Risiko-Management auf höchstem Niveau – mit S+P Seminare

Warum ist Risikomanagement für Unternehmen so wichtig? Risikomanagement ist ein Prozess, der verwendet wird, um die Sicherheit für das Unternehmen zu erhöhen. Es beinhaltet das Identifizieren, Bewerten und Kontrollieren von Risiken. Risikoidentifikation ist der erste Schritt im Risikomanagement. Dabei werden mögliche Risiken identifiziert und bewertet. Die Bewertung von Risiken hilft dabei, die Auswirkungen von Risiken auf die Organisation zu bestimmen. Präventionsmaßnahmen werden dann entwickelt, um die Auswirkungen von Risiken zu minimieren. Nutze das Know-how von S+P, um dein eigenes Risiko-Management zu verbessern. Die Risikomanagement-Seminare von S+P helfen dir bei der Kontrolle deiner Risiken.

Risiken minimieren – mit dem richtigen Wissen von S+P Seminare.

 

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Wie du das Risiko in deinem Unternehmen steuerst

08.12.2022

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805 €

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Risikomanagement: CSR-Pflichten steuern

09.12.2022

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Lehrgang Risikomanager

08.12. - 09.12.2022

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Risikomanagement – Wie du mit Risiken umgehst und sie steuerst

Risikomanagement – was ist das?

Risikomanagement ist die systematische und strukturierte Herangehensweise an die Identifikation, Analyse, Bewertung und das Management von Risiken. Es zielt darauf ab, die Wahrscheinlichkeit eines unerwünschten Ereignisses zu minimieren und die Auswirkungen dieses Ereignisses auf das Unternehmen zu minimieren. Das Risikomanagement umfasst die folgenden Schritte:

1. Risikoidentifikation: Welche Risiken drohen dem Unternehmen?

2. Risikoanalyse: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Risiko eintritt und welche Auswirkungen hat es auf das Unternehmen?

3. Risikobewertung: Welche der identifizierten Risiken sind akzeptabel und welche müssen behandelt werden?

4. Risikomanagement und Risikosteuerung: Wie sollen die behandelten Risiken bewältigt werden?

Die Risikomanagement-Seminare von S+P helfen dir, Risiken zu bewerten und zu managen.

Wie du mit Risiken umgehst und sie steuerst

Risiken sind ein natürlicher Bestandteil jedes Unternehmens. Sie können jedoch dazu führen, dass Unternehmen in Schwierigkeiten geraten. Daher ist es wichtig, dass du lernst, wie du mit Risiken umgehen und sie steuern kannst. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du mit Risiken umgehen und sie steuern kannst. Eine Möglichkeit ist es, sie vorzubeugen. Dies bedeutet, dass du versuchst, die Risiken zu minimieren oder zu beseitigen, bevor sie entstehen.

Eine andere Möglichkeit ist es, dich auf die Bewältigung von Risiken vorzubereiten. Dies bedeutet, dass du Planungsmaßnahmen ergreifst, um sicherzustellen, dass dein Unternehmen in der Lage sein wird, mit den Auswirkungen von Risiken umzugehen. Egal welchen Weg du wählst, es ist wichtig, dass du einen Plan hast und ihn konsequent verfolgst. Wenn du keinen Plan hast oder nicht konsequent verfolgst, ist es sehr unwahrscheinlich, dass du erfolgreich mit Risiken umgehen und sie steuern kannst.

9 Tipps für ein gutes Risikomanagement

1. Stelle klar, was Risikomanagement ist. Risikomanagement ist die Fähigkeit, sich auf drohende Gefahren vorzubereiten und diese zu vermeiden oder abzuschätzen. Es beinhaltet auch die Fähigkeit, mit negativen Ergebnissen umzugehen und diese zu verstehen sowie zu bewältigen.

2. Setze klare Ziele für dein Unternehmen und stelle sicher, dass du weißt, wo du hinwillst. Das hilft dir, die richtigen Entscheidungen zu treffen und Risiken abzuwägen.

3. Stelle sicher, dass jedes Teammitglied von Beginn an über das Risikomanagement informiert ist und wie es in deinem Unternehmen funktioniert. So können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mithelfen, Risiken zu vermeiden oder abzuschätzen.

4. Halte dich an deine Strategie! Die beste Strategie ist diejenige, die du auch umsetzt – also stelle sicher, dass du nicht nur eine Strategie hast, sondern auch handelst!

5. Überprüfe regelmäßig deine Strategie und ändere sie sofort, wenn nötig! Nur so kannst du sicherstellen, dass du immer die bestmögliche Strategie verfolgst und keine Zeit verschwendest mit der Verfolgung der falschen Ziele.

