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Seminare für die C-Level-Ebene
Pflichten der Unternehmensleitung mit Praxisfällen und Checklisten.
Beziehungsstrategien für C-Level-Entscheider entscheiden darüber, ob eine Strategie getragen wird: von Kunden, Partnern, Investoren, Verbänden und der eigenen Belegschaft. Ein Netzwerk entsteht dabei nicht durch möglichst viele Kontakte, sondern durch wenige, gezielt gepflegte Beziehungen. Zugleich sind die rechtlichen Grenzen enger, als viele Networking-Ratgeber vermuten.
Erfolgreiche Beziehungsstrategien für C-Level-Entscheider beruhen auf drei Elementen: einer Netzwerk-Landkarte mit wenigen Kernbeziehungen, fest eingeplanter Zeit für die Pflege und klaren rechtlichen Grenzen. In der Beispielrechnung dieses Beitrags kostet das rund 2,6 Stunden pro Woche.
Der Hintergrund: Nach dem Edelman Trust Barometer 2026 sind 81 Prozent der Menschen in Deutschland zögerlich oder nicht bereit, Personen mit anderen Werten oder Informationsquellen zu vertrauen. Vertrauen verlagert sich von Institutionen hin zu Nähe und persönlichen Beziehungen. Für Vorstände und Geschäftsführer wird Beziehungsarbeit damit zu einer Aufgabe der Unternehmensleitung.
Die Grenzen liegen im Kartellrecht (§ 1 GWB, Art. 101 AEUV), im Insiderrecht (Art. 10 und 14 MAR), im Geschäftsgeheimnisrecht, in § 299 StGB, im Lobbyregistergesetz mit einer Schwelle von mehr als 30 Kontakten in drei Monaten, im EU-Sanktionsrecht und im Datenschutz (Art. 14 DSGVO).
Neu seit 2026: Xing taugt nicht mehr als Netzwerkkanal, und für KI-gestützte Texte gelten seit August 2026 die Transparenzregeln des Art. 50 KI-VO. 2027 kommt für Verpflichtete nach Geldwäscherecht die EU-Geldwäscheverordnung hinzu. Mit dem Quick-Check ordnen Sie Ihre Beziehungsstrategie per Ampel ein.
Beziehungsarbeit gehört auf die Agenda der Unternehmensleitung, nicht in die Freizeit. Drei Zahlen zeigen, warum:
der Menschen in Deutschland sind zögerlich oder nicht bereit, Personen mit anderen Werten oder Informationsquellen zu vertrauen.
Quelle: Edelman Trust Barometer 2026
der Beschäftigten vertrauen dem eigenen Arbeitgeber, der Wirtschaft insgesamt aber nur 48 Prozent.
Quelle: Edelman Trust Barometer 2026
reichen in der Beispielrechnung für zehn Kernkontakte und dreißig Kontakte im zweiten Ring.
Quelle: Beispielrechnung, siehe unten
Nach den Länderdaten der Studie genießen zudem inländische Unternehmen einen deutlichen Vertrauensvorsprung vor ausländischen, und der eigene CEO genießt nach den CEO Insights von Edelman mehr Vertrauen als CEOs im Allgemeinen. Vertrauen ist damit lokal und an Beziehungen gebunden. Für Entscheider ist das eine Chance: Wer sichtbar, erreichbar und verlässlich ist, gewinnt Vertrauen, das Institutionen allein nicht mehr erhalten.
Praxistipp: Legen Sie im Leitungsgremium fest, wer welche Schlüsselbeziehung verantwortet. Ohne klare Zuordnung pflegt jeder alle Kontakte ein wenig und keinen richtig.
Mehr dazu: Die 9 Trends für die C-Suite
Beginnen Sie mit einer Landkarte statt mit Veranstaltungen. Ordnen Sie Ihre Kontakte in drei Ringe:
Prüfen Sie für jeden Kontakt im Kernkreis drei Fragen: Welches strategische Ziel unterstützt diese Beziehung? Was kann ich ihr bieten? Woran erkenne ich, dass sie sich entwickelt?
