Seminare MaRisk online buchen

Seminare MaRisk online buchen. Die Seminare MaRisk richten sich an Fach- und Führungskräfte aus Finanzunternehmen, die ihr Risikomanagement verbessern wollen. Die Teilnehmer lernen, wie ein angemessenes und wirksames Risikomanagement unter Berücksichtigung der Risikotragfähigkeit aufgebaut wird. Insbesondere werden Strategien zur Risikominimierung und entsprechende Kontrollverfahren vorgestellt. Mit Seminare MaRisk erlernst du die wichtigsten Neuerungen der MaRisk 7.0. Du erhältst einen umfassenden Überblick über das Thema Risikomanagement. Informiere dich jetzt über die neuesten Seminare zu MaRisk und buche diese bequem online!

 

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A05 -
Die neuen MaRisk 7.0 - was ändert sich?

16.02.2023

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805 €

Zzgl. gesetzl. MwSt.
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A06 -
ICAAP und ILAAP - die neuen Herausforderungen

16.02.2023

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805 €

Zzgl. gesetzl. MwSt.
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A22 -
MaRisk: Wichtigste Neuerungen im Kreditgeschäft

17.02.2023

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805 €

Zzgl. gesetzl. MwSt.
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Z11 -
Lehrgang Risikomanager

08.12. - 09.12.2022

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1610 €

Zzgl. gesetzl. MwSt.

 

CRR II – Capital Requirements Regulation – Seminare MaRisk online buchen

Durch die Verordnung, die Capital Requirements Regulation (CRR), werden Teile der aufsichtlichen Anforderungen an Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute erstmals in einer unmittelbar anwendbaren EU-Verordnung geregelt. Einen Überblick zu den wichtigsten Regelungen erhältst du mit Seminare MaRisk.

Die CRR beschränken sich dagegen im Wesentlichen auf Regelungen, die eine Beteiligung der nationalen Aufsichtsbehörden erfordern, so etwa die Erteilung oder Aufhebung von Erlaubnissen, die aufsichtlichen Eingriffsbefugnisse und Sanktionen sowie den aufsichtlichen Überprüfungs- und Evaluierungsprozess der Säule II (Supervisory Review and Evaluation Process – SREP).

Zwar wird die unmittelbar anwendbare EU-Verordnung nicht national umgesetzt, allerdings ist das bestehende nationale Recht dafür um alle konkurrierenden oder der EU-Verordnung entgegenstehenden Vorschriften zu bereinigen. Dies betrifft neben dem Kreditwesengesetz (KWG) insbesondere die Solvabilitätsverordnung (SOLVV) und die Groß- und Millionenkreditverordnung (GROMIKV).

Eine nationale Umsetzung bleibt außerdem im Hinblick auf jene Institute im Sinne des KWG erforderlich, die nicht unmittelbar in den Anwendungsbereich der CRD IV fallen, weil sie keine Einlagenkreditinstitute sind. Mit Seminare MaRisk erhältst du die wichtigsten Regelungen mit Checklisten und Umsetzungshilfen kompakt aufbereitet.

 

CRD V – Capital Requirements Directive – Seminare MaRisk online buchen

Die Richtlinie CRD V, die die einzelnen Mitgliedstaaten noch umsetzen müssen, umfasst die Regelungen, die sich an die nationalen Aufsichtsbehörden richten oder es erfordern, dass diese tätig werden. Dies sind neben Regelungen zur aufsichtlichen Zusammenarbeit insbesondere die qualitativen Vorschriften der Säule II zur unternehmensinternen Beurteilung der Kapitaladäquanz (Internal-Capital-Adequacy-Assessment-Process – ICAAP) und zum SREP. Die wichtigsten Stellschrauben erläutern wir dir in Seminare MaRisk.

