Der Digital Operational Resilience Act (DORA) schafft erstmals einen einheitlichen europäischen Rechtsrahmen zur Stärkung der digitalen Finanzstabilität. Ziel ist es, systemische Risiken aus der zunehmenden Abhängigkeit von wenigen globalen IKT-Drittdienstleistern frühzeitig zu erkennen und wirksam zu begrenzen.
Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:
Regulatorischer Paradigmenwechsel:
Digitale Resilienz wird von einer institutsbezogenen IT-Frage zu einer systemweiten Stabilitäts- und Governance-Aufgabe auf EU-Ebene.
Direkte Aufsicht über kritische Anbieter:
Erstmals unterliegen kritische IKT-Drittdienstleister (CTPPs) einer unmittelbaren europäischen Aufsicht durch EBA, ESMA und EIOPA.
CTPP-Liste veröffentlicht:
Die ESAs haben im November 2025 eine erste Liste mit 19 systemrelevanten Technologieanbietern (u. a. Cloud-, Software- und Infrastrukturdienstleister) benannt.
Weitreichende Durchsetzungsbefugnisse:
Die Aufsicht kann Prüfungen, Tests und Vor-Ort-Kontrollen anordnen sowie bei Verstößen empfindliche Sanktionen verhängen.
Verantwortung bleibt bei den Instituten:
Finanzunternehmen haften weiterhin für ihr Drittparteien-, Konzentrations- und Auslagerungsrisikomanagement, inklusive Exit-Strategien und Business Continuity.
Management- und Haftungsrelevanz:
DORA macht digitale Resilienz zur klaren Führungsaufgabe von Vorstand, Geschäftsleitung und Aufsichtsrat – insbesondere im Zusammenspiel mit Cloud Computing und Künstlicher Intelligenz.
Die Digitalisierung hat den europäischen Finanzsektor in den vergangenen Jahren tiefgreifend verändert. Moderne Finanzdienstleistungen sind ohne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) längst nicht mehr vorstellbar. Gleichzeitig wächst jedoch die Abhängigkeit von einigen wenigen, häufig global agierenden Technologieanbietern. Diese Entwicklung birgt nicht nur Effizienzpotenziale, sondern auch erhebliche systemische Risiken. Genau an dieser Stelle setzt der Digital Operational Resilience Act (DORA) an. Ein europäischer Rechtsrahmen, der erstmals einen umfassenden, sektorenübergreifenden Ansatz zur digitalen Resilienz des Finanzmarktes verfolgt.
Dieser Fachartikel verbindet zentrale Aussagen aus dem Interview der BaFin („Mit DORA gegen systemische Risiken“ vom 18. November 2025), wesentliche Inhalte der Presseerklärung der ESAs zu den kritischen IKT-Drittdienstleistern und wichtige weiterführende Dokumente aus Praxis und Forschung. Dabei werden verschiedene Themen rund um die digitale Finanzstabilität, regulatorische Anforderungen und DORA behandelt.
Digitale Technologien durchdringen jede Facette des Finanzsektors. Banken, Versicherer, Zahlungsdienstleister und Investmentfirmen setzen verstärkt auf:
Cloud-Computing für KI-Anwendungen, Geldwäscheprävention oder Risikomodellierung
Plattformen für den Zahlungsverkehr
Kernbanksysteme, die das operative Herz moderner Banken bilden
Telekommunikations- und Infrastrukturservices, die globale Finanztransaktionen erst ermöglichen
Diese Entwicklung betrifft die gesamte Branche und unterstreicht die zentrale Rolle, die Innovation und Digitalisierung für die Wettbewerbsfähigkeit und Stabilität der Finanz- und Versicherungswirtschaft spielen. Gerade Versicherungen nehmen im digitalen Wandel eine Schlüsselposition ein, da sie regulatorische Anforderungen und neue Technologien miteinander verbinden.
Wie Dr. Sibel Kocatepe von der BaFin im Interview erläutert, ist diese Entwicklung nicht überraschend: Skalierbarkeit, Kostenoptimierung, Innovationsfähigkeit und Sicherheitsaspekte machen externe IKT-Dienste attraktiv. Gleichzeitig eröffnen sie Zugang zu Technologien, die intern nicht wirtschaftlich zu betreiben wären – etwa KI oder hoch performante Rechenzentren.
