Die europäische Wirtschaft steht vor einem digitalen Quantensprung. Mit der eIDAS 2.0-Verordnung und der Einführung der European Business Wallet (EUBW) schafft die EU eine Infrastruktur, die das Identitätsmanagement von Unternehmen radikal verändert.
Die Einführung der European Business Wallet markiert den Übergang zum digitalen Binnenmarkt 2.0. Basierend auf der eIDAS 2.0-Verordnung schafft die EU eine einheitliche Infrastruktur für die digitale Identität von Unternehmen, die weit über eine rein technische Neuerung hinausgeht.
Strategischer Kernwert: Die digitale Unternehmensidentität wird zur zentralen Ressource für rechtsverbindliche, grenzüberschreitende Transaktionen ohne Medienbruch.
Ende der Fragmentierung: Die EUBW bricht nationale Silos auf. Unternehmen können Nachweise (Handelsregister, Steuer-IDs, Vollmachten) in allen 27 EU-Staaten einheitlich nutzen.
Starke Akzeptanzpflicht: Alle öffentlichen Stellen in der EU sind verpflichtet, die EUBW innerhalb von 24 Monaten nach Inkrafttreten zu unterstützen – ein massiver Hebel für die Staatsmodernisierung.
Hoher Effizienzgewinn: Durch die Automatisierung von KYC-Prozessen und Mandatsprüfungen erwartet die EU-Kommission für KMU einen jährlichen Nutzen von über 42.000 € und eine deutliche Senkung administrativer Lasten.
Volle Datenhoheit: Das Once-Only-Prinzip und die selektive Offenlegung garantieren, dass Unternehmen die Kontrolle über ihre sensiblen Geschäftsdaten behalten.
Haftung & Governance: Für Vorstände und Geschäftsführer wird die korrekte Implementierung und Hinterlegung von Vertretungsmachten zur kritischen Führungsaufgabe im Rahmen der Digital-Compliance.
Die European Business Wallet (EUBW) markiert einen entscheidenden Schritt in der digitalen Transformation des europäischen Wirtschaftsraums. Mit dem am 18. November 2025 von der EU-Kommission vorgelegten Vorschlag für eine Verordnung zur Einrichtung der European Business Wallets setzt die Europäische Union ein klares Zeichen für die Modernisierung und Vereinfachung der digitalen Identität von Unternehmen. Ziel ist es, die digitale Identifizierung und Authentifizierung von Unternehmen in der gesamten EU zu erleichtern und die Interaktion zwischen Unternehmen, Behörden und öffentlichen Verwaltungen auf ein neues, digitales Niveau zu heben.
Die EUBW ist als einheitliches, elektronisches Instrument konzipiert, das Unternehmen in allen 27 EU-Mitgliedstaaten die Möglichkeit bietet, Dokumente digital zu unterzeichnen, geprüfte Nachweise wie Handelsregisterauszüge, Steuer-IDs, Lizenzen oder Vertretungsnachweise sicher zu speichern und auszutauschen sowie direkt mit öffentlichen Verwaltungen zu kommunizieren. Damit wird die digitale Identität von Unternehmen nicht nur rechtssicher, sondern auch grenzüberschreitend nutzbar – ein entscheidender Vorteil für alle, die im europäischen Binnenmarkt agieren.
Im Zentrum des Vorschlags der EU-Kommission steht die Schaffung eines standardisierten und vertrauenswürdigen Rahmens für die digitale Identität von Unternehmen. Die European Business Wallet ist eng mit der eIDAS 2.0-Verordnung verknüpft, die die elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste in Europa regelt. Durch die EUBW wird es Wirtschaftsteilnehmern ermöglicht, digitale Nachweise in einer sicheren Form zu verwalten und für verschiedenste Geschäftsprozesse und Interaktionen mit Behörden zu nutzen. Die Wallet unterstützt dabei nicht nur die Einhaltung regulatorischer Anforderungen, sondern fördert auch die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen.