Hinzu kommen Regelungen zum Erlaubnisverfahren, zur Anteilseignerkontrolle und zu den aufsichtlichen Maßnahmen und Sanktionen. Diese sind mit der CRD IV harmonisiert worden. Bisher wichen die Maßnahmen- und Sanktionsregimes innerhalb der EU stark voneinander ab. Künftig steht den nationalen Aufsichtsbehörden EU-weit ein einheitliches Mindestinstrumentarium zur Verfügung. Zudem ist der Bußgeldkatalog vereinheitlicht worden. Einen Überblick zu den wichtigsten Regelungen erhältst du mit Seminare MaRisk.

 

SREP, ICAAP und ILAAP – die neuen Herausforderungen – Seminare MaRisk online buchen

SREP steht für den Supervisory Review and Evaluation Process. ICAAP ist der Fachbegriff für Internal Capital Adequacy Assessment Process. Aber um was geht es nun konkret? Mit Seminare MaRisk erhältst du die wichtigsten Informationen zur Umsetzung der SREP und ICAAP-Anforderungen in der Praxis des Risikomanagements.

Mit den neuen EBA-Leitlinien zu SREP erfolgte eine Konkretisierung zur Überprüfung im Rahmen des ICAAP. Demnach sollen Aufsichtsbehörden den ICAAP und auch den ILAAP regelmäßig prüfen und dessen Wirksamkeit beurteilen.

Ferner soll bewertet werden, wie der ICAAP in das Gesamtrisikomanagement und das strategische Management integriert ist. Diese Bewertungen sollen zudem für die Berechnung der zusätzlichen Eigenmittelanforderungen und für die Bewertung der Angemessenheit der Eigenkapitalausstattung herangezogen werden.

S+P Tools, Checklisten und Umsetzungshilfen zu den wichtigsten Regelungen erhältst du mit Seminare MaRisk. Informieren dich jetzt über die neuesten Seminare zu MaRisk und buche diese bequem online!

 

Was versteht man unter normativer und ökonomischer Perspektive?

Der neue Leitfaden der Bankenaufsicht zur Risikotragfähigkeit wurde veröffentlicht. Kennzeichnend für zukünftige Risikotragfähigkeitskonzepte sind zwei Perspektiven bzw. Zielsetzungen:

  • Fortführung des Instituts
  • Schutz der Gläubiger vor Verlusten

Beide Perspektiven sind aus ökonomischer Sicht angemessen zu berücksichtigen. Dies muss künftig mit der normativen und der ökonomischen Perspektive erfolgen. Diese beiden Perspektiven und hierzu geltenden Anforderungen hat die BaFin nun näher konkretisiert.

Im folgenden Informationsblog und mit Seminare MaRisk haben wir die wesentlichen Änderungen des neuen Leitfadens der Bankenaufsicht zur Risikotragfähigkeit sowie die damit verbundenen Anforderungen der BaFin zusammengefasst.

 

EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe und -überwachung

Die Aufsicht plant eine zügigere Umsetzung durch eine stärkere Verwendung von Verweisen in den MaRisk auf die EBA-Leitlinien. Dieses Vorgehen soll bei der Umsetzung der EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe und -überwachung Anwendung finden.

Nationale Öffnungsklauseln und Erleichterungen sind für kleinere und mittlere Institute bei der Umsetzung der EBA-Leitlinien für die Kreditvergabe und -überwachung geplant. Damit soll dem Grundsatz der Proportionalität Rechnung getragen werden.

 

MaRisk 7.0 regeln Direktinvestitionen in Immobilien

Die Berücksichtigung von Direktinvestitionen in Immobilien soll aufgrund der deutlich gestiegenen Bedeutung von Immobilieneigengeschäften mit den MaRisk 7.0 erfolgen.

Die kreditprozessualen Anforderungen finden bei Immobilieneigengeschäften über Beteiligungen bereits Anwendung. Hier soll eine Klarstellung erfolgen, welche Regelungen der MaRisk (insbesondere BTO 1) für diese Immobilieneigengeschäfte über Beteiligungen gelten.

