen

Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Hilfreich sind deine IKT-Strategie, das Informationsregister und der letzte IT-Bericht an die Leitung in anonymisierter Form. Vertrauliche Unternehmensdaten musst du nicht offenlegen.

Aktueller Stand

Jeder Termin arbeitet mit dem am Lehrgangstag geltenden Rechtsstand. Ob DORA, NIS-2/BSIG, MaRisk oder mehrere Regime gelten, richtet sich nach Institutsart, Sektor und Größe. Laufende Gesetzgebungsverfahren ordnen wir als Entwurf ein.

Regulatorisches Update · Stand 11.10.2026

Was sich für deine IT-Steuerung konkret ändert.

Vier Änderungen für Cybersicherheit, MaRisk, DORA und KI – im Lehrgang in den Modulen 1 bis 6 eingeordnet, mit klarer Trennung von bisheriger und neuer Regelung.

Bisherige und neue Regelung im Vergleich
Bisherige Regelung Neue Regelung
Cybersicherheit und Leitungspflichten: BSI-GesetzDas BSI-Gesetz verpflichtete vor allem Betreiber Kritischer Infrastrukturen. Die Verantwortung der Leitung für Informationssicherheit ergab sich aus allgemeinen Organisations- und Sorgfaltspflichten. Seit 06.12.2025Das NIS-2-Umsetzungsgesetz ist seit dem 06.12.2025 in Kraft und ändert das BSI-Gesetz. Betroffene Einrichtungen (§ 28 BSIG) setzen Risikomanagementmaßnahmen um (§ 30 BSIG), melden Sicherheitsvorfälle (§ 32 BSIG) und registrieren sich beim BSI (§ 33 BSIG). Nach § 38 BSIG billigen die Geschäftsleitungen die Maßnahmen, überwachen ihre Umsetzung und nehmen an Schulungen teil. Für Finanzunternehmen im Anwendungsbereich von DORA ist die Abgrenzung im Einzelfall zu prüfen.
MaRisk: IKT-Strategie und Abgrenzung zu DORADie MaRisk (Rundschreiben 06/2024 (BA)) regelten in AT 7.2 die technisch-organisatorische Ausstattung und erfassten in AT 9 auch ausgelagerte IKT-Dienstleistungen – parallel zum IKT-Drittparteirisikomanagement nach DORA. Seit 30.06.2026 · Übergangsfrist bis 01.01.2027Mit der 9. MaRisk-Novelle (Rundschreiben 06/2026 (BA)) fallen IKT-Dienstleistungen nach Art. 3 Nr. 21 DORA, die dem IKT-Drittparteirisikomanagement nach Art. 28 bis 30 DORA unterliegen, nicht mehr unter AT 9. Die IKT-Strategie (AT 4.2 Tz. 2) und die Einbeziehung der IKT-Risiken in die Risikoinventur (AT 2.2) bleiben MaRisk-Pflichten. Für zusätzliche Anforderungen gilt eine Übergangsfrist bis 01.01.2027.
DORA: Verantwortung des Leitungsorgans und DrittparteienFür das IT-Risikomanagement von Banken galten die BAIT. Institute im DORA-Anwendungsbereich hat die BaFin mit Ablauf des 16.01.2025 aus dem BAIT-Anwenderkreis genommen. Seit 17.01.2025DORA (VO (EU) 2022/2554) gilt unmittelbar. Das Leitungsorgan trägt nach Art. 5 Abs. 2 die letztendliche Verantwortung für das IKT-Risikomanagement und muss nach Art. 5 Abs. 4 über ausreichende Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. Für IKT-Dienstleister führt das Finanzunternehmen das Informationsregister (Art. 28 Abs. 3), bewertet Konzentrationsrisiken (Art. 29) und regelt Vertragsinhalte (Art. 30). Wie sich diese Pflichten auf die IT-Leitung auswirken, richtet sich nach der Organisation.
KI-Verordnung: KI-Kompetenz und Hochrisiko-KIArt. 4 VO (EU) 2024/1689 verlangte seit 02.02.2025, nach besten Kräften sicherzustellen, dass das Personal über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügt. Die Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme nach Anhang III sollten ab 02.08.2026 gelten. Seit 27.07.2026Nach der Neufassung durch VO (EU) 2026/1744 ergreifen Anbieter und Betreiber Maßnahmen, die die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals unterstützen. Die Pflichten für Hochrisiko-KI nach Anhang III – im Finanzsektor etwa die Kreditwürdigkeitsprüfung natürlicher Personen (Anhang III Nr. 5 lit. b) – gelten ab 02.12.2027. Bereits anwendbare Vorschriften wie Art. 4 und die Transparenzpflichten nach Art. 50 bleiben zu beachten.

