Was macht einen guten Teamleiter aus?

Was macht einen guten Teamleiter aus? Seminare bei S+P buchen – Seminar-Nr. E04. Die S+P Case Study zeigt drei Verhaltensweisen, die effektive Führungskräfte beim Führen von Teams kennzeichnen. Das erste Verhalten, das wir als zugänglich und offen bezeichnen, steht für die „menschliche“ Seite der Führung.

Das zweite Verhalten, das Wissen um die Funktionsweise von Prozessen und Abläufen, steht für die „Auftragsseite“ der Führung.

Die dritte Verhaltensweise schließlich, die wir als Gleichgewicht zwischen den Risiken für den Auftrag und für die Mitarbeiter bezeichnen, stellt quasi die Integration der ersten beiden Verhaltensweisen dar.

Die wichtigsten Führungstechniken als Teamleiter trainierst du mit dem S+Seminar:

  • Teams führen –  Ziele vereinbaren – Konflikte souverän lösen
  • Welche Schlüsselqualifikationen und Grundeinstellung setzt die laterale Führung voraus?
  • Wie setzt sich ein Hochleistungsteam zusammen?
  • Wie motiviere ich mein Team?
  • Wirkungsvolle Führungstechniken ohne disziplinarische Führungsposition
  • Mit Widerständen souverän umgehen, Anerkennung und Respekt als Führungskraft verschaffen

 

Was macht einen guten Teamleiter aus?

 

 

Zielgruppe für das Was macht einen guten Teamleiter aus?

  • Prokuristen und Bevollmächtigte, Führungskräfte, Abteilungsleiter,
  • Teamleiter, Personalleiter sowie Vertriebsleiter, Produktionsleiter und kaufmännische Leiter.

 

Dein Nutzen mit dem Was macht einen guten Teamleiter aus?

  • Führen ohne Vorgesetztenfunktion – Anerkennung und Akzeptanz als Führungskraft sichern
  • Von „forming“ zu „performing“ – von der Gruppe zum Erfolgsteam
  • Zielvereinbarung und Delegation ohne Vorgesetztenfunktion
  • Widerständen konstruktiv und souverän begegnen
  • Besser Vorsorge als Nachsorge – Souveräner Umgang mit Konfliktsituationen

 

Programm 1. Seminartag zum Was macht einen guten Teamleiter aus?

Führen ohne Vorgesetztenfunktion – Anerkennung und Akzeptanz als Führungskraft sichern

> Vom Kollegen zur Führungskraft: Zentrale Prinzipien der lateralen Führung
> Souveräner Umgang mit Unsicherheiten, Leistungsdruck und Erwartungen
> Persönliche Einstellung: Sich abgrenzen ohne dabei abzuheben
> Schlüsselqualifikation Selbstorganisation – Strukturierung der Prozesse bei sich und im Team
> Entscheidungen  situativ treffen und diese selbstbewusst vertreten

 

Von „forming“ zu „performing“ – von der Gruppe zum Erfolgsteam – Was macht einen guten Teamleiter aus?

> Teamzusammensetzung – Das ideale Maß an Heterogenität und Homogenität im Team
> Analytiker oder Macher? Erkennen und Berücksichtigen von Teampersönlichkeiten
> Was tun wenn Mitarbeiter sich verändern ? Gründe und Konsequenzen
>  Chance zur Weiterentwicklung durch Berücksichtigung der Teamentwicklungsphasen
> Teammotivation: 5 wirkungsvolle Wege !
> Führen von leistungsschwachen Mitarbeitern und Teams
    

Zielvereinbarung und Delegation ohne Vorgesetztenfunktion – Was macht einen guten Teamleiter aus?

> In der „Sandwich-Position“ erfolgreich behaupten: Richtig kommunizieren zu Teammitgliedern und Vorgesetzten
> Kick Off!! Mit Zielen führen und Ziele SMART formulieren
> Zielvereinbarungsgespräche erfolgreich führen und Aufträge verbindlich formulieren
> Das Ziel im Blick – Anbindung des Teams an das Unternehmensziel

Widerständen konstruktiv und souverän begegnen – Was macht einen guten Teamleiter aus?