Rechenbeispiel: Zeitbudget für die Beziehungspflege
Die Annahmen zu Kontaktpunkten und Dauer sind Richtwerte; passen Sie sie an Ihr Umfeld an.
Praxistipp: Überprüfen Sie die Landkarte halbjährlich. Wer seit einem Jahr keinen Beitrag zu Ihren Zielen leistet, wechselt in den zweiten Ring; wer neu wichtig wird, rückt auf.
Mehr dazu: KPI Power
Branchenverbände, Arbeitskreise und Konferenzen bleiben wichtige Orte für Wissen und Sichtbarkeit. Sie sind aber auch die Orte, an denen Wettbewerber zusammensitzen. Nach § 1 GWB sind Vereinbarungen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und aufeinander abgestimmte Verhaltensweisen verboten, die eine Einschränkung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Art. 101 AEUV regelt dasselbe auf EU-Ebene.
Die Horizontal-Leitlinien der EU-Kommission von 2023 behandeln den Informationsaustausch zwischen Wettbewerbern ausdrücklich, auch über Verbände und in Sitzungen. Bei Informationen über künftige Preise oder Mengen ist ein Kollusionsergebnis besonders wahrscheinlich; der Austausch historischer Informationen führt dagegen eher selten dazu. Für Sitzungen ergeben sich vier Verhaltensregeln:
Verhalten in Verbandssitzungen nach den Horizontal-Leitlinien
Praxistipp: Nehmen Sie an Verbandssitzungen nur mit Tagesordnung und Protokoll teil. Fällt ein kritisches Thema, widersprechen Sie ausdrücklich, verlassen bei Bedarf die Sitzung erkennbar und lassen das festhalten.
Mehr dazu: Compliance-Seminare
Viele Networking-Ratgeber versprechen „Insider-Informationen“ als Vorteil. Für börsennotierte Unternehmen und ihre Partner ist genau das gefährlich. Nach Art. 10 Abs. 1 MAR liegt eine unrechtmäßige Offenlegung vor, wenn jemand Insiderinformationen gegenüber einer anderen Person offenlegt, es sei denn, das geschieht im Zuge der normalen Ausübung einer Beschäftigung, eines Berufs oder der normalen Erfüllung von Aufgaben. Art. 14 MAR verbietet die unrechtmäßige Offenlegung.
Der EuGH verlangt, dass die Offenlegung für die Aufgabe erforderlich und verhältnismäßig ist (Rechtssache C-302/20). Die BaFin ordnet die Ausnahme im Emittentenleitfaden als Abwägung im Einzelfall ein. Die Pflege eines guten Verhältnisses allein ist kein Ausnahmegrund, den Sie voraussetzen sollten.
Art. 10, 14 MAR; EuGH C-302/20
Auch außerhalb des Kapitalmarktrechts sind vertrauliche Informationen von Kunden oder Partnern oft Geschäftsgeheimnisse. Geschützt sind sie nur, wenn angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen bestehen.
§ 2 Nr. 1 GeschGehG
Praxistipp: Sprechen Sie im Netzwerk über Einschätzungen und öffentliche Informationen, nicht über laufende Transaktionen, Zahlen vor der Veröffentlichung oder Projekte von Kunden. Bei vertraulichen Gesprächen mit Partnern schließen Sie vorher eine Vertraulichkeitsvereinbarung.
Mehr dazu: CRO, CCO oder CDO
Kooperationen mit Technologieanbietern und Start-ups bringen Ideen, Tempo und neue Anwendungsfälle. Sie brauchen aber einen Rahmen. Klären Sie vor dem ersten Workshop:
Halten Sie jede KI-Kooperation in einem Inventar fest, damit Risiken und Verantwortliche sichtbar bleiben.
Praxistipp: Nutzen Sie für Pilotprojekte eine Standardvereinbarung mit Vertraulichkeit, Datenregeln und Ausstiegsklausel. Das beschleunigt den Start und schützt beide Seiten.