Die Nutzung der EUBW ist freiwillig, doch die EU-Kommission verfolgt das Ziel, die Business Wallet als Standardinstrument für den sicheren und effizienten Austausch zwischen Unternehmen und Behörden zu etablieren. Unternehmen erhalten so die Möglichkeit, ihre digitale Identität zentral zu verwalten, Prozesse zu beschleunigen und die Interaktion mit Verwaltungen und Geschäftspartnern zu vereinfachen. Die Einführung der EUBW ist somit ein wesentlicher Schritt, um die digitale Transformation im europäischen Wirtschaftsraum voranzutreiben und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft nachhaltig zu stärken.
Mit der European Business Wallet schafft die EU-Kommission die Grundlage für eine moderne, digitale und interoperable Unternehmensidentität, die den Anforderungen eines vernetzten, digitalen Binnenmarkts gerecht wird. Unternehmen, die frühzeitig auf diese innovative Lösung setzen, sichern sich nicht nur einen Effizienzvorsprung, sondern positionieren sich als Vorreiter in der digitalen Wirtschaft Europas.
Bisher bremsen manuelle KYC-Prozesse, papierbasierte Nachweise und inkompatible nationale Portale den grenzüberschreitenden Handel. Die EUBW bricht diese Silos auf und bietet für verschiedene Branchen eine maßgeschneiderte Lösung, um die Geschäftstätigkeit, digitale Transaktionen und die Einhaltung von Vorschriften effizienter zu gestalten.
Interoperabilität: Ein einheitlicher Rahmen für alle 27 EU-Mitgliedstaaten, der die nahtlose Zusammenarbeit der Wallets mit nationalen Systemen und der EUDI-Wallet für Bürger ermöglicht.
Akzeptanzpflicht: Öffentliche Stellen und Verwaltungen müssen die Wallet innerhalb von 24 Monaten nach Inkrafttreten unterstützen, wodurch die Digitalisierung von Diensten und die Interaktion mit Behörden erheblich vereinfacht wird.
Wettbewerbsfähigkeit: Reduktion administrativer Lasten, die bei KMU derzeit bis zu 2,5 % des Umsatzes verschlingen.
Die Verwendung der European Business Wallet ermöglicht Unternehmen, sichere, grenzüberschreitende Transaktionen durchzuführen, digitale Dienste zu nutzen und rechtsgültige Nachweise mit Verwaltungen und Geschäftspartnern auszutauschen. Die Wallet ist für Unternehmen freiwillig, soll sich jedoch als Standard für den effizienten und sicheren Austausch mit Behörden und im B2B-Umfeld etablieren. Nationale Vorschriften bleiben unberührt, sodass Unternehmen weiterhin rechtliche Anforderungen erfüllen und ihre Geschäftstätigkeit digitalisieren können.
Die EU-Kommission nimmt bei der Einführung der European Business Wallet (EUBW) und der EUDI-Wallet eine Schlüsselrolle ein. Mit dem aktuellen Verordnungsentwurf verfolgt die Kommission das Ziel, die digitale Identität und die Interaktion von Unternehmen im europäischen Binnenmarkt grundlegend zu vereinfachen. Der Vorschlag der EU-Kommission zur EUBW ist ein zentraler Schritt, um bürokratische Hürden abzubauen und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Europa nachhaltig zu stärken.
Im engen Schulterschluss mit den Mitgliedstaaten und dem privaten Sektor arbeitet die Kommission an der Entwicklung einheitlicher technischer Standards und Anforderungen für die EUBW. Damit wird ein europaweit nutzbares, digitales Identifizierungsmittel geschaffen, das Unternehmen einen sicheren und standardisierten Austausch von Dokumenten und Nachweisen ermöglicht. Die EUBW soll als zentrales Instrument dienen, um administrative Prozesse und Interaktionen mit Behörden in digitaler Form abzuwickeln.