> Erfolgreich im Arbeitsalltag durch etablierte Verfahrensabläufe
> „Spielregeln“  im Team und Kommunikationswege klar definieren
> Richtig delegieren – Verbindlichkeiten schaffen
> Aufgaben und Zeitfenster im Team kommunizieren
> Zeitdiebe erkennen und erfolgreich verhindern
> Teammitglieder „mit ins Boot holen“ – Controlling zur gemeinsamen Sache machen
> Feedback – Eine besondere Herausforderung in der Führung
> Kritik als Führungsinstrument: Das erfolgreiche Kritikgespräch
>  Was tun wenn „Spielregeln“ gebrochen werden?
> Führen von schwierigen Mitarbeitern
> Führen von unten nach oben: Den Vorgesetzten auf Kurs halten

Besser  Vorsorge als Nachsorge – Souveräner Umgang mit Konfliktsituationen

> Konfliktprävention durch Beseitigung von „Grauzonen“  bei Verantwortlichkeiten und Ressourcen
> Spannungen mit Vorgesetzten und Teammitgliedern frühzeitig erkennen und bewältigen
> Diagnose und Therapie – Ursachen von Konflikten verstehen und nachhaltig für Lösungen sorgen
> Wie Sie bei Widerständen durchsetzungsstark intervenieren können
> Die Kommunikationstreppe:  Wo und wie entstehen im Team oder im Projekt Informationsverluste?
> Perspektivenwechsel – Verschiedene Sichtweisen berücksichtigen und Missverständnisse aus der Welt schaffen
> Konfliktgespräche konstruktiv führen und Interessenskonflikte richtig Verhandeln

 

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#1 Leadership Style für erfolgreiche Teamführung

Erstens haben sie vor und nach einem Change Prozess Loyalität und Vertrauen aufgebaut, d. h. sie verfügen über ein Vertrauensguthaben, das sie in Krisenzeiten abrufen können. Die Teilnehmer der S+P Case Study berichteten, dass Führungskräfte, die von Anfang an stark in ihre Mitarbeiter investiert haben, in der Lage waren, Risiken effektiver zu managen, wenn diese notwendig wurden.

Für deine Führungspraxis:

# Führungskräfte, die sich um ihre Mitarbeiter kümmern, schaffen ein hohes Maß an Engagement, Loyalität und Eigenverantwortung.

# Dies führt dazu, dass die Erfüllung deines Auftrags für alle eine höhere Priorität hat.

 

#2 Leadership Style für einen guten Teamleiter

Zweitens haben diese Führungskräfte Maßnahmen ergriffen, um die Moral und das Vertrauen in Krisenzeiten aufrechtzuerhalten. Sie stellen sicher, dass die Kommunikationswege offen sind, damit die Teammitglieder Probleme melden können. Sie verknüpfen besonders schwierige Missionsanforderungen eindeutig mit dem Erfolg der Mission. Sie setzen klare Ziele und helfen ihren Mitarbeitern, den Gesamtzusammenhang zu verstehen.

Für deine Führungspraxis:

# Zeige deine Bereitschaft, das Team über deine persönliche Interessen zu stellen.

# Du zeigst damit, dass du die Arbeitsbelastung mit dem Team teilst und die Auswirkungen deiner Entscheidungen verstehst.

 

Mit dem S+P Seminar trainierst du die besten Führungstechniken für erfolgreiche Teamführung

Diese 7 Tools solltest du für das Führen von Teams kennen und beachten:

#1 Tool: Mach dich für das Team zugänglich. Höre deinen Mitarbeitern zu. Behandeln Sie sie als Partner, nicht als Angestellte Lasse dein Team wissen, dass es eine Stimme hat. Sei bereit, unterschiedliche Standpunkte zu diskutieren und von ihren Erfahrungen und Kenntnissen über das Unternehmen zu lernen.

#2 Tool: Mache dich mit den Abläufen in deinem Unternehmen vertraut. Investiere Zeit, um deine Mitarbeiter, ihre Arbeit und ihre aktuellen Herausforderungen kennen zu lernen. Diese Lernmöglichkeiten helfen dir, dass du dich mit dem Team vernetzt. Engagiere dich und zeige, dass du dich für ihre Arbeit interessierst und ein offenes Ohr für ihre Fragen hast.

#3 Tool: Beurteile regelmäßig, ob dein Team für die aktuellen und die kommenden Herausforderungen gut gerüstet ist.

#4 Tool: Setze ehrgeizige, aber erreichbare Ziele. Denke an etwas Aufregendes, das aber je nach Leistungsstand und Reife des Teams erreichbar ist. Bewerte die Risiken, bevor du ein Ziel setzst.

#5 Tool: Lerne aus den Fehlern deines Teams und gebe deinem Team regelmäßig Feedback, um seine Entwicklungslücken zu schließen.

#6 Tool:  Erkenne die Kosten deiner Entscheidungen an. Manchmal wissen Führungskräfte nicht, was sie ihren Teams zumuten. Trage die Last so weit wie möglich mit und beteilige dich an den Opfern, die dein Team bringt.

#7 Tool: Halte die Kommunikationskanäle offen. Sorge dafür, dass die Teammitglieder die Möglichkeit haben dir wichtige Informationen mitzuteilen, z. B. wenn sie zu sehr unter Druck stehen.

 

Die Teilnehmer haben sich auch für folgende Führungsseminare interessiert:

Zertifiziere dein Wissen mit dem Lehrgang zum Zertifizierten Teamleiter (S+P).

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