Dein Praxistransfer: Prüfe, welche Strategie-, Governance- und Anbieterunterlagen in deinem Unternehmen vorhanden sind und was fehlt. Lege fest, welche Berichte an Leitung und Aufsichtsorgan gehen und wer sie verantwortet.

Praxiswerkstatt

Wie entscheidest du,
wenn der Standardfall endet?

Drei Fälle ziehen sich durch den Lehrgang. An ihnen arbeitest du mit den Arbeitshilfen der Tool Box und an deinem Steuerungsrahmen für die IT.

Fall 01 · IKT-Strategie

Die IKT-Strategie ist eine Projektliste.

Die IKT-Strategie besteht aus einer Liste laufender Projekte. Ziele, Kennzahlen und eine Verbindung zur Geschäftsstrategie fehlen, und die Leitung hat sie nie beraten.

Deine Aufgabe: Entwickle mit dem Strategie-Raster Ziele, Kennzahlen und Verantwortliche, ordne die Anforderungen nach MaRisk AT 4.2 Tz. 2 und Art. 5 DORA zu und lege fest, wie die Leitung die Strategie berät und freigibt.

Fall 02 · Anbieter

Der wichtigste Dienstleister soll bleiben, obwohl das Register Konzentration zeigt.

Ein IKT-Dienstleister trägt mehrere kritische Funktionen. Das Informationsregister zeigt die Konzentration, ein Ausstiegsszenario fehlt. Die Leitung will aus Kostengründen nichts ändern.

Deine Aufgabe: Bewerte mit dem Anbieter-Raster Kritikalität und Konzentration nach Art. 28 bis 30 DORA, entscheide, ob du Ausstieg oder Gegenmaßnahmen empfiehlst, und halte die Entscheidung mit Begründung für die Leitung fest.

Fall 03 · KI-Einsatz

Ein Fachbereich nutzt ein KI-Werkzeug, von dem die IT nichts weiß.

Ein Fachbereich setzt seit Monaten ein KI-Werkzeug für Kundenanfragen ein. Weder IT noch Informationssicherheit haben es bewertet, und im Informationsregister taucht es nicht auf.

Deine Aufgabe: Ordne den Einsatz nach KI-Verordnung ein (Art. 4, Anhang III), regele Zuständigkeiten, trage den Anbieter ins Register ein und lege fest, was du an die Leitung berichtest.

Dein Ergebnis

Was du in zwei Tagen erreichst

  1. 01 Rolle und Strategie

    Du leitest eine IKT-Strategie aus der Geschäftsstrategie ab und legst Ziele, Kennzahlen und Verantwortliche fest.

  2. 02 IT-Governance

    Du ordnest Frameworks, Zuständigkeiten und Kontrollen so, dass Leitung, Aufsicht und Prüfer sie nachvollziehen können.

  3. 03 Cyberpflichten

    Du grenzt DORA, NIS-2/BSIG und MaRisk für dein Unternehmen ab und bereitest die Unterlagen für die Leitung vor.