Ein besonderes Augenmerk legt die EU-Kommission auf die Einhaltung höchster Datenschutz- und Sicherheitsstandards. Die Verordnung stellt sicher, dass die European Business Wallet nicht nur zuverlässig und anwenderfreundlich, sondern auch datenschutzkonform gestaltet ist. So wird die digitale Identität von Unternehmen geschützt und das Vertrauen in digitale Lösungen gestärkt.
Mit der Einführung der EUBW treibt die Kommission die digitale Transformation der europäischen Wirtschaft gezielt voran. Die EUBW ist ein wichtiger Baustein, um den EU-Binnenmarkt zu modernisieren und Unternehmen den Zugang zu digitalen Online-Diensten zu erleichtern. Gleichzeitig wird die Kommunikation zwischen Unternehmen und Behörden effizienter und transparenter gestaltet.
Um Unternehmen und Wirtschaftsteilnehmer umfassend zu informieren, stellt die EU-Kommission auf ihren offiziellen Kanälen detaillierte Informationen zur EUBW, zur EUDI-Wallet und zur eIDAS 2.0-Verordnung bereit. Hier werden Anwendungsfälle, Vorteile und die Bedeutung der neuen digitalen Identitätslösungen für den europäischen Wirtschaftsraum anschaulich erläutert. So unterstützt die Kommission Unternehmen dabei, die Chancen der digitalen Transformation optimal zu nutzen und sich zukunftssicher aufzustellen.
Die EUBW ist weit mehr als eine digitale Ausweiskopie. Sie basiert auf einem technischen Ansatz, der Datenschutz, Sicherheit und Interoperabilität in den Mittelpunkt stellt, um die Einhaltung der relevanten Artikel der EU-Verordnung zu gewährleisten. Sie ist ein multifunktionales Werkzeug für den rechtsverbindlichen digitalen Geschäftsverkehr und dient als digitale Brieftasche für Unternehmen, Bürger und Bürgerinnen, in der wichtige Dokumente, Identitätsdaten und Vollmachten sicher gespeichert und verwaltet werden.
| Funktion | Beschreibung | Strategischer Nutzen |
|---|---|---|
| Identifizierung & Authentifizierung | Sichere digitale Identität für juristische Personen, Wirtschaftsteilnehmern, Bürger und Bürgerinnen. | Sofortiger Zugang zu Online-Diensten und grenzüberschreitende Verwendung in der gesamten EU. |
| Digitale Signaturen & Siegel | Qualifizierte elektronische Signaturen (QES) und Siegel direkt aus der Wallet gemäß den Artikeln der eIDAS 2.0-Verordnung; ersetzt handschriftliche Unterschriften und Firmenstempel. | Rechtswirksame Verträge und Transaktionen ohne Medienbruch in Sekunden, sichere Geschäftstätigkeit und Kommunikation. |
| Attributmanagement | Verwaltung von Vertretungsrechten, Steuer-IDs, Lizenzen, Vollmachten und Dokumenten. | Automatisierte KYC- und Onboarding-Prozesse, effiziente Verwendung und Nachweis von Befugnissen. |
| Elektronische Zustellung | Eindeutige digitale Adresse für amtliche Mitteilungen, Verwaltung und Austausch von Dokumenten. | Rechtssichere Kommunikation mit Behörden (Once-Only-Prinzip), zentrale Rolle bei B2B- und B2G-Diensten. |
| Selektive Offenlegung | Nur notwendige Daten werden freigegeben (Data Minimization); Nutzer behalten die volle Kontrolle über ihre Daten und entscheiden, welche Informationen sie teilen. | Hoher Datenschutzstandard, Schutz von Geschäftsgeheimnissen und Einhaltung des Once-Only-Prinzips. |
Unternehmen und öffentliche Einrichtungen müssen komplexe technische und organisatorische Anpassungen vornehmen, um die neuen Standards und Vorschriften zu erfüllen. Die EUBW ermöglicht es Wirtschaftsteilnehmern, ihre Geschäftstätigkeit und Transaktionen zuverlässig, rechtssicher und digital abzuwickeln.
