– Update für Geldwäschebeauftragte –

Aufsichtsrat bei Finanz-Unternehmen – was du jetzt wissen musst: S+P Seminare bietet ein umfassendes Seminar zum Thema Aufsichtsrat bei Finanzunternehmen. In diesem Seminar lernst du die wichtigsten Aufgaben aus dem KWG, ZAG und WpIG kennen. Du erhältst wertvolle Tipps, wie du dich auf deine neue Aufgabe vorbereitest und was du bei der Ausübung deiner Tätigkeit beachten musst Dieses Seminar ist genau das Richtige für dich, wenn du dich für eine Tätigkeit im Aufsichtsrat interessierest oder bereits in einem Aufsichtsrat tätig bist.
Update für Geldwäschebeauftragte

Update für Geldwäschebeauftragte

  • Geschäftsführer und Führungskräfte bei Finanzunternehmen und Nicht-Finanzunternehmen,
  • Geldwäsche-Beauftragte aus Finanzunternehmen und Nicht-Finanzunternehmen.

Online

805 €

Zzgl. 19% MwSt.
  • KYC: Sorgfaltspflichten in Bezug auf Kunden

  • Risikomanagement-System nach §4 GwG

  • Geldwäschegesetz: Updates und neue EU Regelungen

Programm zum Seminar: Update für Geldwäschebeauftragte

09.15 bis 17.00          

KYC: Sorgfaltspflichten in Bezug auf Kunden

  • Wie kann eine effektive Customer Due Diligence durchgeführt werden?
    • Identifizierung des Vertragspartners und der für ihn auftretenden Person
    • Abklärung und Identifizierung des wirtschaftlich Berechtigten
    • Feststellung, ob es sich bei dem Vertragspartner oder wirtschaftlich Berechtigten um einen PEP handelt
    • Monitoring der Geschäftsbeziehung
    • Aktualisierung der erfassten Dokumente, Daten und Informationen

Risikomanagement-System nach §4 GwG:

  • Aufbau, Struktur und Inhalt einer Risikoanalyse nach § 5 GwG
    • Risikofaktoren und Risiko-Klassifizierung
    • Interne Sicherungsmaßnahmen § 6 GwG

  • Länderrisiken, Embargos und Sanktionen
    • Beschränkungen im Bereich des Kapital- und Zahlungsverkehrs
    • Länder- und Personenbezogene Embargos
    • Regeln zu Erfüllungsverbot und Altvertragsklausel beachten

Geldwäschegesetz: Updates und neue EU Regelungen

  • Geldwäsche-Richtlinie (AMLD 6) soll ein Single EU Rulebook für AML/CFT schaffen
  • Neue EU Verordnung mit Änderungen zu
    • Sorgfaltspflichten gegenüber Kunden und wirtschaftlichen Eigentümber.
    • Einführung einer EU-weiten Obergrenze von 10 000 EUR für große Barzahlungen
Die Rolle des Aufsichtsrats bei Nicht-Finanzunternehmen
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Wie kann eine effektive Customer Due Diligence durchgeführt werden?

Eine effektive Customer Due Diligence (CDD) ist ein wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements einer Bank. Die CDD dient dazu, das Risiko einer Geschäftsbeziehung einschätzen zu können und sicherzustellen, dass die Bank die Identität ihrer Kunden kennt.

Eine effektive CDD erfordert die Durchführung einer Reihe von Maßnahmen, um sicherzustellen, dass alle relevanten Informationen über den Kunden erfasst werden. Dazu gehören:

– Eine genaue Analyse des Kunden sowie seiner Geschäftstätigkeit und seines Geschäftsmodells;

– Die Überprüfung aller Unterlagen, die der Kunde zur Verfügung stellt, um sicherzustellen, dass sie korrekt und vollständig sind;

– Die Durchführung von Hintergrundrecherchen über den Kunden, um zusätzliche Informationen zu erhalten;

– Die Überprüfung der Referenzen des Kunden;

– Das Erstellen eines Risikoprofiles des Kunden. Nachdem alle relevanten Informationen über den Kunden gesammelt und analysiert wurden, muss die Bank entscheiden, ob die Geschäftsbeziehung weiter aufrechterhalten werden soll oder nicht.


Die Bedeutung einer effektiven Customer Due Diligence

Die Kundenbetreuung ist ein kritischer Faktor für den Erfolg jedes Unternehmens. Dabei ist es unerlässlich, dass Unternehmen effektive Mittel und Wege finden, um die Kundenzufriedenheit zu maximieren.

Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Durchführung einer effektiven Customer Due Diligence (CDD). CDD ist ein Prozess, bei dem Unternehmen sorgfältig die Hintergründe ihrer Kunden überprüfen, um potenzielle Risiken zu identifizieren.

Dieser Prozess ermöglicht es Unternehmen auch, diejenigen Kunden zu identifizieren, die ein hohes Risiko darstellen. Somit können Unternehmen ihr Risiko minimieren und sich auf diejenigen Kunden konzentrieren, die wahrscheinlich treue und loyale Kunden werden.

CDD ist ein wesentlicher Bestandteil des KYC-Prozesses (Know Your Customer). KYC ist ein Prozess, bei dem Banken und andere Finanzinstitute sorgfältig die Identität ihrer Kunden überprüfen, um potenzielle Risiken zu minimieren.

Die Implementierung von CDD-Maßnahmen ermöglicht es Unternehmen, den KYC-Prozess effektiver zu gestalten und so das Risiko für das Unternehmen und seine Kunden zu minimieren.

Eine effektive CDD setzt voraus, dass Unternehmen in der Lage sind, relevante Informationen über ihre Kunden zu sammeln und zu analysieren. Dazu gehört auch die Fähigkeit, Informationen von verschiedenen Quellen zu erhalten und zu verarbeiten. Eine effektive CDD erfordert außerdem eine sorgfältige Überwachung des Kundenverhaltens sowie regelmäßige Kontrollen der finanziellen Transaktionen des Kunden.

Die Bedeutung einer effektiven CDD liegt auf der Hand: Sie ermöglicht es Unternehmen, potenzielle Risiken zu erkennen und zu minimieren. Darüber hinaus hilft sie dabei, die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden aufzubauen und zu stärken.


Aufbau und Struktur der Risikoanalyse nach dem 5 GwG

Der Aufbau und die Struktur einer Risikoanalyse nach dem 5 GwG sind relativ simpel. Zunächst wird eine allgemeine Einschätzung der Risiken vorgenommen, die dann in einzelne Kategorien eingeteilt werden. Diese Kategorien sind:

1) Wirtschaftliche Risiken

2) Politische Risiken

3) Rechtliche Risiken

4) Technische Risiken

5) Umweltrisiken

Für jede dieser Kategorien wird dann eine detailliertere Analyse durchgeführt.

In der wirtschaftlichen Risikoanalyse werden beispielsweise die verschiedenen Branchen untersucht, in denen das Unternehmen tätig ist, um die unterschiedlichen Risiken zu ermitteln. In der politischen Risikoanalyse wird untersucht, welche politischen Entscheidungen die Geschäftstätigkeit des Unternehmens beeinflussen können. Rechtliche Risiken entstehen beispielsweise durch neue Gesetze oder Verordnungen, die das Unternehmen betreffen. Technische Risiken können zum Beispiel durch Fehler in der Produktion oder in der Software entstehen. Umweltrisiken können durch Naturkatastrophen oder Umweltschäden verursacht werden.


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