Neben diesen Beteiligungsmodellen nutzen Institute zunehmend auch Direktinvestitionen. Für die ökonomisch ähnlich zu bewertenden Direktinvestitionen finden die Regelungen der MaRisk bislang keine Anwendung.

Diese Regelungslücke soll über eine Berücksichtigung in einem neuen Abschnitt BTO 3 oder durch Ergänzungen des BTO 1 in den MaRisk 7.0 geschlossen werden.

 

Geschäftsmodellanalyse – Seminare MaRisk online buchen

Die Geschäftsmodellanalyse / die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells werden in den MaRisk bislang nicht explizit behandelt. Mit den MaRisk 7.0 sollen Klarstellungen mit dem Ziel vorgenommen werden, dass die Themen Gleichlauf von operativer Geschäftsplanung und Berichtswesen in den MaRisk verankert werden.

Die Geschäftsmodellanalyse hat auch in der Aufsichtsarbeit hohe Bedeutung und stellt einen wichtigen Bestandteil in der SREP-Methodik dar.

 

Spezialfonds: Same counterpart, same risk.

Die Bankenaufsicht hat folgende Lücken identifiziert:

  • Begrenzte Risikosteuerungsmöglichkeit von Spezialfonds
  • Fehlendes Auslagerungscontrolling in Zusammenhang mit Spezialfonds

MaRisk 7.0: Same Counterpart – same risk. Mit den MaRisk 7.0 soll eine grundlegende Verschärfung des Votierungsprozesses bei Spezialfonds erfolgen. Vereinfachungen sind nur noch möglich, sofern

  • Anlagen in Spezialfonds in Summe unterhalb von 5 % der Bilanzsumme liegen oder
  • die Einzelanlagen im Spezialfonds ausreichend granular sind.
  • Die ausgelagerten Dienstleistungen müssen vollständig den MaRisk-Anforderungen AT 9 an Auslagerungen entsprechen.

 

MaRisk 7.0 führen zu neuen Anforderungen für Spezialfonds

Derzeit besteht ein bankaufsichtlicher „blinder Fleck“ durch Ungleichbehandlung je nach Quelle des Geschäfts:

  • Kreditgeschäfte: marktunabhängiges Votum für Geschäfte oberhalb der Risikorelevanzgrenze erforderlich
  • Handelsgeschäfte – Direktanlagen: marktunabhängiges Votum für jedes Geschäft erforderlich
  • Handelsgeschäfte innerhalb von Spezialfonds: keine einzeladressenbezogenen kreditprozessualen Anforderungen, somit weder Risikoanalyse, noch marktunabhängiges Votum oder Kreditentscheidung derzeit erforderlich. Folglich besteht bei Spezialfonds die Gefahr der Aufsichtsarbitrage. Die derzeitige Handhabung wird als Umgehungstatbestand gewertet.

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Was kann ich von S+P Seminare + Online Schulungen erwarten?

S+P Seminare sind für alle, die ihr Wissen erweitern und ihre Fähigkeiten verbessern wollen. Wir bieten eine Vielzahl an interessanten und informativen Seminaren, die dir helfen, dich weiterzuentwickeln und dein Potenzial voll auszuschöpfen.

Ob du ein Neueinsteiger im Beruf bist oder ein Experte bist, bei uns findest du das passende Seminar für deine Bedürfnisse.

S+P Online Schulungen sind etwas ganz Besonderes. Hier lernst du nicht nur die Theorie, sondern setzt das Gelernte auch direkt in der Praxis um. In kleinen Gruppen übst du anhand von konkreten Fallbeispielen und mit Hilfe der S+P Tool Box, wie du dein Wissen in der Praxis umsetzen kannst.

So kannst du dir sicher sein, dass du am Ende des Seminars alles Wissenswerte rund um das Thema gelernt hast und die neuen Erkenntnisse sofort in deiner täglichen Arbeit anwenden kannst.

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