Auch der Kapitalmarkt profitiert von der Digitalisierung, da moderne IKT-Dienste die Effizienz, Transparenz und Sicherheit von Kapitalmarkttransaktionen erhöhen und so die Entwicklung der EU-Kapitalmarktunion unterstützen.
Doch gerade in diesem Bereich hat sich eine starke Marktkonzentration entwickelt: Wenige globale Player bedienen große Teile des europäischen Finanzsystems. Das erhöht die Effizienz – macht den Sektor aber auch verwundbarer.
Trotz aller Vorteile gibt es ein deutliches „Aber“. Einige wenige globale IKT-Unternehmen – darunter große Cloud- und Softwareanbieter – dominieren den Markt. Viele von ihnen haben ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union. Das erschwert nicht nur die Durchsetzung europäischer Compliance-Anforderungen, sondern schafft auch gefährliche Abhängigkeiten.
Der Ausfall des Dienstleisters Crowdstrike im Sommer 2024 hat die Verletzlichkeit der digitalisierten Finanzwelt sichtbar gemacht. Zwar blieben die unmittelbaren Auswirkungen auf den Finanzmarkt begrenzt, doch das Ereignis war ein Weckruf: Ein technischer Ausfall bei einem systemrelevanten IKT-Dienstleister kann schnell zu einem Dominoeffekt führen, der weit über einzelne Institute hinausreicht. Neben operationellen Risiken spielen auch Kreditrisiken eine zentrale Rolle, da sie im Falle systemischer Schocks die Stabilität des gesamten Finanzsystems gefährden können.
Jens Obermöller von der BaFin bringt es klar auf den Punkt: Der Finanzmarkt muss künftig mit echten systemischen Schocks rechnen, zu denen auch die zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe zählt. Und genau deshalb wurde DORA geschaffen.
DORA verfolgt das Ziel, die digitale Widerstandsfähigkeit des europäischen Finanzmarkts ganzheitlich zu stärken. Während früher ausschließlich die Finanzunternehmen selbst für das Management ihrer IKT-Risiken verantwortlich waren, schlägt die Regulierung nun einen neuen Weg ein:
Erstmals werden kritische IKT-Drittdienstleister auf europäischer Ebene direkt beaufsichtigt.
Dieser Paradigmenwechsel ist tiefgreifend: Die Aufsicht wird von einem mikroprudenziellen, unternehmensbezogenen Ansatz zu einer makroprudenziellen, systemweiten Perspektive erweitert. Neue Vorschriften im Rahmen von DORA schaffen dabei einen einheitlichen regulatorischen Rahmen, der die Komplexität der europäischen und internationalen Gesetzeslagen adressiert und die Einhaltung der Vorschriften für Finanzunternehmen und ihre Dienstleister verbindlich macht.
Im Kontext der makroprudenziellen Aufsicht spielen politische Entscheidungen und die Politik eine zentrale Rolle, da sie maßgeblich die Entwicklung und Umsetzung regulatorischer Strategien zur Stärkung der Finanzstabilität in der EU beeinflussen.
| TECHNOLOGIEFELD | SYSTEMRELEVANTE ANBIETER (BEISPIELE) |
|---|---|
| Cloud-Infrastruktur | Amazon Web Services (AWS), Google Cloud, Microsoft Ireland |
| Software & Beratung | SAP SE, Oracle, Accenture, IBM, Capgemini |
| Daten & Analyse | Bloomberg L.P., LSEG Data and Risk Limited |
| Telekommunikation | Deutsche Telekom AG, Orange SA, Colt Technology Services |
| Spezialisierte IT | Kyndryl, NTT DATA, Equinix, Fidelity National Information Services (FIS) |
Die Presseerklärung vom 18. November 2025 beschreibt detailliert den dreistufigen Prozess, mit dem die ESAs die kritischen Anbieter ausgewählt haben:
Dateneinsammlung
Aus den EU-weit geführten Registern zu vertraglichen IKT-Dienstleistungen wurden umfangreiche Informationen zusammengetragen.
Kritikalitätsbewertung
In Zusammenarbeit mit nationalen Aufsichtsbehörden prüften die ESAs die Anbieter anhand von DORA-Kriterien, darunter:
Systemische Bedeutung
Betroffene kritische oder wichtige Funktionen
Substituierbarkeit
Reichweite der Abhängigkeiten im Finanzsektor
Anhörung und finale Entscheidung
Die als kritisch eingestuften Anbieter wurden formal benachrichtigt und konnten Stellung nehmen. Im Rahmen dieses Prozesses haben die ESAs auch Vorschläge für die Einstufung der Anbieter unterbreitet, bevor nach Prüfung aller Erwägungen die endgültige Einstufung erfolgte.
