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%%alt%% MaRisk 2016 - Fahrplan für die Praxis

Wesentliche Neuerungen beim MaRisk-Reporting und Umsetzung der neuen Anforderungen an die MaRisk-Funktionen und das Liquiditätsrisikomanagement

1 Tag
%%alt%% MaRisk 2016 - neue Anforderungen an das Risikomanagement

Optimale Verzahnung der Basel III- und MaRisk-
Anforderungen

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%%alt%% Liquiditätssteuerung: im Fokus MaRisk 2016 - Anforderungen für Leasing, Factoring und Finanzdienstleister

MaRisk 2016: Geschäftsmodell, Refinanzierungsplan, Liquiditätsreserven und Stresstests sowie eine erfolgreiche Liquiditätssteuerung unter MaRisk 6.0

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%%alt%% Auslagerungen im Fokus der Bankenaufsicht

Anforderungen der MaRisk 2016, der KAGB sowie der AIFM-Richtlinie
an den Auslagerungsbeauftragten

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MaRisk – CRD IV – CRR §25 KWG neu

Seminar MaRisk – CRD IV – CRR §25 KWG – SREP – S&P Weiterbildung: Am 16. Dezember 2010 veröffentlichte der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht unter dem Namen Basel III ein neues Rahmenwerk mit geänderten Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen.

Auch die Einführung eines Verschuldungsmaßes, sog. Leverage Ration sowie Maßnahmen zur Eindämmung möglicher pro-zyklischer Effekte der risikosensitiven Eigenkapitalanforderungen sind Bestandteil des Pakets.

Seminar MaRisk - CRD IV - CRR §25 KWG neu - S&P Weiterbildung

 

Basel III – CRD IV – CRR – SREP – MREL/TLAC

Geldwäscheprävention für EU-weit tätige Unternehmen - Seminar - Weiterbildung - Inhouse Training - Schulung

Das deutsche Bankenaufsichtsrecht wird durch das Regulierungspaket Capital Requirements Directive (CRD IV) nachhaltig geändert werden. Die CRD IV, bestehend aus einer Richtlinie und einer Verordnung, setzt unter anderem Basel III in der Europäischen Union um.

 

CRR – Capital Requirements Regulation – SREP – Seminar MaRisk

Durch die Verordnung, die Capital Requirements Regulation (CRR), werden Teile der aufsichtlichen Anforderungen an Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute erstmals in einer unmittelbar anwendbaren EU-Verordnung geregelt.

Die CRR beschränken sich dagegen im Wesentlichen auf Regelungen, die eine Beteiligung der nationalen Aufsichtsbehörden erfordern, so etwa die Erteilung oder Aufhebung von Erlaubnissen, die aufsichtlichen Eingriffsbefugnisse und Sanktionen sowie den aufsichtlichen Überprüfungs- und Evaluierungsprozess der Säule II (Supervisory Review and Evaluation Process – SREP).

Zwar wird die unmittelbar anwendbare EU-Verordnung nicht national umgesetzt, allerdings ist das bestehende nationale Recht dafür um alle konkurrierenden oder der EU-Verordnung entgegenstehenden Vorschriften zu bereinigen. Dies betrifft neben dem Kreditwesengesetz (KWG) insbesondere die Solvabilitätsverordnung (SOLVV) und die Groß- und Millionenkreditverordnung (GROMIKV).

Eine nationale Umsetzung bleibt außerdem im Hinblick auf jene Institute im Sinne des KWGerforderlich, die nicht unmittelbar in den Anwendungsbereich der CRD IV fallen, weil sie keine Einlagenkreditinstitute sind.

 

CRD IV – Capital Requirements Directive – Seminar MaRisk

Die Richtlinie CRD IV, die die einzelnen Mitgliedstaaten noch umsetzen müssen, umfasst die Regelungen, die sich an die nationalen Aufsichtsbehörden richten oder es erfordern, dass diese tätig werden. Dies sind neben Regelungen zur aufsichtlichen Zusammenarbeit insbesondere die qualitativen Vorschriften der Säule II zur unternehmensinternen Beurteilung der Kapitaladäquanz (Internal-Capital-Adequacy-Assessment-Process – ICAAP) und zum SREP.

Hinzu kommen Regelungen zum Erlaubnisverfahren, zur Anteilseignerkontrolle und zu den aufsichtlichen Maßnahmen und Sanktionen. Diese sind mit der CRD IV harmonisiert worden. Bisher wichen die Maßnahmen- und Sanktionsregimes innerhalb der EU stark voneinander ab. Künftig steht den nationalen Aufsichtsbehörden EU-weit ein einheitliches Mindestinstrumentarium zur Verfügung. Zudem ist der Bußgeldkatalog vereinheitlicht worden.

 

Corporate Governance und Managerboni – Seminar MaRisk

Auch die Governance-Vorschriften sind mit der CRD IV überarbeitet worden. In der Finanzkrise waren Mängel in der internen Risikosteuerung der Institute sichtbar geworden. Kernelement der neuen Regelungen ist eine intensivere Überwachung der Risiken durch die Geschäftsleiter und die Verwaltungs- oder Aufsichtsräte.

Auch der unternehmerischen Risikosteuerungsfunktion und der Nachhaltigkeit der Geschäftsstrategie kommt eine größere Bedeutung zu. Ferner werden strengere Anforderungen an die Zusammensetzung und Qualifikation der Geschäftsleitung und der Verwaltungs- oder Aufsichtsräte gestellt.

CRD IV und CRR sehen zudem eine Deckelung der variablen Vergütung von Bankmanagern vor. Die Boni sollen die fixen Bestandteile des Gehalts nicht übersteigen dürfen – es sei denn, die Hauptversammlung einer Bank stimmt dem mit qualifizierter Mehrheit zu. Dann darf die variable Vergütung maximal doppelt so hoch sein wie das Festgehalt. Die EBA wird qualitative und quantitative Kriterien für die Identifizierung der Risk-Taker erarbeiten, für die diese Regelung gelten soll.

 

Abgrenzung von Auslagerungen und Fremdbezug nach MaRisk. In unserem Seminar erhalten Sie Antworten zu folgenden Fragen:

  • Welche ausgelagerter Aktivitäten und Prozesse sind nach § 25b KWG einzubeziehen?
  • Keine Auslagerungen im Sinne des § 25b KWG
  • Anforderungen der Prüfungsberichtsvorordnung an die Berichtserstattung über das Auslagerungsmanagement
  • Begriffsdefinition Auslagerung nach MaRisk
  • Sonstige institutstypische Dienstleistungen – Begriffsdefinition nach MaRisk
  • Beispiele zu: Keine Auslagerung – sonstige Fremdbezug von Leistungen
  • Beispiele zu: Auslagerung – Keine Einstufung als sonstiger Fremdbezug
  • Auslagerungsmanagement muss in der Strategie abgebildet werden
  • Auslagerungen und Konzentrationsrisiken

Besuchen Sie unseren Blog Abgrenzung von Auslagerungen und Fremdbezug nach MaRisk

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