Mehr dazu: AI Risk Register erstellen
Internationale Partnerschaften stärken Wachstum und Widerstandskraft. Wegen des Vertrauensvorsprungs inländischer Unternehmen brauchen ausländische Partner aber mehr persönliche Präsenz: regelmäßige Treffen, gemeinsame Ziele und Verständnis für die jeweilige Geschäftskultur.
Vor jeder neuen Allianz gehört eine Prüfung gegen die EU-Sanktionslisten dazu. Nach Art. 2 VO (EU) Nr. 269/2014 dürfen gelisteten Personen und Einrichtungen weder unmittelbar noch mittelbar Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Das betrifft auch Joint Ventures und gemeinsame Vertriebsmodelle. Prüfen Sie Eigentümer und Kontrolle des Partners, nicht nur den Firmennamen.
Praxistipp: Wiederholen Sie die Sanktionsprüfung bei jeder Änderung der Eigentümerstruktur und mindestens bei jedem neuen Vertrag.
Mehr dazu: Die vielseitigen Aufgaben eines CFO
Gespräche mit Abgeordneten oder der Bundesregierung sind legitimer Teil der Interessenvertretung. Wer jedoch Kontakt zum Bundestag oder zur Bundesregierung aufnimmt, um Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen, betreibt Interessenvertretung im Sinne des Lobbyregistergesetzes (§ 1 LobbyRG).
Ab mehr als 30 unterschiedlichen Interessenvertretungskontakten in drei Monaten besteht eine Eintragungspflicht, ebenso bei regelmäßiger oder auf Dauer angelegter Interessenvertretung. Seit der Reform im März 2024 liegt die Schwelle bei 30 statt bisher 50.
§ 2 Abs. 1 LobbyRG
Verstöße gegen die Registerpflichten können mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Ausnahmen von der Eintragungspflicht regelt § 2 Abs. 2 bis 4 LobbyRG.
§ 7 LobbyRG
Praxistipp: Führen Sie ein einfaches Kontaktprotokoll für politische Gespräche der Unternehmensleitung und lassen Sie die Eintragungspflicht einmal jährlich prüfen.
Mehr dazu: C-Level Compliance: Warum spezialisierte Seminare unverzichtbar sind
Einladungen zu Veranstaltungen gehören zur Beziehungspflege. Sie dürfen aber keine Gegenleistung für eine Bevorzugung sein. Nach § 299 Abs. 2 StGB macht sich strafbar, wer einem Angestellten oder Beauftragten eines Unternehmens im geschäftlichen Verkehr einen Vorteil als Gegenleistung dafür anbietet, verspricht oder gewährt, dass dieser beim Bezug von Waren oder Dienstleistungen jemanden im Wettbewerb unlauter bevorzuge oder dadurch seine Pflichten gegenüber dem Unternehmen verletze. Bei Amtsträgern gelten die strengeren Regeln der §§ 331 ff. StGB. Drei Regeln schützen Sie:
Legen Sie Wertgrenzen und ein Genehmigungsverfahren für Einladungen und Geschenke fest.
Laden Sie nicht während laufender Vergabe- oder Vertragsverhandlungen ein.
Halten Sie Anlass, Teilnehmer und Wert jeder Einladung fest.
Mehr dazu: Megatrends für Compliance Officer
LinkedIn ist im deutschsprachigen Raum die führende Plattform für berufliche Sichtbarkeit. Xing hat sich dagegen selbst zum Jobs-Netzwerk erklärt; Gruppen und Eventmarkt wurden im Januar 2023 abgeschaltet. Für die Positionierung von Entscheidern ist Xing deshalb kein Netzwerkkanal mehr.
Wer Kontaktdaten aus Plattformen in ein CRM übernimmt, muss die betroffene Person nach Art. 14 DSGVO informieren, spätestens bei der ersten Mitteilung an sie und längstens innerhalb eines Monats.
Praxistipp: Schreiben Sie lieber zwei gute Beiträge im Monat als täglich einen. Bitten Sie Ihre Kommunikationsabteilung um eine kurze Freigaberegel für Themen mit Kapitalmarkt- oder Wettbewerbsbezug.