6. Achte darauf, dass alle Bereiche des Unternehmens gleichermaßen vorsorglich handeln! Wenn ein Bereich des Unternehmens mehr Risiken eingeht als der andere oder einfach nur unvorsichtiger agiert, kann dieses Unternehmen leicht in Schwierigkeiten geraten – also achte darauf, dass alle Bereiche des Unternehmens gleichermaßen vorsorglich handeln!

7. Halte dich an die Regeln des Risikomanagements! Jedes Unternehmen hat seine eigenen Regeln für das Risikomanagement – also halte dich an diese Regeln und vermeide so mögliche Schwierigkeiten!

8. Stelle sicher, dass alle Teammitglieder von Beginn an über das Risikomanagement informiert sind und wie es in deinem Unternehmen funktioniert! So können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mithelfen, Risiken zu vermeiden oder abzuschätzen.

9. Überprüfe regelmäßig dein eigenes Risikobewusstsein! Nur so kannst du sicherstellen, dass du immer die bestmöglichen Entscheidungen triffst und keine Zeit verschwendest mit der Verfolgung falscher Ziele oder dem Eingehen von unvorsichtigen Risiken.

 

Kontrolliere deine Risiken – die Risikomanagement-Seminare von S+P helfen dir dabei

Das KonTraG (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich) und das StaRUG (Unternehmensstabilisierungs- und restrukturierungsgesetz) lassen offen, wie ein Risikomanagement und Überwachungssystem konkret auszugestalten ist. Auch der Deutsche Corporate Governance Kodex gibt keine praktische Anleitung für ein einzurichtendes Risikomanagement. Die Best Practice regelt der IDW PS 340 zur Prüfung des Risikofrüherkennungssystems. Gemäß § 91 Abs. 2 AktG musst du als Vorstand einer AG geeignete Maßnahmen treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einrichten, mit dem du den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkennen kannst.

Für börsennotierte Unternehmen fordert das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich ein Überwachungssystem zur Früherkennung bestandsgefährdender Risiken einzurichten (§91 Abs. 2 AktG). Risikomanagement ist ebenso Bestandteil der Sorgfaltspflichten eines jeden GmbH-Geschäftsführers (§43 Abs. 1 GmbHG). Auch diese müssen wie die Vorstände einer Aktiengesellschaft im Fall einer Unternehmenskrise beweisen, dass sie sich pflichtgemäß verhalten und Maßnahmen zur Früherkennung und Abwehr der Risiken getroffen haben.

Kontrolliere deine Risiken – das Risikomanagement-Seminar von S+P hilft Dir dabei.

Bei börsennotierten AGs hat dein Abschlußprüfer im Rahmen der Jahresabschluss-Prüfung gem. § 317 Abs. 4 HGB zu beurteilen, ob du als Vorstand die nach § 91 Abs. 2 AktG erforderlichen Maßnahmen („Risikofrüherkennungssystem“) in einer geeigneten Form getroffen hast. Auch ist zu beurteilen, ob das danach einzurichtende Überwachungssystem seine Aufgaben erfüllen kann. Dein Prüfer hat über das Ergebnis seiner Prüfung nach § 321 Abs. 4 HGB im Prüfungsbericht zu berichten.

Gegenstand des IDW PS 340 n.F. sind ausgehend von einer Beschreibung der Maßnahmen nach § 91 Abs. 2 AktG als Prüfungsgegenstand die bei der Prüfung nach § 317 Abs. 4 HGB und der nach § 321 Abs. 4 HGB geforderten Berichterstattung über diese Prüfung zu beachtenden Prüfungsanforderungen.

Gegenüber dem bisherigen IDW PS 340 wurde der Prüfungsstandard grundlegend überarbeitet. Die materielle Überarbeitung wurde erforderlich, um der seit der Einführung des § 91 Abs. 2 AktG eingetretenen Fortentwicklung der Unternehmenspraxis im Bereich der Einrichtung und Prüfung von Corporate Governance Systemen Rechnung zu tragen.