  4. 04 Anbietersteuerung

    Du bewertest IKT-Dienstleister nach Kritikalität und Konzentration und planst Vertrag, Register und Ausstieg.

  5. 05 Berichtswesen

    Du baust ein Kennzahlenset für IT und Sicherheit auf und berichtest mit Schwellen, Maßnahmen und Verantwortlichen.

  6. 06 Nachweis

    Du erhältst das S+P Teilnahmezertifikat mit dokumentierten Inhalten und 12,0 Zeitstunden sowie das Digital Badge.

Selbsteinschätzung

Wie belastbar ist
deine IT-Steuerung heute?

Im Lehrgangspreis enthalten

Direkt anwenden. Aktuell bleiben.

Dein Lehrgang wirkt über die zwei Tage hinaus: mit der S+P Tool Box für deine IT-Steuerung und S+P C.O.R.E. für regelmäßige Updates zu den Themen, die IT-Governance, Informationssicherheit und IKT-Anbieter im Jahresverlauf betreffen.

Vom Lehrgangswissen zum Steuerungsrahmen für deine IT.

01 · Direkt anwenden

S+P Tool Box

Dein Werkzeugkasten für die IT-Steuerung.

Nutze die Lehrgangsinhalte direkt in deinem Unternehmen. Die Tool Box ist ohne Aufpreis im Lehrgangspreis enthalten und enthält die Toolkits und Raster, mit denen du in den Modulen arbeitest.

  • Vorträge als PDF: die Lehrgangsinhalte zum Nachschlagen.
  • Kompakt-Toolkit für den Informationssicherheits-Beauftragten: Leitfaden zur Rolle und zur organisatorischen Sicherheit.
  • S+P Guide für IT-Sicherheitsverbesserungen: praktische Schritte, um die IT-Sicherheit zu verbessern und Schwachstellen zu beheben.
  • Raster für Strategie, Governance und Anbieter: Strategie-Raster, Governance-Raster, Anbieter-Raster, IT-Kennzahlenset und Roadmap-Vorlage für die Module.

Dein Vorteil Du beginnst mit konkreten Arbeitshilfen und passt sie an dein Unternehmen, deine Organisation und deine Berichtslinien an.

S+P Tool Box entdecken

02 · Aktuell bleiben

S+P C.O.R.E.

Dein Update. Dein Austausch. Dein nächster Impuls.

Regulatorik, Prüfungsschwerpunkte und Technologiethemen ändern sich laufend. Mit S+P C.O.R.E. ordnest du aktuelle Entwicklungen ein und diskutierst praktische Umsetzungsfragen mit Fachverantwortlichen und Experten. Mit deiner Buchung bist du unbefristet und kostenfrei dabei – mit einem Update pro Quartal.

  • Update-Events: ein Update pro Quartal, bei jeder Buchung enthalten.
  • Einordnung: aktuelle regulatorische Entwicklungen praxisnah eingeordnet.
  • Austausch: Umsetzungsfragen mit Fachverantwortlichen und Experten diskutieren.
  • Anmeldung: zu jedem Update-Event meldest du dich kurz an.

Dein Vorteil Du bleibst auch nach dem Lehrgang mit aktuellen Themen der IT-Governance und dem S+P Expertennetzwerk verbunden.

S+P C.O.R.E. entdecken

Bei jeder Buchung enthalten: unbefristet und kostenfrei, ein Update pro Quartal. Zu jedem Update-Event meldest du dich kurz an – so können wir das Update auf Teilnehmerzahl und Branchen abstimmen.

Compliance Anforderungen in die Praxis übertragen.
Optimization Prozesse und Strukturen weiterentwickeln.
Regulatory Regulatorische Entwicklungen einordnen.
Exchange Erfahrungen teilen und Fragen diskutieren.

S+P Certified

S+P Teilnahmezertifikat
mit dokumentierten Inhalten

S+P Zertifikat mit drei CIO-Abzeichen: Lehrgang Chief Information Officer

Zeig, was in dir steckt.