Mehr dazu: Die Bedeutung von Customer Relationship Management
Ein Netzwerk wirkt nur, wenn es gepflegt und überprüft wird. Messen Sie nicht die Zahl der Kontakte, sondern die Qualität der Beziehungen:
Praxistipp: Formulieren Sie für jede Kernbeziehung ein Jahresziel nach den SMART-Kriterien und besprechen Sie den Stand halbjährlich im Leitungskreis.
Mehr dazu: SMART-Ziele und Leadership
Für das Networking von Entscheidern sind bis Ende 2027 drei Zeitpunkte wichtig. Stand Oktober 2026:
Was 2026 und 2027 hinzukommt
Praxistipp: Bündeln Sie diese Regeln in einer einseitigen Networking-Richtlinie für die Unternehmensleitung.
Mehr dazu: Compliance-Seminare
KI verändert auch das Beziehungsmanagement. Gartner erwartet, dass bis 2028 der Einkauf im B2B-Bereich überwiegend über KI-Agenten vermittelt wird. Persönliche Beziehungen werden dadurch nicht unwichtiger, sondern zum Unterscheidungsmerkmal: Wo Recherche und Vorauswahl automatisiert laufen, entscheidet Vertrauen über die engere Wahl.
Sinnvoll sind KI-Werkzeuge für die Vorbereitung von Gesprächen, Zusammenfassungen öffentlicher Informationen und Erinnerungen im CRM. Drei Grenzen gelten:
Betreiber müssen KI-generierte Texte kennzeichnen, die veröffentlicht werden, um die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren. Das entfällt, wenn eine fachkundige Person den Text inhaltlich prüft und die redaktionelle Verantwortung trägt; eine bloße Rechtschreibkorrektur genügt nach der FAQ der EU-Kommission nicht. Betreiber ist in der Regel das Unternehmen.
Art. 50 Abs. 4 KI-VO
Geben Sie keine vertraulichen Gesprächsinhalte, Insiderinformationen oder Kundendaten in offene KI-Dienste ein.
Art. 10, 14 MAR; GeschGehG
Anbieter und Betreiber unterstützen die Entwicklung der KI-Kompetenz der Personen, die KI-Systeme nutzen. Das betrifft auch Assistenzteams der Unternehmensleitung.
Art. 4 KI-VO
Ein freiwilliger Verhaltenskodex der Kommission zur Transparenz KI-generierter Inhalte liegt vor.
Praxistipp: Nutzen Sie KI für die Vorbereitung, nicht für die Beziehung. Ein persönlicher Satz wirkt stärker als drei automatisch formulierte Absätze.
Mehr dazu: KI-gestützte Entscheidungsfindung im C-Level
Beantworten Sie zwölf Fragen in zwei Teilen. Die Ampel am Ende zeigt sofort, wo Ihre Beziehungsstrategie steht, und listet die nächsten Schritte auf. Die Ampel bewertet das Gesamtbild: Ein einzelner offener Punkt kippt sie nicht, mehrere schon. Rechtliche Punkte aus Teil B wiegen schwerer.
Die Schritte sind No-Regret-Maßnahmen: Sie nützen unabhängig davon, wie sich Recht und Plattformen weiterentwickeln. Haken Sie ab, was bereits erledigt ist.
In einer Zeit, in der Vertrauen persönlicher und lokaler wird, ist ein gut gepflegtes Netzwerk ein Wettbewerbsvorteil. Er bleibt nur dann ein Vorteil, wenn Kartell-, Insider-, Korruptions- und Lobbyrecht von Anfang an mitgedacht werden.
Wenige, gezielt gepflegte Beziehungen schlagen viele lose Kontakte.
Wo steht Ihr Netzwerk? Zum Quick-Check mit Ampel
Kurze Antworten auf häufige Fragen zu Networking, Netzwerkpflege und den rechtlichen Grenzen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular.
Weil sich Vertrauen von Institutionen zu persönlichen Beziehungen verlagert. Wer Schlüsselbeziehungen planvoll pflegt, erhält früher Hinweise, bessere Partner und mehr Rückhalt für Entscheidungen.