Die Einführung der EUBW ist ein zentraler Baustein der Digitalen Dekade der EU. Das Bundesministerium des Innern (BMI) koordiniert und steuert in Deutschland die Einrichtung, Planung und Umsetzung der European Business Wallet (EUBW) in Zusammenarbeit mit anderen relevanten Stellen. Unternehmen und Verwaltungen müssen komplexe technische und organisatorische Anpassungen vornehmen, um die neuen Vorschriften und Artikel der EU-Verordnung sowie die Anforderungen der Novellierung zu erfüllen. Dies betrifft insbesondere die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen und die Integration der Wallet in bestehende Systeme. Die EUBW respektiert dabei das bestehende Recht und nimmt keine Änderungen an den grundlegenden rechtlichen Anforderungen für Vertragsabschlüsse oder Formvorschriften vor, sondern ergänzt die bestehenden rechtlichen Strukturen. Die Möglichkeit zur Nutzung der Wallet erstreckt sich auf verschiedene Branchen, Dienste und Wirtschaftsteilnehmern, wodurch eine flexible Verwendung in unterschiedlichen Sektoren und Anwendungsfällen gewährleistet wird. Die EUBW ermöglicht die Digitalisierung von Geschäftstätigkeit und Verwaltungsprozessen, einschließlich der Integration von Vollmachten und der sicheren Abwicklung von Transaktionen im europäischen Binnenmarkt.
Vom passiven Nutzer zum aktiven Gestalter: Unternehmen müssen entscheiden, wie sie die Wallet in ihre ERP- und CRM-Systeme integrieren.
Haftung & Mandatsprüfung: Die korrekte Hinterlegung von Vertretungsmachten in der Wallet wird zur geschäftskritischen Aufgabe.
Kosteneffizienz: Während die Implementierung Investitionen erfordert, liegen die jährlichen Nettovorteile laut EU-Kommission bei bis zu 42.000 € pro KMU.
Die Kosten-Nutzen-Analyse der EU-Kommission verdeutlicht, warum die Business Wallet kein “Nice-to-have” ist, sondern ein ökonomischer Hebel.
| Unternehmensgröße | Durchschnittlicher jährlicher Nutzen | Haupttreiber der Ersparnis |
|---|---|---|
| Kleinstunternehmen | ca. 4.000 € | Geringere Compliance-Kosten, einfacher Zugang zu Signaturdiensten (ca. 45 €/Jahr). |
| KMU | über 42.000 € | Automatisierte Registrierungs- und Genehmigungsprozesse, schnellere KYC-Prüfungen. |
| Großunternehmen | Millioneneinsparungen | Harmonisierung grenzüberschreitender Lieferketten und Meldepflichten. |
Die European Business Wallet ist für Wirtschaftsteilnehmern aller Branchen relevant und adressiert die spezifischen Anforderungen von Selbstständigen, Einzelunternehmen und juristischen Personen.
Sie ermöglicht die Digitalisierung von Diensten, Transaktionen und Verwaltungsprozessen, wodurch die Geschäftstätigkeit effizienter gestaltet und die Interaktion mit Verwaltungen vereinfacht wird.
Durch die Verwendung der Wallet können Unternehmen Dokumente digital signieren, sicher mit öffentlichen Verwaltungen kommunizieren und gleichzeitig die Einhaltung nationaler und europäischer Vorschriften gewährleisten.
Die EU verfolgt mit der Einführung der Wallet das Ziel, administrative Lasten für Wirtschaftsteilnehmer zu reduzieren und die grenzüberschreitende Nutzung digitaler Identitäten im europäischen Binnenmarkt zu stärken.