Die Presseerklärung betont:
Ziel ist es, Risiken zu erkennen, bevor sie den europäischen Finanzmarkt destabilisieren können.
Mit der CTPP-Liste beginnt der operative Teil der DORA-Aufsicht. Die ESAs richten dafür europaweite Überwachungsteams ein. Diese können:
umfassende Informationen einfordern
Vor-Ort-Prüfungen durchführen
technische Tests anordnen
Governance- und Risikomanagementstrukturen prüfen
Besonders bemerkenswert ist die Durchsetzbarkeit: Bei mangelnder Kooperation können Strafen bis zu 1 % des weltweiten täglichen Umsatzes pro Tag verhängt werden – und das bis zu 180 Tage. Diese Dimension sorgt für die nötige Verbindlichkeit, insbesondere bei Big-Tech-Unternehmen.
Auch wenn kritische Anbieter künftig überwacht werden, entbindet das die Finanzunternehmen nicht von ihrer Verantwortung. DORA erhöht die Anforderungen an das Drittparteienrisikomanagement deutlich:
Identifikation und Bewertung aller IKT-Risiken
Management und Überwachung von Auslagerungen
Reduktion interner Konzentrationsrisiken
Erarbeitung belastbarer Exit-Strategien
Stärkung der operativen Resilienz
Nachweis der Geschäftskontinuität im Ernstfall
Finanzunternehmen müssen insbesondere prüfen, ob sie selbst zu stark von einem einzelnen Dienstleister abhängig sind – unabhängig davon, wie viele andere Institute denselben Anbieter nutzen. Die neuen Anforderungen dienen dabei dem Interesse der Kunden und stärken die Stabilität des Marktes. Zudem bleibt eine qualifizierte Beratung für Finanzunternehmen weiterhin eine zentrale Voraussetzung, um regulatorische Vorgaben zu erfüllen und eine faire, verständliche Betreuung der Kunden sicherzustellen.
Diese Übersicht zeigt, wie Finanzinstitute den Spagat zwischen technologischer Innovation und strengen regulatorischen Anforderungen (DORA und EU AI Act) bewältigen können.
| FOKUSBEREICH | CHANCEN & INNOVATIONEN | REGULATORISCHE HERAUSFORDERUNGEN |
|---|---|---|
| Effizienz & Automatisierung | Prozessautomatisierung und deutliche Steigerung der operativen Effizienz. | Notwendigkeit einer lückenlosen Governance und kontinuierlichen Systemüberwachung. |
| Risikomanagement | Frühzeitige Erkennung von Risiken und automatisierte Kredit- und Risikoanalysen. | Sicherstellung von Transparenz, Erklärbarkeit und Nachvollziehbarkeit von KI-Entscheidungen. |
| Sicherheit | Intelligente Systeme zur Echtzeit-Betrugserkennung (Fraud Detection). | Schutz vor Manipulationen, Cyberangriffen und unerwünschten Nebenwirkungen. |
| Kundenzentrierung | Personalisierte Beratung und innovative, datengetriebene Finanzdienstleistungen. | Einhaltung von Datenschutz- und Datensicherheitsanforderungen bei sensiblen Massendaten. |
| Wettbewerbsfähigkeit | Aktive Gestaltung der digitalen Transformation und nachhaltige Marktpositionierung. | Ausschluss diskriminierender Bias (Voreingenommenheit) in Algorithmen. |
| Governance | Skalierbare Lösungen zur Unterstützung komplexer Managemententscheidungen. | Klare Verantwortlichkeiten für Implementierung, Überwachung und Kontrolle. |
Digitale Resilienz ist nicht nur ein Thema für Banken und Versicherer, sondern betrifft alle digitalisierten Sektoren und umfasst vor allem alle kritischen Bereiche. Die Stärkung der digitalen Finanzstabilität erfordert umfassende Spar- und Investitionsstrategien, die zur Vermögensbildung und zur Stabilität des europäischen Finanzsystems beitragen. Auch der Immobiliensektor spielt eine zentrale Rolle, da Entwicklungen im Immobilienmarkt direkte Auswirkungen auf die digitale Resilienz und das Risikomanagement haben. Deshalb setzt Europa auf:
Kooperation zwischen nationalen und europäischen Behörden
gemeinsame Strategien in internationalen Arbeitsgruppen
Formate wie das deutsche Digital Cluster Bonn
Austausch über beste Praktiken und technische Entwicklungen
DORA wird durch diese Vernetzung zu einem zentralen Baustein europäischer digitaler Sicherheitsarchitektur.