Beginnen Sie mit einer Netzwerk-Landkarte: etwa zehn Kernkontakte mit sechs Kontaktpunkten im Jahr, etwa dreißig Kontakte im zweiten Ring und einen Beobachtungsring. Ordnen Sie jede Kernbeziehung einer verantwortlichen Person zu und reservieren Sie feste Zeit im Kalender.
Etwa zehn Kontakte mit je sechs persönlichen Kontaktpunkten im Jahr. Zusammen mit dreißig Kontakten im zweiten Ring ergibt die Beispielrechnung rund 120 Stunden im Jahr, also etwa 2,6 Stunden pro Woche. Die Annahmen sind Richtwerte.
Öffentliche Entwicklungen, Regulierung und aggregierte historische Daten über einen neutralen Verband. Tabu sind eigene künftige Preise, Konditionen, Kapazitäten und Kunden.
Nur wenn es für eine konkrete Aufgabe erforderlich und abgesichert ist. Bei börsennotierten Unternehmen kann die Weitergabe eine verbotene Offenlegung nach Art. 10 und 14 MAR sein. Schließen Sie vorher eine Vertraulichkeitsvereinbarung.
In der Regel ja, wenn Sie regelmäßig oder auf Dauer Einfluss auf Bundestag oder Bundesregierung nehmen oder in drei Monaten mehr als 30 unterschiedliche Kontakte aufnehmen. Es gibt Ausnahmen in § 2 Abs. 2 bis 4 LobbyRG, die Sie im Einzelfall prüfen lassen sollten.
Ja. Eine Kennzeichnungspflicht nach Art. 50 Abs. 4 KI-VO betrifft nur veröffentlichte Texte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse und entfällt bei menschlicher Überprüfung oder redaktioneller Kontrolle mit redaktioneller Verantwortung. Eine reine Rechtschreibprüfung genügt dafür nach Auffassung der EU-Kommission nicht.
Für Verpflichtete nach Geldwäscherecht, etwa Kredit- und Finanzunternehmen, gilt ab Juli 2027 die EU-Geldwäscheverordnung (AMLR) unmittelbar; neue Kooperationspartner lösen dann Sorgfaltspflichten nach EU-Recht aus. Die Transparenzpflichten für KI-Texte nach Art. 50 KI-VO gelten bereits seit August 2026. Stand: Oktober 2026.
Die Gartner-Prognose zum B2B-Einkauf über KI-Agenten ist im Text mit Herkunft genannt. Abruf der Quellen: Oktober und November 2026.
Übersicht
Pflichten der Unternehmensleitung mit Praxisfällen und Checklisten.
Übersicht
Seminare für Organmitglieder und ihre Zusammenarbeit.
Übersicht
Kartell-, Insider- und Korruptionsrecht in der Praxis.
Fachbeitrag
Wie die Unternehmensleitung KI sinnvoll einsetzt.
Fachbeitrag
Herausforderungen und Managementtrends für Entscheider.
Fachbeitrag
Die sieben wichtigsten Megatrends im strategischen Ausblick.
In unseren Seminaren für die C-Level-Ebene vertiefen Sie die Pflichten der Unternehmensleitung, von Kartell- und Insiderrecht bis zu KI-Governance, mit Praxisfällen und Checklisten. Zum Austausch mit anderen Entscheidern lädt die S+P-Gruppe auf LinkedIn ein.
Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.


Achim Schulz kennt die Führungsebene aus eigener Verantwortung – langjährig als Vorstand bei Banken und Geschäftsführer sowie als Interim-Manager in Industrieunternehmen. Diese Doppelperspektive aus Finanzsektor und Realwirtschaft prägt seine Beiträge für CEO, COO und CFO. Er kennt das Zusammenspiel von Geschäftsleitung, Aufsichtsrat und Gesellschaftern aus der Praxis und übersetzt strategische wie aufsichtsrechtliche Anforderungen in umsetzbare, haftungssichere Führungsentscheidungen – praxisnah und auf Augenhöhe mit dem Management.
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