Neben der Konkretisierung der Grundelemente der Maßnahmen nach § 91 Abs. 2 AktG musst du nun folgende Änderungen im Risikomanagement beachten:

  • Es wird klargestellt, dass die Pflicht des Vorstands zur Früherkennung bestandsgefährdender Entwicklungen die Beurteilung der Risikotragfähigkeit des Unternehmens umfasst. Hierdurch soll darauf hingewirkt werden, dass eine Fokussierung der Maßnahmen nach § 91 Abs. 2 AktG auf die tatsächlichen bestandsgefährdenden Entwicklungen erfolgt.
  • Es wird die Bedeutung der Risikoaggregation im Rahmen der Risikobewertung durch den Vorstand hervorgehoben. Häufig führen nicht nur Einzelrisiken, sondern die Kombination und die Wechselwirkungen mehrerer Risiken zu einer bestandsgefährdenden Entwicklung.
  • Es wird klargestellt, dass den Maßnahmen nach § 91 Abs. 2 AktG eine Betrachtung von „Netto-Risiken“ zugrunde liegt. Das heißt bei den ergriffenen Maßnahmen zur Risikosteuerung werden diese bereits berücksichtigt.
  • Bei Mutterunternehmen i.S.d. § 290 HGB sind die Organisationspflicht im Rahmen der bestehenden gesellschaftsrechtlichen Möglichkeiten konzernweit zu verstehen. Gerade wenn von Tochterunternehmern gefährdende Entwicklungen für den Fortbestand des Mutterunternehmens ausgehen können, sind diese zu berücksichtigen.
  • Eine fehlende Dokumentation des Risikofrüherkennungssystems durch das Unternehmen stellt einen Verstoß gegen § 91 Abs. 2 AktG dar.

Mit Seminare Risikomanagement erhältst du das notwendige Rüstzeug für den Aufbau und die Weiterentwicklung des Risikomanagement-Systems in deinem Unternehmen. Zu einem funktionstüchtigen Risikomanagement zählen insbesondere folgende drei Elementen:

  • Risikostrategie + Risikoinventur und Risiko-Workshop + Risikohandbuch

  • Limitsystem und Risikoreport mit ICAAP und ILAAP

  • Stresstests und Risikotragfähigkeit

Risiken minimieren – mit dem richtigen Wissen von S+P Seminare.

 

Internes Kontrollsystem und agile Interne Revision – Auf was kommt es an?

Das Three Lines of Defence-Modell: Interne Revision als wichtiger Bestandteil des internen Kontrollsystems. Dabei sind Risikomanagement, Compliance und Interne Revision unverzichtbare Beauftragte der Geschäftsführung. Bei der Implementierung einer Internen Revision ist organisatorische Unabhängigkeit zu beachten. Es gelten für eine sichere Einrichtung der Internen Revision die neuen Revisionsstandards DIIR Nr. 3 und IDW PS 983 in der Praxis.

Die Anwendung der DIIR- und IDW Standards hat hohe Relevanz für Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsräte bei der Erfüllung einer guten Corporate Governance und eines wirksamen Risikomanagements. Mit unserer Seminaren Risikomanagement & Interne Revision erhältst du die S+P Checks Entlastung der Geschäftsführung,  Transparenzregister – Umsetzung des neuen GwG, Mindestanforderungen an betriebliche Organisationsregeln sowie Sorgfaltspflichten im Rechnungswesen sicher umsetzen.

Mehr Agilität im Risikomanagement: Wie geht das? Welche Techniken benötigt eine agile Revision? Die digitale Transformation führt zu komplexeren Anforderungen an das Risikomanagement und die Interne Revision. Agile Auditing: Techniken für die agile Revision helfen dir um die Interne Revision fit für die Zukunft zu machen.

Während in der Vergangenheit lediglich einzelne Branchen oder Prozessschritte innerhalb eines Unternehmens von der Digitalisierung betroffen waren, steht heute die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens – von der Geschäftsidee über die Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen, den Einkauf bis hin zu Verkauf und Service – auf dem Prüfstand. Mit S+P Inside erhältst du einen Überblick zu Agile Auditing mit folgenden Schwerpunkten:

  • IDW Trend Watch: Ist eine aussagekräfte Berichterstattung in der digitalen Welt noch möglich?
  • Agile Auditing: Anforderungen an eine agile Interne Revision
  • Agile Methoden für die Interne Revision
    • Agiles Auditing
    • Agile Revisionsplanung
    • Agile Ergebniskommunikation
  • Agile Interne Revision versus aufsichtsrechtliche Anforderungen der MaRisk
  • 5 Regeln für eine agile Interne Revision

 

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Neben Seminare Risikomanagement haben sich die Teilnehmer auch für folgende Seminare interessiert:

Compliance Management im Unternehmen

Compliance Update

Auslagerungen im Fokus der Bankenaufsicht

MaRisk: Risikotragfähigkeit – SREP – ICAAP

MaRisk 6.0 – neue Anforderungen an das Risikomanagement

Sachkunde für Auslagerungsbeauftragte

Kreditgeschäft: MaRisk Update

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