Der Finanzmarkt lebt von Innovationen. KI, Cloud, Automatisierung und datengetriebene Geschäftsmodelle schaffen Wettbewerbsfähigkeit. Doch sie bringen Risiken mit sich, die bewusst und methodisch gemanagt werden müssen.
DORA stellt sicher, dass die Vorteile moderner Technologien genutzt werden können, ohne die Finanzstabilität zu gefährden – ein Balanceakt, der angesichts zunehmender Cyberbedrohungen und globaler Abhängigkeiten wichtiger ist denn je. Dabei ist der Zugang zum Recht und die Einhaltung rechtlicher Vorgaben ein zentraler Bestandteil, um digitale Finanzstabilität nachhaltig zu sichern.
Technologische Treiber: Cloud Computing, Künstliche Intelligenz (KI) und Prozessautomatisierung etablieren sich als unverzichtbare Standard-Bausteine der Finanzbranche.
Fokus Cyber-Sicherheit: Aufgrund steigender Bedrohungslagen wird die Investition in resiliente IT-Infrastrukturen zum kritischen Erfolgsfaktor für die Marktstabilität.
Regulatorische Leitplanken: DORA und begleitende EU-Initiativen zwingen Institute zu einer kontinuierlichen Überprüfung ihrer Compliance- und Governance-Strukturen.
Dynamische Anpassung: Die Fähigkeit, flexibel auf neue digitale Risiken zu reagieren, entscheidet künftig über die Wettbewerbsfähigkeit von Banken und Versicherern.
Balance-Akt: Der langfristige Erfolg hängt von der Ausgewogenheit zwischen technologischem Fortschritt und verantwortungsvoller Regulierung ab.
Vertrauensbildung: Frühzeitige Adaption regulatorischer Standards wird zum strategischen Vorteil, um das Vertrauen von Kunden und Partnern nachhaltig zu stärken.
Europäische Vorreiterrolle: Europa positioniert sich global als Taktgeber für digitale Resilienz und eine nachhaltige Finanzmarktregulierung.
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👉 Jetzt zum Seminar: DORA Compliance – Neueste EntwicklungenDORA soll die digitale operationelle Resilienz im europäischen Finanzsektor stärken. Ziel ist, dass Finanzunternehmen IT-Störungen, Cyberangriffe und Ausfälle beherrschen und ihren Betrieb auch im Krisenfall stabil aufrechterhalten können.
Viele Institute nutzen dieselben wenigen globalen Cloud-, Software- und Infrastrukturanbieter. Diese Konzentration erhöht die Effizienz – macht den Markt aber anfällig: Ein Ausfall kann Dominoeffekte über zahlreiche Institute hinweg auslösen.
Neu ist die direkte europäische Aufsicht über kritische IKT-Drittdienstleister. Damit geht DORA über die reine Verantwortung einzelner Institute hinaus und verfolgt eine systemweite Perspektive auf digitale Stabilität.
Die ESAs haben erstmals 19 kritische IKT-Drittdienstleister benannt. Diese Anbieter liefern zentrale Technologien (z. B. Cloud, Infrastruktur, Software), von denen große Teile des Finanzsystems abhängen – und stehen damit künftig im Fokus der Aufsicht.
Die Auswahl erfolgt strukturiert anhand eines Prozesses aus Datensammlung, Kritikalitätsbewertung (u. a. systemische Bedeutung, Substituierbarkeit, Reichweite) sowie Anhörung und finaler Einstufung.
Die Aufsicht kann Informationen anfordern, Vor-Ort-Prüfungen durchführen, technische Tests anordnen und Governance-Strukturen bewerten. Bei fehlender Kooperation drohen spürbare Sanktionen – auch gegenüber globalen Big-Tech-Anbietern.
Institute müssen ihr Drittparteien- und IKT-Risikomanagement nachweisbar stärken: Risiken identifizieren, Auslagerungen steuern, Konzentrationen reduzieren, Exit-Strategien definieren und Business-Continuity im Ernstfall belegen.
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