Nach dem Lehrgang bekommst du deinen Nachweis digital – dort einsetzbar, wo er gesehen wird: in der Personalakte, im LinkedIn-Profil und im Lebenslauf.

  • S+P Teilnahmezertifikat mit Inhalt, Umfang und Stand
  • Digital Badge für Profil, Lebenslauf und Personalakte
  • 12,0 Zeitstunden als Fortbildungsnachweis ausgewiesen

Das steht auf deinem Teilnahmezertifikat

Umfang
12,0 Zeitstunden
Netto-Unterrichtszeit gemäß strukturierter Lehrgangsplanung.
Inhalte I
Rolle · Strategie · Governance
Rolle des CIO, IKT-Strategie, IT-Governance, Cybersicherheit und Leitungspflichten.
Inhalte II
Anbieter · Risiken · KI
IKT-Drittparteien, Berichtswesen, KI-Einsatz, Budget und Roadmap.
Stand
Rechtsstand des Termins
Ausgewiesen wird der am Lehrgangstag geltende Stand der behandelten Vorschriften.

Optional: Prüfung S+P Certified

Die Prüfung S+P Certified ist ein zusätzliches, freiwilliges Angebot. Sie ist nicht Teil der Teilnahme am Lehrgang und wird nicht allein durch den Besuch der beiden Tage abgelegt.

Über den Referenten

Achim Schulz

Porträt von Achim Schulz

Geschäftsführer S+P Compliance & S+P Unternehmerforum · Experte für IKT-Risiko, Informationssicherheit & Governance

  • Compliance Officer
  • CISO
  • IKT-Risikokontrollfunktion (DORA)

Achim Schulz kennt den Druck von IT-Audits aus dem täglichen Geschäft. Mit der S+P Compliance Services agiert er dauerhaft als Auslagerungsdienstleister für regulierte Unternehmen und setzt die Anforderungen aus DORA, NIS-2 und dem Cyber Resilience Act (CRA) in der eigenen Praxis um.

Als Sparringspartner für IT-Verantwortliche und Geschäftsleitung verbindet er technische IT-Sicherheit mit aufsichtsrechtlichen Pflichten. Er kennt aus der Praxis, welche Nachweise Prüfer heute sehen wollen.

In seinen Seminaren übersetzt er komplexe RTS-Vorgaben in nachvollziehbare Prozesse. Mit der S+P Tool Box erhältst du Templates aus der Dienstleister-Praxis, vom IKT-Drittparteien-Register bis zum Incident-Reporting.

Das Ziel: Dein Unternehmen ist auf Audits und Belastungstests besser vorbereitet, und du kannst Anforderungen und Nachweise gegenüber Prüfern und Aufsicht belegen.

Zugleich ist er selbst als Compliance Officer für Banken, Wertpapierinstitute und weitere BaFin-regulierte Institute bestellt und übt die Funktionen CISO und IKT-Risikokontrolle nach DORA aus.

Rechtsstand dieser Seite: 11.10.2026

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Schreib uns – die Antwort kommt in der Regel am nächsten Werktag. Meldest du dich mit mindestens zwei Personen aus einem Unternehmen an, erhalten alle Teilnehmenden 10 % Nachlass; für ein ganzes Team ist eine Inhouse-Schulung meist wirtschaftlicher.

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Unabhängige Bewertungen zu unseren Seminaren findest du auf zwei Bewertungsportalen.

Hinweis zur Echtheit: Die Bewertungen werden von ProvenExpert und Trustpilot erhoben, geprüft und angezeigt. Wie die Portale sicherstellen, dass Bewertungen auf einer tatsächlichen Teilnahme beruhen, erläutern sie jeweils auf ihren Profilseiten.

Fragen

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Etwas offen geblieben? Schreib uns – Antwort in der Regel am nächsten Werktag.

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