Die EUBW wird nicht isoliert existieren. Sie verzahnt sich eng mit anderen EU-Initiativen und baut auf der Novellierung der eIDAS-Verordnung auf, die die Digitalisierung und Staatsmodernisierung im öffentlichen Sektor vorantreibt und die Einrichtung der European Business Wallets in den Mittelpunkt stellt. Im Hintergrund steht das Ziel, mit der EUBW ein einheitliches elektronisches Werkzeug bereitzustellen, das die Verwendung und Integration von Diensten, Dokumenten, Unterschriften, Vollmachten und Transaktionen in der Geschäftstätigkeit von Unternehmen und im Austausch mit Verwaltungen in allen Branchen ermöglicht. Die Wallets werden nahtlos mit nationalen Systemen und der EUDI-Wallet für Bürger und Bürgerinnen zusammenarbeiten, sodass Wirtschaftsteilnehmern und Unternehmen die Möglichkeit geboten wird, Vorschriften effizient einzuhalten und administrative Prozesse zu vereinfachen. Das Bundesministerium des Innern koordiniert dabei die Umsetzung und sorgt für die Einhaltung der relevanten Artikel und Vorschriften.
BRIS & BORIS: Integration von Handels- und Transparenzregistern.
Digitaler Produktpass: Nachweis von Nachhaltigkeitsattributen in der Lieferkette.
ViDA (VAT in the Digital Age): Vereinfachung der Umsatzsteuer-Meldepflichten.
Nein. Die Nutzung der Business Wallet bleibt freiwillig. Wirtschaftsteilnehmer – einschließlich Selbstständiger und Einzelunternehmen – sowie Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen können die Wallet nutzen. Sie ist jedoch so konzipiert, dass sie sich zum Standard-Tool für den sicheren und effizienten Austausch zwischen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen in der gesamten EU entwickelt.
Die eIDAS 2.0-Verordnung bildet die rechtliche Grundlage für digitale Identitäten und Vertrauensdienste in der EU. Sie regelt die europaweite Anerkennung elektronischer Identitäten, Signaturen, Siegel und Wallets. Auf dieser Basis wird auch die European Business Wallet interoperabel und rechtsverbindlich nutzbar.
Die Business Wallet folgt konsequent dem Privacy-by-Design- und Privacy-by-Default-Prinzip. Du behältst jederzeit die Kontrolle darüber, welche Daten du mit wem teilst (Self-Sovereign Identity). Kryptografische Verfahren und zertifizierte Infrastrukturen sorgen für ein sehr hohes Sicherheitsniveau.
Ja – das ist einer der zentralen Anwendungsfälle. Verifizierte Attribute wie Handelsregisterauszüge, Unternehmensdaten oder Vertretungsbefugnisse können direkt und medienbruchfrei bereitgestellt werden. Das reduziert manuelle Prüfungen und beschleunigt KYC-, Onboarding- und Audit-Prozesse erheblich.
Die Wallet unterstützt die End-to-End-Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Sie lässt sich in bestehende IT- und Fachprozesse integrieren, vereinfacht den Austausch mit Behörden, Banken und Geschäftspartnern und reduziert administrativen Aufwand durch standardisierte, rechtssichere digitale Nachweise.
Unternehmen profitieren von schnelleren Prozessen, geringeren Kosten und höherer Rechtssicherheit. Wiederkehrende Nachweispflichten werden automatisiert, Medienbrüche entfallen und grenzüberschreitende Geschäfte innerhalb der EU lassen sich deutlich effizienter abwickeln.
Die Einführung erfolgt schrittweise im Rahmen der Umsetzung von eIDAS 2.0. Erste nationale Wallet-Lösungen und Pilotprojekte sind bereits gestartet. In den kommenden Jahren wird die Business Wallet sukzessive europaweit ausgerollt und in Verwaltungs- und Unternehmensprozesse integriert.
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